Kreuzberg-Nachrichten

Nachrichten aus Berlin-Kreuzberg

Mit der Veröffentlichung einer Videosequenz aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei um Mithilfe bei der Identifizierung mehrerer Männer. Nach den bisherigen Ermittlungen wurde eine 26 Jahre alte Frau am Donnerstag, den 27.

Polizei und Feuerwehr wurden heute Mittag zu einem brennenden Auto nach Kreuzberg alarmiert. Ein Unbekannter hatte gegen 11.45 Uhr einen in Flammen stehenden Opel in der Monumentenstraße bemerkt und Polizei sowie Feuerwehr gerufen. Die Feuerwehr löschte den Brand, wobei das Auto im vorderen Bereich vollständig ausbrannte. Verletzt wurde niemand.

Das kunterbunte Angebot des Berliner FamilienPasses 2017 richtet sich an alle Berliner Familien unabhängig vom Einkommen. Zusätzlich können auch Großeltern einen FamilienPass erwerben, der aber nicht auf die Eltern übertragbar ist.

Wichtig ist, dass mindestens ein (Groß-) Elternteil mit mindestens einem (Enkel-) Kind gemeinsam unterwegs ist.

Gestern Nachmittag nahmen Polizeibeamte einen mutmaßlichen Drogendealer auf frischer Tat in Kreuzberg fest. Gegen 16 Uhr beobachteten die Zivilfahnder, wie der 21-Jährige auf einem Spielplatz an der Ritterstraße einer Jugendlichen etwas übergab und dafür Bargeld in Empfang nahm. Daraufhin nahmen die Polizisten den 21-Jährigen vorläufig fest und die Personalien der 17-Jährigen auf.

Schwäne im Urbanhafen

Das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt informiert darüber, dass weitere Geflügelpest-Infektionen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg festgestellt worden sind.

Bildungssenatorin Sandra Scheeres weitet das bilinguale Angebot für Spanisch an den allgemein bildenden öffentlichen Schulen aus.

Mit dem Schrecken kamen gestern Abend zwei Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes in Kreuzberg bei einem Steinwurf davon. Die beiden befuhren gegen 19.50 Uhr die Görlitzer Straße in Höhe der Cuvrystraße, als sie einen lauten Knall wahrnahmen. Offenbar hatten Unbekannte einen Pflasterstein auf das Polizeiauto geworfen, wodurch eine Beule am Heck entstand.

Der Bürgerentscheid Fraenkelufer ist gescheitert

Der Bürgerentscheid „Rettet das Fraenkelufer zwischen Admiralbrücke und Erkelenzdamm!“ war nicht erfolgreich. Damit kann die Umgestaltung des Frankelufers wie vom Bezirksamt geplant durchgeführt werden.

Quorum: 20.038 (10 % von 200.372)

Abgegebene Stimmen: 17.179 (8,57 %)

Ja-Stimmen: 12.833 (74,96 %)

Nein-Stimmen: 4.286 (25,04 %)

(Vorläufiges Endergebnis)

Ein Anwohner der Kreuzberger Johanniterstraße alarmierte in der vergangenen Nacht gegen 2.30 Uhr die Polizei. Unbekannte hatten die Fassade des Wohnhauses auf einer Fläche von etwa 9×3 Metern mit einer dunklen Substanz beschmiert. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.

Mit dem Beschluss des Abgeordnetenhauses von Berlin zur Durchführung von Neuwahlen am 18.September 2016 ist auch die Neubildung des Jugendhilfeausschusses Friedrichshain-Kreuzberg für die Legislaturperiode 2016-2021 verbunden.

Das Kreuzberger Fraenkelufer entlang des Landwehrkanals soll barrierefrei zugänglich werden und mehr Platz für Rollstuhlfahrer*innen, Radfahrer*innen und Fußgänger*innen bieten. Eine Bürger*innen-Initiative will dies mit einem Bürger*innen-Entscheid am 27. November 2016 verhindern.

Polizeiboot „Spree" der Wasserschutzpolizei Berlin auf der Suche nach toten Schwänen im Landwehrkanal nähe Baerwaldbrücke

Bei vier tot aus dem Landwehrkanal geborgenen Schwänen wurde gestern im Landeslabor Berlin-Brandenburg der Influenzavirus vom Typ H5 nachgewiesen.
Die endgültige Bestätigung durch das Nationale Referenzlabor – dem Friedrich-Loeffler-Institut – (FLI) steht jedoch noch aus.

Heute Mittag gegen 13.30 Uhr wurde ein 58-jähriger Mann in der Ohlauer Straße in Kreuzberg durch Messerstiche verletzt. Auf Grund der lebensgefährlichen Verletzungen musste er in einer Klinik notoperiert werden. Alarmierte Polizisten konnten einen 44 Jahre alten Tatverdächtigen in der Nähe des Tatortes festnehmen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat hat die 2.

Am 18.11.2016 wurde im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg der erste Fall von Geflügelpest vom Subtyp H5N8 bei einem Wildvogel (Schwan) festgestellt. Der Schwan wurde auf Höhe der Baerwaldbrücke tot im Landwehrkanal treibend durch die Wasserschutzpolizei geborgen.

Unbekannte setzten in der vergangenen Nacht auf einer Baustelle in Kreuzberg einen Bagger in Brand. Kurz nach 3 Uhr wurde die Feuerwehr in die Cuvrystraße zu einem umzäunten Baugelände alarmiert. Die Brandbekämpfer stellten Flammen an mehreren Stellen des Bohrbaggers fest und löschten diese. Verletzt wurde niemand.

Aufgrund der in einem anderen Bundesland sowie in einigen EU-Staaten aufgetretenen Geflügelpest ist es auch in Berlin erforderlich, die Aufstallung des Geflügelbestandes anzuordnen.

Ab dem 14.11.2016 beginnen auf der Skalitzer Straße zwischen Segitzdamm und Erkelenzdamm die Bauarbeiten auf der Mittelinsel. Hierfür wird eine bauzeitliche Verkehrsführung eingerichtet. Grundsätzlich stehen dem Verkehr zwei Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung. Die Durchfahrten Höhe Erkelenzdamm und Segitzdamm sind für den Verkehr in der Zeit gesperrt.

Derzeit gibt es Störungen bei der Notruf-Annahme der Polizei Berlin. Offenbar gelangen nicht alle 110-Anrufe zu den Annahmeplätzen in der Einsatzleitzentrale. In Notfällen bitte die Berliner Feuerwehr unter der 112 anrufen, die Einsätze werden an unsere Einsatzleitzentrale weitergeleitet. Alternativ können auch die Abschnitte informiert werden.

DIE LINKE in Friedrichshain-Kreuzberg hat am Wochenende auf ihrer Hauptversammlung (Bezirksparteitag) mit großer Mehrheit erneut Knut Mildner-Spindler als Bezirksstadtrat für das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg nominiert. Für den 59-jährigen amtierenden Stadtrat für Beschäftigung, Soziales und Bürgerdienste votierten 97,5 Prozent der Delegierten des Bezirksverbandes der LINKEN.

Unbekannte haben vergangene Nacht einen Spätkauf in Kreuzberg überfallen. Die vier mit weißen Masken bekleideten Männer betraten gegen 0.40 Uhr das Geschäft in der Reichenberger Straße und forderten vom 21-jährigen Angestellten Geld. Dabei schoss einer der Täter in die Luft. Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelte es sich dabei um eine Schreckschusswaffe.

Ermittlungen des Verkehrsermittlungsdienstes der Polizeidirektion 5 führten zur Identifizierung des mutmaßlichen Unfallverursachers zu dem Verkehrsunfall in Kreuzberg am 8. November 2016.

Seiten