Wohnungspolitik

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Wohnungspolitik

Dragonerareal: Auftaktveranstaltung zum Sanierungsgebiet „Rathausblock“

Nach jahrelangem Kampf um das sogenannte Grundstück Dragonerareal, das vom Bund meistbietend verkauft werden sollte, ist dieses mittlerweile Bestandteil des Hauptstadtvertrags geworden und soll im Tausch mit anderen Flächen an das Land Berlin gehen. Hierfür haben sich das Land Berlin, der Bezirk und insbesondere mehrere Initiativen intensiv eingesetzt.

Friedrichshain: Abwendungsvereinbarung für das Haus Straßmannstraße 32 unterzeichnet

Das Objekt Strassmannstraße 32 liegt in dem im Jahr 2013 durch Rechtsverordnung festgesetzten Erhaltungsgebiet Petersburger Straße. In Sozialen Erhaltungsgebieten soll preiswerter Wohnraum erhalten und der Verdrängung der Wohnbevölkerung aus städtebaulichen Gründen entgegengewirkt werden.

Kreuzberg: Vorkaufsrecht für weiteres Haus ausgeübt

Nach intensiven Abstimmungen in den letzten Tagen mit der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) und den Senatsverwaltungen für Finanzen und Stadtentwicklung ist es gelungen das Vorkaufsrecht mit Unterstützung des Senats reibungslos auszuüben. Das Objekt liegt in der Falckensteinstraße 33. im Ortsteil Kreuzberg.

Hausprojekt Rigaer Straße 94: Räumungsverfahren ausgesetzt

In dem Rechtsstreit um die Räumung der von einem Verein genutzten Räume im Erdgeschoss genutzten Räumlichkeiten des Gebäudes Rigaer Straße 94 (vgl. zuletzt Pressemitteilung 27/2017) ist der Termin zur mündlichen Verhandlung am 29. Juni 2017 um 11:00 Uhr im Dienstgebäude Littenstraße 12 – 17, 10179 Berlin aufgehoben worden und das Verfahren ist unterbrochen.

Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben Postbank-Hochhaus

Mit Florian Schmidt (Stadtrat für Bauen, Planen und Facility Management, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg)
Vertretern von: CG-Gruppe, DEGEWO landeseigene Wohungsbaugesellschaft, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Moderation: Thies Schröder (ts|pk – planungskommunikation)

Ort: Hallesches Ufer 60, 10963 Berlin
Zeit: Donnerstag, 22. Juni 2017, 18 Uhr

Bezirksamt verurteilt Gewaltexzesse in der Rigaer Straße

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg verurteilt die sich wiederholenden Gewaltexzesse in der Rigaer Straße.
Niemand leugnet die großen Veränderungen im Kiez durch Verkauf und Privatisierung. Proteste gegen den Ausverkauf des Bezirks und die Folgen der Gentrifizierung teilen wir. Das Bezirksamt nutzt inzwischen jedes mögliche Instrument, um sich diesem Ausverkauf entgegenzustellen.

Südliche Friedrichstadt ist neues Milieuschutzgebiet

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat das Gebiet nördlich des Halleschen Tors zwischen Wilhelmstraße, Lindenstraße, Bessel-Park und den Friedhöfen am Mehringdamm zum Milieuschutzgebiet erklärt. Zukünftig können auch dort Modernisierungsmaßnahmen untersagt werden, die zu höheren Mieten und damit zu Verdrängung führen.

Innensenator Geisel zum Sicherheitskonzept Rigaer Straße

Heute hat der CDU-Landesverband ein Sicherheitskonzept zur Rigaer Straße vorgestellt. Dazu sagte der Senator für Inneres und Sport, Andreas Geisel: „Es wäre sehr hilfreich gewesen, wenn die CDU im vergangenen Jahr den damaligen Innensenator mit einem entsprechenden Aktionsplan unterstützt hätte.

Marlene Heihsel (FDP): „Vorkaufsrecht schränkt Handlungsfähigkeit des Bezirks ein“

Friedrichshain-Kreuzberg wird momentan durch eine partielle Haushaltssperre gelähmt – und ein ausschlaggebender Grund hierfür ist die verstärkte Anwendung des Vorkaufsrechts. So musste Baustadtrat Florian Schmidt gestern auf meine Nachfrage hin einräumen, dass ca. 2-2,5 Mio. € an Risiken aus der Praxis des Vorkaufsrechts für den Bezirk bestehen. (Genau konnte der Stadtrat die Höhe allerdings nicht beziffern – das erinnert irgendwie an das Bild des Schuldners, der nicht einmal mehr die sich türmenden Rechnungen öffnet.) Ca. 1,6 Mio.

DIE LINKE: Mietenexplosion in Friedrichshain-Kreuzberg setzt sich fort

Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des neuen Berliner Mietspiegels erklärt Pascal Meiser, Bezirksvorsitzender der LINKEN. Friedrichshain-Kreuzberg und Bundestagskandidat im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost:

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