Kreuzberg-Nachrichten

Nachrichten aus Berlin-Kreuzberg

Die Bezirksverordnetenversammlung und das Bezirksamt werden im Rahmen eines Festaktes am

Freitag, den 30.06.2017 um 18:00 Uhr im „Tagungszentrum FMP 1“,
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Ungesicherte Asbest-Lagerung in der Kreuzberger Otto-Suhr Siedlung?
Asbest-Sack

Der Bundestagskandidat der LINKEN für Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost Pascal Meiser wurde am heutigen Dienstag, den 27. Juni 2017 darüber informiert, dass mehrere dutzend Säcke mit der Aufschrift „Asbest" im Bereich des Hauseingangs zur Jakobstraße 16 in der Otto-Suhr-Siedlung in Berlin Kreuzberg lagern.

Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann läutet für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg am

03. Juli 2017 um 13:00 vor dem Rathaus (Frankfurter Allee 35/37)

mit dem Hissen der Regenbogenflagge die Pride Weeks in Berlin ein. Gäste vom LSVD Berlin-Brandenburg werden anwesend sein.

Gestern Nacht kam es in Kreuzberg zu einem Polizeieinsatz, weil Schüsse aus einem Wohnhaus gemeldet wurden. Zeugen beobachteten gegen 22.15 Uhr, wie in der Adalbertstraße aus einem geöffneten Fenster mehrere Schüsse abgegeben wurden. Sie alarmierten daraufhin die Polizei. Beamte einer Einsatzhundertschaft nahmen einen Tatverdächtigen in einer Wohnung im dritten Stock fest.

Postbank-Hochhaus

Mit Florian Schmidt (Stadtrat für Bauen, Planen und Facility Management, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg)
Vertretern von: CG-Gruppe, DEGEWO landeseigene Wohungsbaugesellschaft, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Moderation: Thies Schröder (ts|pk – planungskommunikation)

Mit der Veröffentlichung von Bildern bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach den Abgebildeten, die in Verdacht stehen, aus einer 10-köpfigen Gruppe heraus am 16. Dezember 2016 eine gefährliche Körperverletzung in Kreuzberg begangen zu haben. Gegen 21 Uhr trafen sich die beiden späteren Opfer, ein 16-Jähriger und ein damals 17-Jähriger, mit drei Freundinnen am Kottbusser Tor.

Anlässlich des für heute geplanten Protestspaziergangs (Beginn: 16 Uhr) durch die Kreuzberger Oranienstraße gegen die Verdrängung einer alteingesessenen Änderungsschneiderei und des Oranien-Späti in der Oranienstraße 35 erklärt Pascal Meiser, Bezirksvorsitzender der LINKEN. Friedrichshain-Kreuzberg und Bundestagskandidat im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost:

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat das Gebiet nördlich des Halleschen Tors zwischen Wilhelmstraße, Lindenstraße, Bessel-Park und den Friedhöfen am Mehringdamm zum Milieuschutzgebiet erklärt. Zukünftig können auch dort Modernisierungsmaßnahmen untersagt werden, die zu höheren Mieten und damit zu Verdrängung führen.

Auf Initiative der Fraktion Bündnis  90/Die Grünen Friedrichshain-Kreuzberg soll in der Zossener Straße, zwischen Bergmannstraße und Gneisenaustraße  eine Fußgänger*innenzone entstehen. Für den Bus-, Rad- und Lieferverkehr ist eine Ausnahmeregelung geplant.

Derzeit unklar sind die Hintergründe eines Streits zwischen mehreren Personen heute Mittag in Kreuzberg, bei denen ein Mann durch mehrere Messerstiche verletzt wurde. Nach den bisherigen Erkenntnissen geriet gegen 13.30 Uhr der 30-Jährige in der Reichenberger Straße mit der Personengruppe in Streit. Im weiteren Verlauf attackierten die Beteiligten den Mann und fügten ihm die Verletzungen zu.

Die Bezirksstadträtin für Finanzen, Umwelt, Kultur und Weiterbildung, Clara Herrmann, informiert:

Schwer verletzt wurde gestern Mittag ein Autofahrer in Kreuzberg. Nach ersten Ermittlungen war ein 85-jähriger Opel-Fahrer gegen 13.20 Uhr mit seinem Auto auf der Stallschreiber Straße unterwegs. An der Stallschreiber Ecke Oranienstraße fuhr er jedoch aus bislang ungeklärter Ursache geradeaus über die Einmündung hinweg, auf den Gehweg und von da direkt in das Schaufenster eines Ateliers.

Eine Frau soll heute früh einen Bus der BVG in Kreuzberg beschädigt und den Fahrer mit einem Schraubendreher bedroht haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wollte die Frau gegen 4.30 Uhr den Bus der Linie M 29 in der Urbanstraße betreten. Da sie jedoch aufgebracht und unter Alkoholeinfluss gestanden haben soll, verweigerte ihr der Fahrer den Zutritt.

Die seit dem 29. Mai 2017 vermisste 16-Jährige wurde vergangene Nacht tot aufgefunden. Derzeit gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Vergangene Nacht wurde die Polizei wegen eines homophoben Übergriffs zum U-Bahnhof Mehringdamm gerufen. Dort gab der 20-jährige Geschädigte an, aus einer Gruppe heraus von einem 18-Jährigen aufgrund seiner Frauenkleider beleidigt und bespuckt worden zu sein.

Eine Frau starb heute früh bei einem Brand eines Wohnhauses in Kreuzberg. Gegen 4.20 Uhr brach das Feuer in dem vierstöckigen Altbau in der Reichenberger Straße aus noch ungeklärter Ursache in der ersten Etage aus und griff auf die zweite Etage über. Der 52-jährige Mieter der betroffenen Wohnung des Seitenflügels konnte sich mit schweren Brandverletzungen auf ein Vordach retten.

QR-Code Aktionstag Naturerfahrungsraum „Robinienwäldchen“

Aktionstag Naturerfahrungsraum „Robinienwäldchen“ mit Clara Herrmann und Florian Schmidt am 13. Juni 2017, 15.00 – 18:00 Uhr, Hallesche Straße 131 / Möckernstraße in 10963 Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg

Unbekannte sprengten heute früh einen Geldautomaten in Kreuzberg. Zeugen hörten gegen 4.10 Uhr einen lauten Knall in der Wilhelmstraße und sahen dann zwei Personen von einem an der Hauswand angebrachten, nun zerstörten Geldautomaten, davonrennen. Sie alarmierten die Polizei. Verletzt wurde niemand.

Gegen 22.30 Uhr beobachteten aufmerksame Zeugen in der Oranienstraße, wie eine männliche Person mit vermeintlichem Diebesgut ein abgestelltes Wohnmobil verließ. Die Beobachter verfolgten den Mann bis zur Naunynstraße Ecke Adalbertstraße, wo sie ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte festhielten.

Polizisten nahmen in der vergangenen Nacht in Kreuzberg einen 33-Jährigen nach einem Fahrraddiebstahl und heftiger Gegenwehr fest. Eine 29-jährige Frau und ihr 36-jähriger Begleiter sprachen gegen 23 Uhr den Mann am Paul-Lincke-Ufer an, nachdem sie ihn dabei beobachtet hatten, wie er sich an einem Fahrrad zu schaffen machte.

Über 50 Polizeibeamte waren heute früh notwendig, um zwei in Streit geratene Gruppen vor einem Club in Kreuzberg voneinander zu trennen. Aus bisher noch nicht abschließend geklärter Ursache soll es zunächst in der Diskothek in der Köpenicker Straße zu einem Streit zwischen zwei Frauen gekommen sein, in den sich dann mehrere männliche Begleiter der beiden eingemischt haben sollen.

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