Wohnungspolitik

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Wohnungspolitik

Baugenehmigungen für Projekte Ohlauer Straße 24 und Blücherstraße 26 erteilt

Das Bezirksamt hat kürzlich für Bauvorhaben an der Ohlauer Straße 24 und Blücherstraße 26 Baugenehmigungen erteilt. „Mit den Baugenehmigungen können jetzt zeitnah die Bauarbeiten beginnen und der dringend benötigte Raum für betreutes und bezahlbares Wohnen, Kinderbetreuung eine Bezirksbibliothek entstehen“, erklärt Baustadtrat Florian Schmidt.

Bezirk sieht keinen Anlass, auf die Ausübung des Vorkaufsrechts zu verzichten

Am 26.04.2017 wies das Landgericht Berlin die Ausübung des Vorkaufsrechtes an drei Grundstücken in Berlin-Schöneberg zurück. Es handelt sich um ein nicht rechtskräftiges Urteil erster Instanz. Aktuell haben verschiedene Medien das Thema erneut aufgegriffen, ohne dass ein neuer Informationsgehalt gegeben wäre. Im Unterschied zur Berichterstattung im April 2017 wird nun jedoch das Vorkaufsrecht als “wackelnd” bezeichnet und auf die intensive Vorkaufspraxis im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg verwiesen.

Friedrichshain: Vorkaufsrecht für das Haus Eckertstraße 15 ausgeübt

Erneut hat der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg vom Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht und somit den Verkauf an einen Investor verhindert. Das Haus in der Friedrichshainer Eckertstraße 15 soll künftig von der WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) bewirtschaftet werden. Im Gebäude befinden sich 17 Wohnungen und eine Gewerbeeinheit.

Haushaltsbefragungen zum Milieuschutz

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg lässt aktuell in mehreren Wohngebieten untersuchen, ob dort die Voraussetzungen für „Soziale Erhaltungsverordnungen“ (Milieuschutzverordnungen) vorliegen.

Neue Arbeitsgruppe „Integrierte bauvorbereitende Infrastrukturplanung“ im Bezirksamt

Die Flächen für Infrastrukturentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg schrumpfen. Gleichzeitig besteht in der wachsenden Stadt aktuell und künftig hoher Bedarf an sozialer, grüner und kultureller Infrastruktur. Diesen Herausforderungen möchte der Bezirk gerecht werden. Darum hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg in seiner Sitzung am 19. September 2017 die Einrichtung der neuen Arbeitsgruppe mit dem Arbeitstitel „Integrierte bauvorbereitende Infrastrukturplanung“ beschlossen.

Friedrichshain: Matternstraße 4 wird kommunalisiert

Der Bezirksstadtrat Florian Schmidt hat auf der BBV-Sitzung am 20.09. mitgeteilt, dass für das Haus Matternstraße 4 das Vorkaufsrecht ausgeübt werden soll. Der Finanzsenator wird die WBM beim Kauf unterstützen, sobald sie auf ihrer Aufsichtsratsitzung am 29.09.2017 den Kauf beschließt.

Matternstraße 4: Ausübung des Vorkaufsrechts droht am Kaufpreis zu scheitern

Matternstraße 4 in Friedrichshain: Ausübung des Vorkaufsrechts droht am Kaufpreis zu scheitern. Entscheidung liegt beim Finanzsenator.

Das Haus Matternstraße 4 soll an die Luxemburger Firma Albert Immo S.a.r.l. für 5,1 Millionen € verkauft werden. Das entspricht einem Quadratmeterpreis von 2800.- €.

Das Haus hat 33 Wohnungen. Davon haben:

Vorkaufsrecht für zwei weitere Häuser ausgeübt

In Zusammenarbeit mit der Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) und den Senatsverwaltungen für Finanzen sowie Stadtentwicklung und Wohnen ist es dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg gelungen, das Vorkaufsrecht für ein Haus in der Ebelingstraße 16 im Ortsteil Friedrichshain und ein Haus in der Heimstraße 17 im Ortsteil Kreuzberg auszuüben.

Pascal Meiser (DIE LINKE): „Deutsche Wohnen betreibt Vertreibung mit Ansage“

Zur heute bekannt gewordenen Studie „Kreuzmitte“ der Deutsche Wohnen erklärt Pascal Meiser, Bezirksvorsitzender der LINKEN in Friedrichshain-Kreuzberg und Bundestagsdirektkandidat für Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost:

Landgericht: Besetzte Teppichfabrik kann geräumt werden

Dem Landgericht Berlin liegt ein Eilverfahren vor, mit dem die Antragstellerin, eine Projektgesellschaft, die Räumung der Immobilie Alt-Stralau 4, auf der sich eine ehemalige Teppichfabrik befindet, beantragt hat. Das Landgericht Berlin hat mit Beschluss vom 7. August 2017 eine sog. Einstweilige Verfügung erlassen. Den Antragsgegnern, bei denen es sich um Hausbesetzer handeln soll, wird darin aufgegeben, das Grundstück zu räumen.

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