Wohnungspolitik

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Wohnungspolitik

Dragoner-Areal: Senat leitet Verfahren für Sanierungsgebiet ein

Der Rathausblock mit dem Dragoner Areal sowie angrenzende Quartiere in Kreuzberg sollen in den nächsten Jahren sozialverträglich entwickelt werden.

Grüne: Dragoner-Areal zum Sanierungsgebiet machen

Seit Jahren kämpft die Grüne Fraktion in Friedrichshain-Kreuzberg dafür, dass das Dragoner-Areal in einem Konzeptverfahren nach sozialen, ökologischen und partizipativen Kriterien entwickelt wird, anstatt im Höchstbieterverfahren an einen Investor verscherbelt. Wiederholt hat sich unser Bezirksparlament unter anderem auch dafür ausgesprochen, das Areal zum Sanierungsgebiet zu machen. Die zuständige Senatsverwaltung hatte dies bisher stets abgelehnt.

Wohnheim mit Sozialbetreuung in der Großbeerenstraße

In enger Zusammenarbeit mit der Sozialen Wohnhilfe des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg eröffnet die „Berliner Bett“ (BBG), Geschäftsführer A. Klink, im August 2015 in der Kreuzberger Großbeerenstraße 90 ein Wohnheim für Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind.

Statement der Bezirksbürgermeisterin zur Mietpreis-Entwicklung

Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, beobachtet die Mietpreis-Entwicklung im Bezirk mit großer Sorge. In persönlichen Briefen sowie bei Besuchen der Sprechstunde häufen sich die Klagen von Anwohnerinnen und Anwohnern über Vertreibungs-Prozesse in beiden Ortsteilen. Betroffen sind Mietwohnungen wie auch Ladengeschäfte.

Bezirksbürgermeisterin verurteilt gewalttätige Übergriffe auf neu gebaute Wohnungen

Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (B 90/Grüne) verurteilt gewalttätige Übergriffe auf eine Reihe von neu gebauten Wohnungen im Bezirk scharf. „Attacken mit Stahlkugeln, Steinen oder auch nur Farbbeuteln sind absolut inakzeptabel!“, sagt Monika Herrmann.

5.910 Unterschriften gegen Wohnungsbauprojekt Freudenberg-Areal

Das Bezirksamt hat in seiner Sitzung am 17. März 2015 festgestellt, dass das Bürgerbegehren „Das Freudenberg-Areal retten!“ auf der Grundlage des eingereichten Unterschriftsbogens gemäß § 45 Abs. 7  BezVG (Bezirksverwaltungsgesetz) zustande gekommen ist. Von den insgesamt 10.938 eingereichten Unterstützungsunterschriften sind 5.910 Unterschriften gültig und damit sind die erforderlichen 3 %  bzw. 5.741 gültige Unterstützungsunterschriften der Wahlberechtigten knapp erreicht.

Bürgerversammlung Zukunft des Glaswerksgeländes Stralau

Information - Diskussion - Bewertung

Die landeseigenen Flächen auf dem Gelände des ehemaligen Glaswerks Stralau sollen verkauft und bebaut werden. Als Grundlage dient ein Bebauungsplan, der eine bis zu 10-stöckige Bebauung ermöglicht, jedoch nur wenige Wohnungen und kaum öffentliche Grünflächen vorsieht.
Die Bedenken und Forderungen aus der Bürgerschaft blieben bisher folgenlos.
Die Meinungen, Wünsche und Kritik der Teilnehmer/innen werden wir dokumentieren und an Politik und Behörden weiterleiten.

Friedrichshain: Neues Milieuschutzgebiet rund um die Weberwiese

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat in seiner letzten Sitzung ein neues Erhaltungsgebiet „Weberwiese“ beschlossen.

1. Runder Tisch Wohnen im Reichenberger Kiez

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg lädt alle Bewohner*innen, Eigentümer*innen, Nutzer*innen und an der Entwicklung des Gebietes Interessierte zum 1. Runden Tisch Wohnen im Reichenberger Kiez ein. 
 
Der Runde Tisch Wohnen ist ein Ergebnis bzw. eine Vereinbarung aus der 1. Stadtteilversammlung Reichenberger Kiez, die am 23.1.2015 im Jugendhaus CHIP stattfand.

Kreuzberger Vermieter wegen Diskriminierung von türkischstämmigen Mietern verurteilt

Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (Abteilung 25) hat zwei Klägern türkischer Herkunft, die langjährige Mieter einer Wohnung in einem in Berlin-Kreuzberg gelegenen Mietshaus gewesen waren, eine Entschädigung von je 15.000,00 EUR wegen Verstoßes der Beklagten gegen das sog. „Diskriminierungsverbot“ zugesprochen. Nach dem Erwerb der Immobilie durch die Beklagte erhöhte diese zunächst allen Mietern gegenüber die Miete mit der Folge, dass viele von ihnen kündigten.

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