Kultur

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Kultur

Karneval der Kulturen 2017 - Startnummern der Umzugsgruppen

Vom 2 bis zum 5. Juni 2017 (Pfingsten) findet in Kreuzberg wieder der Karneval der Kulturen statt. Der Umzug beginnt am Pfingstsonntag um 12.30 Uhr am Hermannplatz.

Cuvrybrache: Seebestattung für den „Geist von Kreuzberg“

Ca. 60 Menschen namen teil an einer spontanen Trauerfeier, die gestern Abend von der bergpartei, die überpartei an der Cuvrybrache anberaumt wurde. Auf der grössten und letzten Brache an der Spree in Kreuzberg 36 wird bereits mit dem Bau eines gigantischen Bürokomplexes des internationalen Versandhandels mit Blitzkriegs-Strategie begonnen. Über Jahrzehnte bot die Cuvry-Brache den Anlass, ein für den Bezirk würdiges Naherholungsgebiet und die Utopie eines möglichen Wrangelkiezes einzufordern.

Von Klassik bis Jazz – Klaviermusik im Park

Schon im vierten Jahr wird an einem Sonntag im Mai ein Flügel unter die Akazie gestellt. Klaviermusik im Park gehört zu einer beliebten Veranstaltungsreihe im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Die Kulturveranstaltung schafft für alle musikbegeisterte Berliner*innen einen Begegnungsort der besonderen Art. Das Repertoire an diesen schönen Nachmittagen reicht von Klassik bis Jazz.

Friedrichshain: Gedenken an das Kriegsende vor 72 Jahren

Das Ende des 2. Weltkrieges in Europa am 8. Mai 1945 bedeutete die Befreiung von nationalsozialistischer Herrschaft, Völkermord und dem Grauen des Krieges.

Gedenkstunde anlässlich des 169. Jahrestags der „Märzrevolution“

Am 18. März 1848 kapitulierte das Militär des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. vor den Kämpfern für Freiheit und Demokratie. 306 Arbeiter und Bürger verloren bei den Barrikadenkämpfen ihr Leben. 183 zivile Opfer wurden am 22. März 1848 auf dem neu angelegten Friedhof im Friedrichshain beerdigt.

Bezirkskulturfonds: 23 Projekte für Friedrichshain-Kreuzberg empfohlen


Die unabhängige Jury, die in Friedrichshain-Kreuzberg über die Vergabe von Fördermitteln für künstlerische und soziokulturelle Projekte berät, tagte am 03. Februar 2017 unter der Leitung des Fachbereichs Kultur und Geschichte.
Die Mitglieder der spartenübergreifenden Jury sind: Jana Bäskau (Darstellende Kunst/Tanz), Nanna Heidenreich (Soziokultur), Çagla Ilk (Stadtplanung), Thomas Jonscher (Musik),
Elske Rosenfeld (Bildende Kunst), Eylem Sengezer (Literatur), Alexandra Weltz-Rombach (Film/Foto/Medien)

Stilles Gedenken zu Ehren der Opfer während der Zeit des Nationalsozialismus

Am 27. Januar wird in Friedrichshain-Kreuzberg der über sechs Millionen Juden und der vielen anderen Opfer des beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus gedacht. Gerade heute ist dieses Gedenken wichtiger denn je, damit sich diese menschenverachtende Geschichte nicht wiederholt.

Die erneuten Gefahren von Antisemitismus und Rassismus erfordern politische Wachsamkeit eines jeden von uns.

Erster Silvio-Meier-Preis geht an Irmela Mensah-Schramm und Ute Donner

Der Silvio-Meier-Preis für Engagement gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung geht 2016 an Ute Donner und Irmela Mensah-Schramm.

Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann und der Bezirksstadtrat und Juryvorsitzende Knut Mildner-Spindler werden den diesjährig erstmals ausgelobten Silvio-Meier-Preis im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg an die beiden Preisträgerinnen verleihen.

Zu der feierlichen Verleihung möchten wir Sie herzlich einladen.

Die Preisverleihung findet statt:

Gedenken an die Pogrome vom 9. November 1938

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in deutschen Städten Synagogen und jüdische Geschäfte. Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust mündete.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg lädt ein zum Gedenken an die Pogrome vor 78 Jahren:

Mittwoch, 9. November 2016

Kulturverwaltung zur Förderung des Festivals „After The Last Sky“

Die Kulturverwaltung erklärt zu in den Medien geäußerten Vorwürfen gegen die Förderung des Festivals „After The Last Sky“ im Ballhaus Naunynstraße:

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