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Nachrichten aus dem Postleitzahlenbereich 10247 Berlin-Friedrichshain

Bei Unfall auf der Frankfurter Allee lebensgefährlich verletzt

Bei einem Verkehrsunfall ist in der vergangenen Nacht ein Fußgänger in Friedrichshain schwer verletzt worden.

Randale in der Rigaer Straße

Zu unfriedlichen Aktionen kam es in der vergangenen Nacht in Friedrichshain. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde gegen 2 Uhr aus einer zeitweise bis zu 50 Personen zählenden Gruppe heraus wiederholt Pyrotechnik gegen die Fassade und gegen Fensterscheiben eines Mehrfamilienhaues in der Rigaer Straße geschossen.

Auto in der Rigaer Straße angezündet

Unbekannte setzten in der vergangenen Nacht in Wedding und Friedrichshain zwei Fahrzeuge einer Wohnungsbaugesellschaft in Brand. In beiden Fällen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen.

Autos in der Kreutzigerstraße beschädigt - Zwei Festnahmen

Polizeibeamte haben heute früh zwei Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, mehrere Autos in Friedrichshain beschädigt zu haben.

"Wer im Trüben fischt" - Autorenlesung mit Mechthild Lanfermann

„Wer im Trüben fischt“ ist der spannende Auftakt einer neuen Krimiserie um die Journalistin Emma Vonderwehr und Kommissar Edgar Blume. Es geht um den Mord an einem amerikanischen Professor an der Universität in Berlin. Emma, die als erste über den Fall berichtet, stößt bei ihren Ermittlungen auf eine unglaubliche Geschichte rund um Neid, Liebe und Verrat in den ehrwürdigen und rechtschaffenen Berliner Kreisen, die bis in die deutsche Nachkriegszeit zurück führt. Gemeinsam mit dem ermittelnden Kommissar Edgar Blume beginnt sie, der Spur in die Vergangenheit zu folgen und merkt fast zu spät, dass es der Täter längst auf sie abgesehen hat.

Fußgängerin auf der Frankfurter Allee von Auto erfasst

Mit schweren Verletzungen wurde gestern Abend eine 49-jährige Fußgängerin in ein Krankenhaus gebracht. Sie wollte gegen 20 Uhr die Frankfurter Allee in Friedrichshain überqueren und wurde dabei von dem Pkw einer 25-Jährigen erfasst.

Silvio-Meier-Demo: Bilanz der Polizei

Eine Vielzahl von Demonstrationen und ein Zweitligaspiel wurden gestern von Einsatzkräften der Polizei betreut.
Ab 14 Uhr 30 demonstrierten in Rudow rund 70 Personen gegen den Bau eines Asylbewerberheimes im selben Ortsteil. Gegen diesen Aufzug wurden diverse Versammlungen angemeldet und durchgeführt. Die meisten Gegenveranstaltungen verliefen störungsfrei.

Mehr als 5000 Teilnehmer auf Silvio-Meier-Demo

Mehr als 5000 Menschen demonstrierten heute in Friedrichshain und Lichtenberg zum Gedenken an den von Neonazis ermordeten Hausbesetzer Silvio Meier.  Begleitet von einen großen Polizeiaufgebot setzte sich der Demonstrationszug am U-Bahnhof

Grüne rufen zur Teilnahme an Silvo-Meier-Demo auf

Am 21. November 1992 wurde der Antifaschist und Hausbesetzer Silvio Meier am U-Bahnhof Samariterstraße von Nazis ermordet. Zu seinem 20. Todestag rufen die Grünen dazu auf, an einer Mahnwache und einer Demo für den Friedrichshainer Aktivisten teilzunehmen. Zuvor war die geplante Straßenumbenennung wegen einer Klage verschoben worden. Die Situation hat sich in den letzten Jahren verschärft: Heute ist der Bezirk trauriger Spitzenreiter bei rassistisch motivierten Gewalttaten.

Klage gegen Umbenennung der Gabelsbergerstraße in Silvio-Meier-Straße

Wir als Initiative für ein aktives Gedenken freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen, welche wir nach der Bürger_innenveranstaltung im April in der Galiläakirche erhalten haben. Inzwischen ist es „offiziell“, dass die Gabelsbergerstraße in Silvio-Meier-Straße umbenannt wird. Wir haben den Prozess auf Bezirksebene weiter aktiv verfolgt. Der aktuelle Stand ist, dass die formalen Schritte für eine Umbenennung durch die BVV Friedrichshain-Kreuzberg und das Bezirksamt fast abgeschlossen sind.

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