East Side Gallery

Nachrichten zum Thema East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain

East-Side-Gallery wird dauerhaft mit einem Geländer versehen

Jana Borkamp, Stadträtin für Finanzen, Gebäude-Management, Kultur und Weiterbildung, teilt mit, dass der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die East-Side-Gallery in Zukunft mit einem Geländer schützen wird. Der Grund für diese Maßnahme sind dauerhafte Beschädigungen des 1,3 Kilometer langen Denkmals, etwa durch Farb-Schmierereien oder groben Vandalismus, bei dem Löcher in die ehemalige Mauer geschlagen werden.

Reinigungsarbeiten an der East-Side-Gallery

Hans Panhoff, Stadtrat für Bauen, Planen und Umwelt, teilt mit, dass ab dem 19. Oktober 2015 mit den Reinigungsarbeiten an der East-Side-Gallery in Friedrichshain begonnen wird. Dabei werden die berühmten Kunstwerke am längsten noch existenten Mauerstück von Graffiti und Schmierereien gereinigt und konserviert. Außerdem soll im Zuge der Arbeiten auch der Beton an einigen Stellen ausgebessert werden, an denen durch Vandalismus Löcher im Beton  entstanden waren.

East Side Gallery: 6 Mauerteile verschoben

Der Bauherr der Mühlenstraße 60 in Friedrichshain hat am Montag, den 24. August 2015 sechs Mauerteile der East Side Gallery stadteinwärts verschieben lassen. Die derzeit bestehende Öffnung wurde damit geschlossen. Die Mauerteile zeigen das Gemälde „La Buerlinica“ des Künstlers Stephan Cacciatore.

East Side Gallery: Mauerbild „Vaterland“ mit antisemitischen Schriftzügen beschmiert

Gestern Nachmittag gegen 15.30 Uhr, entdeckten Zeugen an der East Side Gallery in Friedrichshain eine antisemitische Farbschmiererei. Unbekannte hatten das Mauerbild „Vaterland“ an der Mühlenstraße mit zwei großflächigen Schriftzügen beschmiert.

Mann in letzter Minute aus der Spree gerettet

In letzter Minute wurde heute Vormittag ein Mann in Friedrichshain aus dem Wasser gerettet. Zeugen hatten gegen 11.30 Uhr am Spree-Ufer an der Mühlenstraße einen Mann, der vermutlich dort Flaschen sammelte, ins Wasser fallen sehen und eilten ihm zur Hilfe.

Friedrichshain: Taschendieb springt auf der Flucht in die Spree

Offensichtlich sprang heute früh ein Mann in die Spree und ist seitdem verschwunden. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der Unbekannte gegen 3.10 Uhr einen Diebstahl begangen haben. Eine 29-jährige Frau hatte ihn in einer Diskothek in Friedrichshain dabei beobachtet, wie er die Geldbörse aus ihrer abgelegten Handtasche entwendete.

Stiftung Berliner Mauer soll künftig East Side Gallery pflegen

Ab 2015 soll die Stiftung Berliner Mauer die Pflege der East Side Gallery, des längsten noch bestehenden Mauerabschnitts, übernehmen. Die BVV-Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen begrüßt diese Entscheidung.

East Side Gallery: Senat verhandelt weiter über Vermeidung von Mauerdurchbrüchen

Ziel des Senats ist es, die im März erfolgte Umsetzung von Mauersegmenten an der ehemaligen Brommystraße rückgängig zu machen und die East Side Gallery als Baudenkmal soweit wie möglich zu erhalten. Das geht aus einem Bericht an das Abgeordnetenhaus hervor, den der Senat auf Vorlage von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Michael Müller beschlossen hat.

Stasi-Unterlagenbehörde darf über East-Side-Gallery Investor informieren

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU) darf Unterlagen über den Investor der East-Side-Gallery herausgeben. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren entschieden.

Wachmann an der East-Side-Gallery niedergeschlagen

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht einen Wachschutzmitarbeiter auf einem Baufeld in Friedrichshain niedergeschlagen. Der Wachschützer hatte kurz vor 23 Uhr sechs dunkel gekleidete Männer beim Überklettern des Bauzaunes an der Mühlenstraße ertappt und angesprochen.

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