Polizeiticker November 2013

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall in der Holteistraße, bei dem am Dienstag, dem 29. Oktober, vier Passanten von einem Mann verletzt worden waren.

Ein Mann griff in der vergangenen Nacht in Kreuzberg erst einen Zugführer und dann einen Sanitäter an. Gegen 1 Uhr stieg der 18-Jährige in Begleitung eines gleichaltrigen Bekannten am U-Bahnhof Kochstraße aus dem Zug der U-Bahn aus und war darüber erbost, dass er nicht bis Tegel fahren konnte.

Mit einer starken Alkoholvergiftung kam gestern Abend ein Jugendlicher in ein Krankenhaus.

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht zwei Mietshäuser in der Reichenberger Straße in Kreuzberg mit Teer und Farbe beschmiert. Ein Anwohner erstattete heute Vormittag Anzeige bei der Polizei und gab an, die Beschädigungen festgestellt zu haben, als er gegen 3 Uhr nach Hause gekommen sei.

Unbekannte haben gestern Nachmittag mit einem so genannten „Polenböller“ ein Polizeiauto beschädigt. Der Feuerwerkskörper detonierte gegen 14.20 Uhr auf dem Dach des Autos in der Rigaer Straße. Eine Polizeibeamtin im Auto kam mit dem Schrecken davon. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Gestern Abend wurde ein Mann in Kreuzberg auf offener Straße von mehreren Unbekannten zusammengeschlagen.

Beamte der 12. Einsatzhundertschaft haben gestern einen Einsatz zur Bekämpfung der Drogenkriminalität in Kreuzberg durchgeführt. In der Zeit von 11 bis 21 Uhr kontrollierten die zum Teil in zivil eingesetzten Polizisten rund 60 Personen.

In einem Fall einer gefährlichen Körperverletzung mit homophobem Hintergrund, die sich in der vergangenen Nacht in Kreuzberg ereignete, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.

Drei bislang unbekannte Räuber haben in der vergangenen Nacht einen Fußgänger ausgeraubt und ihm dabei das Nasenbein gebrochen. Der 29-Jährige traf gegen 0.30 Uhr auf dem Mittelstreifen des Bethaniendamms auf die drei wartenden Unbekannten. Sein bis dahin in der Hand gehaltenes Handy steckte der Fußgänger dann in seine Tasche und lief einen großen Bogen um die Personen.

Zwei mutmaßliche Einbrecher sind heute früh gegen 2.50 Uhr in Kreuzberg der Polizei ins Netz gegangen. Beamte des Streifendienstes hatten bemerkt, dass die beiden zuvor in ein Büro in der Wilhelmstraße eingedrungen waren. Dort hatten der 18- und der 24-Jährige zwei Computer erbeutet.

Bei einem Einsatz in der vergangenen Nacht im Görlitzer Park wurden Zivilbeamten Drogen zum Kauf angeboten. Gegen 22 Uhr liefen die Ermittler durch den Park, als sie von einem Mann Betäubungsmittel angeboten bekamen.

Ein Unbekannter hat in der vergangenen Nacht ein Geschäft in Friedrichshain überfallen. Gegen 23.40 Uhr betrat der Mann den Laden in der Bänschstraße, bedrohte die 53-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Geld. Nachdem der Räuber das Geld hatte, flüchtete er. Die Frau blieb unverletzt.

Bei einem Streit in Kreuzberg wurde in der vergangenen Nacht ein 20-Jähriger schwer verletzt. Nach bisherigen Ermittlungen war der Mann gegen Mitternacht mit zwei bisher noch nicht namentlich gemachten Männern auf einem ehemaligen Schulgelände in der Ohlauer Straße in Streit geraten.

Mehrere Passanten alarmierten gestern Abend die Feuerwehr und die Polizei zu einem brennenden Auto nach Friedrichshain.

Zwei mutmaßliche Räuber wurden in der vergangenen Nacht in Friedrichshain festgenommen. Zunächst sprachen die beiden Tatverdächtigen gegen 3 Uhr einen alkoholisierten 26-jährigen am U-Bahnhof Frankfurter Allee an, ob sie ihm helfen könnten. Er verneinte dieses und setzte seinen Weg fort.

Ein Fußgänger wurde in der vergangenen Nacht in Kreuzberg bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt.

Bei einem Verkehrsunfall in Friedrichshain wurden in der vergangenen Nacht sieben Menschen verletzt.

Beamte des Polizeiabschnitts 51 haben gestern drei Männer festgenommen, die dringend verdächtig sind, einen Mann in Friedrichshain überfallen zu haben. Gegen 9.50 Uhr sprachen die drei, augenscheinlich dem Trinkermilieu zugehörigen, den 51- Jährigen am Stralauer Platz an und forderten ihn auf, Geld auszuhändigen.

Bei einem Spontanaufzug in Kreuzberg kam es gestern Abend zu Angriffen auf die Polizei. Insgesamt wurden 31 Beamte verletzt. Die Polizisten leiteten 15 Ermittlungsverfahren, überwiegend wegen besonders schweren Landfriedensbruchs und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz ein.

Polizeibeamte nahmen gestern Abend einen Mann in Kreuzberg fest, der einen Passanten überfallen hatte. Gegen 21.45 Uhr war der 25-Jährige im Görlitzer Park unterwegs, als ihn ein Unbekannter ansprach, dann plötzlich ein Messer zog und Geld forderte.

Zivilpolizisten der 11. Einsatzhundertschaft waren heute früh zur richtigen Zeit in Kreuzberg unterwegs. Während einer Streifenfahrt gegen 3.30 Uhr beobachteten die Beamten in der Oranienstraße einen Mann, der einen Flüchtenden verfolgte. Die Polizisten schritten ein und nahmen den Verdächtigen fest.

Mit Stich- und Schnittverletzungen wurde ein Jugendlicher gestern Abend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Intensive Ermittlungen der 6. Mordkommission des Landeskriminalamtes und der Staatsanwaltschaft Berlin führten am Dienstagabend zur Festnahme eines dringend Tatverdächtigen, der am 14.

Unbekannte bewarfen in der vergangenen Nacht einen Funkwagen der Polizeidirektion 5 in Friedrichshain mit Pflastersteinen.