Kreuzberg-Nachrichten

Nachrichten aus Berlin-Kreuzberg

Die Polizei und die Veranstalter der „Revolutionären 1.Mai-Demo“ haben sich auf die Route der diesjährigen Demo verständigt. Der Aufzug soll um 18 Uhr am Spreewaldplatz starten und durch Kreuzberg und Neukölln führen und dann Lausitzer Platz enden. Die Demoroute führt auch an der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule in der Ohlauer Straße vorbei, dies war bis zuletzt umstritten.

Gestern Abend wurde in Kreuzberg bei einem Zusammenstoß von zwei Radfahrern eine Frau schwer verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die 33-Jährige gegen 18.30 Uhr im Kreisverkehr am Moritzplatz unterwegs, als ein anderer Radfahrer von der Oranienstraße in den Kreisverkehr einfuhr und mit ihr zusammenstieß.

Ein Mieter überraschte gestern Abend einen Einbrecher in seiner Wohnung in Kreuzberg. Der 47-Jährige hatte in seiner im ersten OG gelegenen Wohnung in der Möckernstraße gegen 21.20 Uhr das Schlafzimmerfenster geöffnet und begab sich dann in einen anderen Raum. Als er wieder zurückkam, stand dort plötzlich ein Mann, der sofort die Flucht ergriff.

Zu einem Angriff auf einen Busfahrer kam es gestern Abend in Kreuzberg. Gegen 21.45 Uhr hielt ein Bus der BVG, Linie M 19, an einer Haltestelle in der Gneisenaustraße und zwei Männer stiegen ein. Da sie Fast Food aßen, wies sie der 36-jährige Fahrer darauf hin, dass dieses nicht erlaubt sei. Einer der Unbekannten äußerte, dass er weiterfahren solle.

Bei und nach einer Versammlung, die gestern auf dem Oranienplatz in Kreuzberg mit dem Motto „Asylrechtsverschärfung stoppen! Bündnis für bedingungsloses Bleiberecht“ stattfand, kam es vereinzelt zu Übergriffen auf Polizeibeamte.

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg weist auf zwei von der Berliner Polizei als Versammlungsbehörde genehmigte Demonstrationen am kommenden Wochenende hin.

Endlich können Kinder am Marheinekeplatz und Chamissoplatz wieder richtig spielen! Bezirksstadtrat Hans Panhoff lädt alle Familien, Nachbarn und weitere Interessierte zur feierlichen Eröffnung der neu gestalteten Spielplätze an diesen Standorten ein.

Die Sicherheitsbehörden haben in der heutigen Sitzung der Taskforce „Görlitzer Park“ nach knapp fünf Monaten eine positive Zwischenbilanz gezogen. Der Druck auf die Dealer hat sich deutlich erhöht. Die ergriffenen Maßnahmen zeigen nach Einschätzung der Behörden erste Erfolge. Um die Situation nachhaltig zu verbessern, sei jedoch ein langer Atem erforderlich.

In der vergangenen Nacht wurden in Kreuzberg zwei Räuber gestellt. Gegen 2 Uhr waren ein Mann und eine Frau am Lausitzer Platz auf dem Gehweg unterwegs, als dem 31-Jährigen plötzlich von einem Jugendlichen das Knie in den Rücken gestoßen wurde. Im gleichen Moment trat ein zweiter Täter heran und entriss der 30-Jährigen ihre Handtasche.

Aus aktuellem Anlass bittet das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg die Besucherinnen und Besucher von öffentlichen Parks dringend darum, Wildtiere nicht mit Essensresten zu füttern. Immer wieder müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Grünflächenamts solche Reste beseitigen, etwa altes Brot, das für Wildvögel in großen Mengen hinterlassen wird.

Die Angestellte eines Lokals wurde heute früh in Kreuzberg von einem Unbekannten angegriffen und beraubt. Als die 33-Jährige gegen 4.15 Uhr die Stühle vor der Bar in der Bevernstraße stapelte, wurde sie plötzlich von hinten umklammert, in den Schankraum gedrängt und zu Boden gestoßen. Der Täter hielt ihr nun ein Messer vor, nahm sich ihre Geldbörse und flüchtete dann in Richtung May-Ayim-Ufer.

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht in Kreuzberg eine Hausfassade beschmiert. Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes entdeckte gegen 2 Uhr an dem Gebäude in der Wilhelmstraße schwarze Schriftzüge und rief die Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen übernommen.

Ein krimineller Mann hatte heute früh in Kreuzberg offenbar einen zumindest kurzfristigen Sinneswandel. Nach Angaben einer 33-jährigen Ladeninhaberin klopfte der Mann gegen 6.15 Uhr an der Eingangstür ihres Geschäfts in der Köpenicker Straße.

Ein Mann setzte sich gestern Nacht in Kreuzberg erfolgreich gegen einen Räuber zur Wehr. Gegen 23.40 Uhr wurde einem 25-Jährigen im U-Bahnhof Möckernbrücke auf dem Bahnsteig von einem Mann ein Messer an den Hals gehalten und aufgefordert Geld herauszugeben. Dem Überfallenen gelang es in der Folge den Angreifer zu überwältigen und ihm das Messer abzunehmen.

Brandanschlag auf „Haus der 28 Türen“

In der vergangenen Nacht kam es in Kreuzberg zu einer Brandstiftung an einem Kunstobjekt. Ein Passant hörte gegen 0.50 Uhr einen lauten Knall und entdeckte dann Flammen an dem Objekt am Oranienplatz. Gleichzeitig sah er einen Mann, der vom Platz über den Segitzdamm und der Reichenberger Straße in Richtung Kottbusser Damm flüchtete.

In Kreuzberg beraubte ein Pärchen in der vergangenen Nacht einen 58 Jahre alten Taxifahrer. Der Mann und die Frau waren in der Ritterstraße in das Taxi gestiegen und wollten zunächst zum Heinrich-Heine-Platz. Während der Fahrt lotste der Mann den Fahrer dann über Umwege zum Leuschnerdamm. Als der Fahrer dann beim Bezahlen das Wechselgeld herausgeben wollte, griff der Täter die Geldbörse.

Am Dienstag, 31. März 2015, tritt die überarbeitete Gemeinsame Allgemeine Verfügung (GAV) zur Umsetzung des § 31a BtMG in Berlin in Kraft. Im Vergleich zur auslaufenden GAV wurde die neue Fassung in zwei Punkten verschärft: Wenn eine Grün- und Erholungsanlage durch Drogenhandel bzw.

Mit Messern Bewaffnete haben in der vergangenen Nacht ein Geschäft in Kreuzberg überfallen. Die Maskierten betraten gegen 23 Uhr den Spätkauf in der Mariannenstraße. Während ein Täter an der Tür Schmiere stand, bedrohte der andere eine Angestellte und forderte Geld. Nachdem die 62-Jährige das Geforderte übergeben hatte, flüchtete das Räuber-Duo. Die Mitarbeiterin blieb unverletzt.

Ein Mann, der im Verdacht steht in der Neujahrsnacht in einer U-Bahn mit weiteren Tätern antisemitische Gesänge („fuck Israel, fuck Juden“) angestimmt und in der Folge einen 26-Jährigen Mann, der das Geschehen mit seinem Handy gefilmt hatte, geschlagen und bespuckt zu haben, wurde gestern Nac

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg in diesem Jahr Gelder in Höhe von 53.000 Euro für die Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit zur Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

Mit einer schweren Beinverletzung musste eine Radfahrerin gestern Abend in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr die 29-Jährige in der Friedrichstraße in Richtung Puttkammer Straße.