Wohnungspolitik

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Wohnungspolitik

Weiterer Einsatz des Vorkaufsrechts: Bezirksamt sichert 114 Wohnungen

Auch in 2018 macht das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg weiterhin vom Vorkaufsrecht Gebrauch. Seit Anfang des Jahres wurden per Vorkaufsrecht Häuser in der Proskauer Straße 36 in Friedrichshain und in der Eisenbahnstraße 2-3/Muskauer Straße 10 gesichert.

Sanierungsgebiet Rathausblock: „Werkstatt Zusammenarbeit“ am 17. März

Wie kann eine Kooperationsvereinbarung zwischen Senat, Bezirk und Zivilgesellschaft aussehen? In welchen Gremien entscheiden und beraten wir zusammen?

Bezirksamt und Deutsche Wohnen vereinbaren Maßnahmen zur sozialverträglichen Sanierung

Die Kreuzberger Spring-Siedlung wird zurzeit saniert. Die GSW Immobilien AG, ein Tochterunternehmen der Deutsche Wohnen SE, führt dort neben umfangreichen Instandsetzungsmaßnahmen, u. a. auch Maßnahmen zur Energieeinsparung, durch. Dazu gehören beispielsweise die Dämmung der Fassaden und der Fensteraustausch.

Dragonerareal: „Lernlabor Kooperationsvereinbarung“ am 20. Februar

Wie kann eine Kooperationsvereinbarung zwischen Senat, Bezirk und Zivilgesellschaft aussehen und was lernen wir aus anderen Verfahren?

Ausblick 2018: Was steht an in Friedrichshain-Kreuzberg?

Mehr Radverkehrssicherheit, Prävention von Wohnungslosigkeit, Schulbauprojekte, Sicherung weiterer Wohnungen durch Vorkauf, biologische Vielfalt und fairer Handel im Bezirk. Was erwartet die Friedrichshainer*innen und Kreuzberg*innen in diesem Jahr?

Friedrichshain: Vorkaufsrecht für das Haus Straßmannstraße 25 ausgeübt

Erneut hat der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg vom Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht und somit den Verkauf an einen Investor verhindert. Das Haus in der Friedrichshainer Straßmannstraße 25 soll künftig von der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH bewirtschaftet werden. Im Gebäude befinden sich 21 Wohnungen.

Klagen zurückgezogen: Vorkaufsfall Zossener Straße 48 rechtskräftig

Das im März 2017 ausgeübte Vorkaufsrecht am Grundstück Zossener Straße 48 ist durch Rücknahme der Klagen von Käufer und Verkäufern rechtskräftig geworden. Damit geht das Haus in das Eigentum der Stiftung Nord-Süd-Brücken über. Im Gebäude befinden sich 17 Wohnungen und drei Gewerbeeinheiten. Das Haus wird in Zukunft im Erbbaurecht durch eine GmbH aus Mietergemeinschaft und Mietshäuser-Syndikat bewirtschaftet.

Baugenehmigungen für Projekte Ohlauer Straße 24 und Blücherstraße 26 erteilt

Das Bezirksamt hat kürzlich für Bauvorhaben an der Ohlauer Straße 24 und Blücherstraße 26 Baugenehmigungen erteilt. „Mit den Baugenehmigungen können jetzt zeitnah die Bauarbeiten beginnen und der dringend benötigte Raum für betreutes und bezahlbares Wohnen, Kinderbetreuung eine Bezirksbibliothek entstehen“, erklärt Baustadtrat Florian Schmidt.

Bezirk sieht keinen Anlass, auf die Ausübung des Vorkaufsrechts zu verzichten

Am 26.04.2017 wies das Landgericht Berlin die Ausübung des Vorkaufsrechtes an drei Grundstücken in Berlin-Schöneberg zurück. Es handelt sich um ein nicht rechtskräftiges Urteil erster Instanz. Aktuell haben verschiedene Medien das Thema erneut aufgegriffen, ohne dass ein neuer Informationsgehalt gegeben wäre. Im Unterschied zur Berichterstattung im April 2017 wird nun jedoch das Vorkaufsrecht als “wackelnd” bezeichnet und auf die intensive Vorkaufspraxis im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg verwiesen.

Friedrichshain: Vorkaufsrecht für das Haus Eckertstraße 15 ausgeübt

Erneut hat der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg vom Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht und somit den Verkauf an einen Investor verhindert. Das Haus in der Friedrichshainer Eckertstraße 15 soll künftig von der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) bewirtschaftet werden. Im Gebäude befinden sich 17 Wohnungen und eine Gewerbeeinheit.

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