Wohnungspolitik

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Wohnungspolitik

Bezirksamt informiert Mieter über ihre Rechte in den Milieuschutzgebieten

Hans Panhoff, Stadtrat für Planen, Bauen und Umwelt, hat für fünf soziale Erhaltungsgebiete (Milieuschutz) im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg umfangreiche Informationen für Mieterinnen und Mieter erstellen lassen.

Kreuzberg: Quartiersmanagement im Wrangelkiez nach 16 Jahren beendet

Anlässlich der Verabschiedung des Quartiersmanagementteams und der feierlichen Staffelübergabe an die Bürgermeisterin des Bezirks Friedrichshain- Kreuzberg, Monika Herrmann, unterstrich der Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Prof. Dr.- Ing Engelbert Lütke Daldrup: "Der Wrangelkiez ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass das Programm Soziale Stadt in Berlin erfolgreich ist und in benachteiligten Stadtteilen Wirkung entfaltet.

Bundesrat stimmt gegen den Verkauf des Dragonerareals

Hans Panhoff, Stadtrat für Planen, Bauen und Umwelt im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, teilt mit:

„Heute ist ein guter Tag für die Entwicklung des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Die Entscheidung des Finanz-Ausschusses im Bundesrat, das so genannte Dragonerareal hinter dem ehemaligen Rathaus Kreuzberg und dem Finanzamt nicht zum spekulativen Höchstpreis sondern zum realistischen Verkehrswert zu verkaufen, bietet dem Bezirk die Möglichkeit, den Kiez sozial verträglich zu entwickeln.“

Dragoner-Areal: Senat leitet Verfahren für Sanierungsgebiet ein

Der Rathausblock mit dem Dragoner Areal sowie angrenzende Quartiere in Kreuzberg sollen in den nächsten Jahren sozialverträglich entwickelt werden.

Grüne: Dragoner-Areal zum Sanierungsgebiet machen

Seit Jahren kämpft die Grüne Fraktion in Friedrichshain-Kreuzberg dafür, dass das Dragoner-Areal in einem Konzeptverfahren nach sozialen, ökologischen und partizipativen Kriterien entwickelt wird, anstatt im Höchstbieterverfahren an einen Investor verscherbelt. Wiederholt hat sich unser Bezirksparlament unter anderem auch dafür ausgesprochen, das Areal zum Sanierungsgebiet zu machen. Die zuständige Senatsverwaltung hatte dies bisher stets abgelehnt.

Wohnheim mit Sozialbetreuung in der Großbeerenstraße

In enger Zusammenarbeit mit der Sozialen Wohnhilfe des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg eröffnet die „Berliner Bett“ (BBG), Geschäftsführer A. Klink, im August 2015 in der Kreuzberger Großbeerenstraße 90 ein Wohnheim für Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind.

Statement der Bezirksbürgermeisterin zur Mietpreis-Entwicklung

Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, beobachtet die Mietpreis-Entwicklung im Bezirk mit großer Sorge. In persönlichen Briefen sowie bei Besuchen der Sprechstunde häufen sich die Klagen von Anwohnerinnen und Anwohnern über Vertreibungs-Prozesse in beiden Ortsteilen. Betroffen sind Mietwohnungen wie auch Ladengeschäfte.

Bezirksbürgermeisterin verurteilt gewalttätige Übergriffe auf neu gebaute Wohnungen

Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (B 90/Grüne) verurteilt gewalttätige Übergriffe auf eine Reihe von neu gebauten Wohnungen im Bezirk scharf. „Attacken mit Stahlkugeln, Steinen oder auch nur Farbbeuteln sind absolut inakzeptabel!“, sagt Monika Herrmann.

5.910 Unterschriften gegen Wohnungsbauprojekt Freudenberg-Areal

Das Bezirksamt hat in seiner Sitzung am 17. März 2015 festgestellt, dass das Bürgerbegehren „Das Freudenberg-Areal retten!“ auf der Grundlage des eingereichten Unterschriftsbogens gemäß § 45 Abs. 7  BezVG (Bezirksverwaltungsgesetz) zustande gekommen ist. Von den insgesamt 10.938 eingereichten Unterstützungsunterschriften sind 5.910 Unterschriften gültig und damit sind die erforderlichen 3 %  bzw. 5.741 gültige Unterstützungsunterschriften der Wahlberechtigten knapp erreicht.

Bürgerversammlung Zukunft des Glaswerksgeländes Stralau

Information - Diskussion - Bewertung

Die landeseigenen Flächen auf dem Gelände des ehemaligen Glaswerks Stralau sollen verkauft und bebaut werden. Als Grundlage dient ein Bebauungsplan, der eine bis zu 10-stöckige Bebauung ermöglicht, jedoch nur wenige Wohnungen und kaum öffentliche Grünflächen vorsieht.
Die Bedenken und Forderungen aus der Bürgerschaft blieben bisher folgenlos.
Die Meinungen, Wünsche und Kritik der Teilnehmer/innen werden wir dokumentieren und an Politik und Behörden weiterleiten.

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