Wohnungspolitik

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Wohnungspolitik

Glogauer Straße 3: Bezirk nimmt Vorkaufsrecht wahr

Die Altbauquartiere im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stehen seit geraumer Zeit im Visier internationaler Investoren. Mit der großen Zahl an Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen, sowie sogenannten Luxussanierungen beschleunigt sich die soziale Verdrängung.

Bezirk und HOWOGE präsentieren „Campus Ohlauer Straße“

„Integration schon von Anfang an mitdenken!“ - so könnte das Motto des „Campus Ohlauer Straße“ lauten. Das Bauprojekt, das der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg mit dem Partner HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH heute im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt hat, ist zugleich ein Integrationsprojekt. 

Bezirk nutzt Vorkaufsrecht - Präzedenzfall in der Wrangelstraße 66

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat auf Initiative der Grünen Fraktion das kommunale Vorkaufsrecht zugunsten Dritter ausgeübt. In der Wrangelstraße 66 sollen Mieterinnen und Mieter so wirksam vor Verdrängung geschützt werden. Der Bezirk setzt ein deutliches Zeichen gegen Wohnraumprivatisierung und Immobilienspekulation.

Bezirksamt informiert Mieter über ihre Rechte in den Milieuschutzgebieten

Hans Panhoff, Stadtrat für Planen, Bauen und Umwelt, hat für fünf soziale Erhaltungsgebiete (Milieuschutz) im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg umfangreiche Informationen für Mieterinnen und Mieter erstellen lassen.

Kreuzberg: Quartiersmanagement im Wrangelkiez nach 16 Jahren beendet

Anlässlich der Verabschiedung des Quartiersmanagementteams und der feierlichen Staffelübergabe an die Bürgermeisterin des Bezirks Friedrichshain- Kreuzberg, Monika Herrmann, unterstrich der Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Prof. Dr.- Ing Engelbert Lütke Daldrup: "Der Wrangelkiez ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass das Programm Soziale Stadt in Berlin erfolgreich ist und in benachteiligten Stadtteilen Wirkung entfaltet.

Bundesrat stimmt gegen den Verkauf des Dragonerareals

Hans Panhoff, Stadtrat für Planen, Bauen und Umwelt im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, teilt mit:

„Heute ist ein guter Tag für die Entwicklung des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Die Entscheidung des Finanz-Ausschusses im Bundesrat, das so genannte Dragonerareal hinter dem ehemaligen Rathaus Kreuzberg und dem Finanzamt nicht zum spekulativen Höchstpreis sondern zum realistischen Verkehrswert zu verkaufen, bietet dem Bezirk die Möglichkeit, den Kiez sozial verträglich zu entwickeln.“

Dragoner-Areal: Senat leitet Verfahren für Sanierungsgebiet ein

Der Rathausblock mit dem Dragoner Areal sowie angrenzende Quartiere in Kreuzberg sollen in den nächsten Jahren sozialverträglich entwickelt werden.

Grüne: Dragoner-Areal zum Sanierungsgebiet machen

Seit Jahren kämpft die Grüne Fraktion in Friedrichshain-Kreuzberg dafür, dass das Dragoner-Areal in einem Konzeptverfahren nach sozialen, ökologischen und partizipativen Kriterien entwickelt wird, anstatt im Höchstbieterverfahren an einen Investor verscherbelt. Wiederholt hat sich unser Bezirksparlament unter anderem auch dafür ausgesprochen, das Areal zum Sanierungsgebiet zu machen. Die zuständige Senatsverwaltung hatte dies bisher stets abgelehnt.

Wohnheim mit Sozialbetreuung in der Großbeerenstraße

In enger Zusammenarbeit mit der Sozialen Wohnhilfe des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg eröffnet die „Berliner Bett“ (BBG), Geschäftsführer A. Klink, im August 2015 in der Kreuzberger Großbeerenstraße 90 ein Wohnheim für Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind.

Statement der Bezirksbürgermeisterin zur Mietpreis-Entwicklung

Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, beobachtet die Mietpreis-Entwicklung im Bezirk mit großer Sorge. In persönlichen Briefen sowie bei Besuchen der Sprechstunde häufen sich die Klagen von Anwohnerinnen und Anwohnern über Vertreibungs-Prozesse in beiden Ortsteilen. Betroffen sind Mietwohnungen wie auch Ladengeschäfte.

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