Friedrichshain: Brennender Firmenwagen in der Bossestraße

Montag, 1. Februar 2021
Pressemeldung der Berliner Polizei

Zu mehreren Verdachtsfällen von vorsätzlicher Brandstiftung an Kraftfahrzeugen in Friedrichshain, Friedrichsfelde und Alt-Hohenschönhausen hat das Branddezernat des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen. Bei allen Ereignissen wurden keine Personen verletzt.

Ein in der Freizeit befindlicher Polizeibeamter wurde gegen 20.45 Uhr in der Bossestraße auf einen Mercedes Sprinter aufmerksam. Bei dem auf einem Parkplatz stehenden Transporter brannte der Motorraum bereits vollständig. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Flammen, an dem Firmenfahrzeug, welches erheblich beschädigt wurde.

Kurz nach 21 Uhr bemerkte die Besatzung eines Notarztwagens der Feuerwehr Rauchentwicklung an zwei in der Erich-Kurz-Straße parkenden Fahrzeugen. Die Mitarbeitenden erstickten die noch kleinen Flammen mit einem Feuerlöscher, so dass sich die Beschädigungen bei dem Volvo und Mercedes auf ein Vorderrad und den jeweiligen Radkasten beschränken.

Die Insassen eines vorbeifahrenden Autos informierten den Notruf gegen 22 Uhr über eine Rauchentwicklung an einem in der Ferdinand-Schultze-Straße geparkten Nissan. Noch vor dem Eintreffen der ebenfalls alarmierten Feuerwehr konnte die Besatzung einer Funkstreife die Flammen am Vorderreifen löschen, so dass der Wagen nur leicht beschädigt wurde.


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