Wohnungspolitik

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Wohnungspolitik

Kotti&Co: Kottbusser Tor wird Modellprojekt für Zukunft des Sozialen Wohnungsbaus

Mit einem Antrag setzt die Grüne Fraktion sich dafür ein, dass die Wohnsiedlung rund um das Kottbusser Tor zum Modellprojekt dafür wird, wie der Soziale Wohnungsbau – auch unter Privateigentümern – sozial bleiben kann. Dazu sollen Ideen der Anwohnerinitiative Kotti&Co aufgegriffen werden.

Seniorenpalisade: Kooperationsvereinbarung zwischen Eigentümer und Bezirk

Im Mai 2013 haben der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und der Eigentümer/Vermieter der Häuser Palisadenstraße 41- 46 eine Kooperations­vereinbarung unterzeichnet, die sicherstellt, dass die Bestandsmieter in den Senioren- und Behindertenwohnungen zu bezahlbaren Mieten in ihren Woh­nungen verbleiben können.

Eigentümer am Mehringplatz verzichtet auf Mieterhöhung

„Wie geht denn das?“ mag man sich fragen, wo doch in begehrten Innenstadtlagen zurzeit Mietpreise erzielt werden, die Eigentümer zum Träumen bringen. Der Eigentümer einer Wohnanlage am Mehringplatz mit ca.350 Wohnungen beabsichtigt, energetische Sanierungsmaßnahmen ohne die übliche Umlage der Modernisierungskosten durchzuführen. Dieses ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg mit dem Eigentümer einer Wohnanlage im Sanierungsgebiet „Südliche Friedrichstadt“.

Demo zum Gedenken an Rosemarie F. nach Polizeiangriff vorzeitig aufgelöst

Pressemitteilung von: Bündnis Zwangsräumungen verhindern

Grünes Licht für Baumarkt an der Yorckstraße

Das Friedrichshain-Kreuzberger Bezirksparlament hat am Mittwochabend mit den Stimmen der Grünen das Bauvorhaben der Baumarktkette Hellweg an der Yorckstraße verabschiedet. Der Entscheidung waren Zugeständnisse des Investors vorausgegangen. Bürgermeister Schulz und Grünen-Fraktionssprecherin Riester sprechen angesichts eines abgewendeten Hochhausbaus von einer „guten Kompromisslösung“.

Freudenbergareal: Grüne setzen sich für Bürgerbeteiligung ein

Anwohner und Interessierte sollen in die Neugestaltung des ehemaligen Freudenbergareals in Friedrichshain eingebunden werden. Dies fordert ein Antrag der Grünen Fraktion, der morgen ins Bezirksparlament eingebracht wird.

Lausitzer Straße 8: Amtshilfe für eine Gerichtsvollzieherin

Heute unterstütze die Polizei Berlin eine Gerichtsvollzieherin in Kreuzberg.

Zwangsräumung: „Kosten für Polizeieinsatz sind herausgeschmissenes Geld“

Am Donnerstagmorgen wurde die Wohnung der Familie Gülbol in der Lausitzer Straße geräumt, nachdem zahlreiche Demonstranten friedlich versucht hatten, dies zu verhindern. Hunderte Polizisten begleiteten die Gerichtsvollzieherin. Grünen-Fraktionssprecherin Paula Riester war vor Ort und verurteilt die Zwangsräumung als „völlig übertrieben“.

Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg: Wohnung in der Lausitzer Straße geräumt

Die Gerichtsvollzieherin des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg hat heute früh mit polizeilicher Unterstützung eine Mietwohnung in der Lausitzer Straße geräumt und die leere Wohnung dem Vermieter übergeben.

Lausitzer Straße 8: Wohnung geräumt

Mehrere hundert Polizisten, gesperrte Straßen und U-Bahn, Hubschrauber, Polizistengruppen vor etlichen Hauseingängen, brutale Räumung der Sitzblockaden, Festnahmen, mehrere Verletzte durch Pfefferspray und Prügelattacken. Berliner Politik und Polizei beantworten Mieter_innenproteste mit einem Ausnahmezustand in Kreuzberg.

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