Wirtschaft

Nachrichten aus Friedrichshain-Kreuzberg zum Thema Wirtschaft

Kreuzberg: Machbarkeitsstudie zum Ratiborareal

Anfang dieser Woche wurde die Machbarkeitsstudie zum Ratiborareal vorgestellt. In Kreuzberg wurde die Studie vor Friedrichshain-Kreuzbergs Baustadtrat Florian Schmidt, dem Staatssekretär für Integration Daniel Tietze sowie Vertreter*innen der BIM und BERLINOVO/BGG und Nutzer*innen des Geländes vorgestellt und diskutiert. Das Bezirksamt hatte die Machbarkeitsstudie im Sommer 2018 in Auftrag gegeben.

Ausblick 2019: Was steht an in Friedrichshain-Kreuzberg?

Acht Vorkäufe, 1.084 Eheschließungen, 5.869 Elterngeldanträge – nur drei Zahlen aus dem Arbeitsalltag des Bezirksamtes in 2018. Was war im Vorjahr sonst so los? Welche Projekte wurden 2018 abgeschlossen? Womit geht es in diesem Jahr weiter? Was planen die Fachbereiche? Was erwartet die Friedrichshainer*innen und Kreuzberg*innen 2019?

Kontrolle von Lebensmittelbetrieben in Friedrichshain-Kreuzberg

Ende des vergangenen Jahres gab es einige Berichterstattungen zu den Lebensmittelbetrieben in Friedrichshain-Kreuzberg. Hierfür ist die Veterinär- und Lebensmittelaufsicht des Ordnungsamtes zuständig.
Sieben Lebensmittelkontrolleur*innen und zwei Tierärzt*innen verantworten die Kontrollen von aktuell rund 5.500 Betrieben.

Das Bezirksamt hat einige Fragen zum Thema „Kontrollen der Lebensmittelsicherheit“ zusammengestellt:

Vorkaufsrecht für das Gebäude Karl-Marx-Allee 92/100 ausgeübt

Der Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Facility Management, Florian Schmidt, informiert:

Mieterversammlung Karl-Marx-Allee am Freitag

Das Bezirksamt lädt zu einer Mieter*innenversammlung im Kosmos ein. Ziel der Versammlung ist es, die Mieter*innen der Blöcke C-Nord, C-Süd und D-Nord über das Modell „gestreckter Ankauf“ zur Kommunalisierung von Wohnungsbeständen zu informieren und die nächsten Schritte vorzubereiten. Es wird um Anwesenheit aller Mieter*innen gebeten. Teilnehmer werden Verteter*innen des Senats, des Mieterbeirat und der kooperierenden Banken und Wohnungsbaugesellschaften sein.

Stellungnahme des Bezirksamtes zum Vorschlag der Holzmarkt eG

Die Idee der Holzmarkt eG, einen 90-Tagerat zur Lösung der Probleme einzurichten, ist dem Bezirksamt ausschließlich durch Presseanfragen bekannt. Sobald eine Einladung erfolgt ist, kann dieser Vorschlag geprüft werden.

Stellungnahme des Bezirksamtes zur Klage der Holzmarkt eG gegen das Land Berlin

Das Bebauungsplanverfahren für das Holzmarkt-Grundstück ist bereits vor 2016 zum Stillstand gekommen, weil die Verteter*innen der Eckwerk Entwicklungs GmbH nicht die Planungsleistungen lieferten, die für die Schaffung von Planungsrecht für das Vorhaben der Eckwerk Entwicklungs GmbH erforderlich waren.

Informationen für Bewohner*innen der verkauften Wohngebäude in der Karl-Marx-Allee

Der Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Facility Management, Florian Schmidt, informiert:

In der Karl-Marx-Allee wurden die Wohnblöcke mit den Bezeichnungen C-Nord/ C-Süd / D-Nord/ D-Süd an die DWRE Alpha GmbH , ein Unternehmen der Deutschen Wohnen verkauft. Bereits 2017 wurden die Blöcke C-Nord, C-Süd sowie D-Nord 2017 in Wohnungs-/Teileigentum umgewandelt und entsprechende Grundbücher angelegt.

Gerichtsurteil: Das SEZ an der Landsberger Allee bleibt in Privatbesitz

Die Zivilkammer 22 des Landgerichts Berlin hat in einem am 9. November 2018 verkündeten Urteil dem Käufer eines Grundstücks in der Landsberger Allee, das mit dem Sport- und Erholungszentrum (SEZ) bebaut ist, überwiegend Recht gegeben. Der Käufer hatte die Immobilie im Jahr 2003 erworben. Inzwischen ist zwischen ihm und dem veräußernden Liegenschaftsfonds Berlin Streit darüber entstanden, ob das in dem damaligen Kaufvertrag vorbehaltene Wiederkaufsrecht zu Gunsten des Liegenschaftsfonds weiterhin besteht.

Kreuzberg: Kein Google Campus im alten Umspannwerk

Die heutige Mitteilung von Google stellt einen Wendepunkt in der kontroversen Debatte um den geplanten Google Campus dar. Es wurde mitgeteilt, dass anstelle des Google Campus im Umspannwerk ein Haus für soziales Engagement entstehen soll. Google will die inhaltliche Gestaltung und Organisation an betterplace und KARUNA übergeben.

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