Wohnungspolitik

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Wohnungspolitik

Vorkaufsrecht für zwei weitere Häuser ausgeübt

In Zusammenarbeit mit der Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) und den Senatsverwaltungen für Finanzen sowie Stadtentwicklung und Wohnen ist es dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg gelungen, das Vorkaufsrecht für ein Haus in der Ebelingstraße 16 im Ortsteil Friedrichshain und ein Haus in der Heimstraße 17 im Ortsteil Kreuzberg auszuüben.

Pascal Meiser (DIE LINKE): „Deutsche Wohnen betreibt Vertreibung mit Ansage“

Zur heute bekannt gewordenen Studie „Kreuzmitte“ der Deutsche Wohnen erklärt Pascal Meiser, Bezirksvorsitzender der LINKEN in Friedrichshain-Kreuzberg und Bundestagsdirektkandidat für Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost:

Landgericht: Besetzte Teppichfabrik kann geräumt werden

Dem Landgericht Berlin liegt ein Eilverfahren vor, mit dem die Antragstellerin, eine Projektgesellschaft, die Räumung der Immobilie Alt-Stralau 4, auf der sich eine ehemalige Teppichfabrik befindet, beantragt hat. Das Landgericht Berlin hat mit Beschluss vom 7. August 2017 eine sog. Einstweilige Verfügung erlassen. Den Antragsgegnern, bei denen es sich um Hausbesetzer handeln soll, wird darin aufgegeben, das Grundstück zu räumen.

Kreuzberg: Vorkaufsrecht für das Haus Zossener Straße 18 ausgeübt

Nach intensiven Abstimmungen mit der WBM, den Senatsverwaltungen für Finanzen und Stadtentwicklung und der Mieterschaft ist es dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gelungen, das Vorkaufsrecht für ein Haus im Ortsteil Kreuzberg in der Zossener Straße 18 auszuüben.

Dragonerareal: Auftaktveranstaltung zum Sanierungsgebiet „Rathausblock“

Nach jahrelangem Kampf um das sogenannte Grundstück Dragonerareal, das vom Bund meistbietend verkauft werden sollte, ist dieses mittlerweile Bestandteil des Hauptstadtvertrags geworden und soll im Tausch mit anderen Flächen an das Land Berlin gehen. Hierfür haben sich das Land Berlin, der Bezirk und insbesondere mehrere Initiativen intensiv eingesetzt.

Friedrichshain: Abwendungsvereinbarung für das Haus Straßmannstraße 32 unterzeichnet

Das Objekt Strassmannstraße 32 liegt in dem im Jahr 2013 durch Rechtsverordnung festgesetzten Erhaltungsgebiet Petersburger Straße. In Sozialen Erhaltungsgebieten soll preiswerter Wohnraum erhalten und der Verdrängung der Wohnbevölkerung aus städtebaulichen Gründen entgegengewirkt werden.

Kreuzberg: Vorkaufsrecht für weiteres Haus ausgeübt

Nach intensiven Abstimmungen in den letzten Tagen mit der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) und den Senatsverwaltungen für Finanzen und Stadtentwicklung ist es gelungen das Vorkaufsrecht mit Unterstützung des Senats reibungslos auszuüben. Das Objekt liegt in der Falckensteinstraße 33. im Ortsteil Kreuzberg.

Hausprojekt Rigaer Straße 94: Räumungsverfahren ausgesetzt

In dem Rechtsstreit um die Räumung der von einem Verein genutzten Räume im Erdgeschoss genutzten Räumlichkeiten des Gebäudes Rigaer Straße 94 (vgl. zuletzt Pressemitteilung 27/2017) ist der Termin zur mündlichen Verhandlung am 29. Juni 2017 um 11:00 Uhr im Dienstgebäude Littenstraße 12 – 17, 10179 Berlin aufgehoben worden und das Verfahren ist unterbrochen.

Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben Postbank-Hochhaus

Mit Florian Schmidt (Stadtrat für Bauen, Planen und Facility Management, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg)
Vertretern von: CG-Gruppe, DEGEWO landeseigene Wohungsbaugesellschaft, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Moderation: Thies Schröder (ts|pk – planungskommunikation)

Ort: Hallesches Ufer 60, 10963 Berlin
Zeit: Donnerstag, 22. Juni 2017, 18 Uhr

Bezirksamt verurteilt Gewaltexzesse in der Rigaer Straße

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg verurteilt die sich wiederholenden Gewaltexzesse in der Rigaer Straße.
Niemand leugnet die großen Veränderungen im Kiez durch Verkauf und Privatisierung. Proteste gegen den Ausverkauf des Bezirks und die Folgen der Gentrifizierung teilen wir. Das Bezirksamt nutzt inzwischen jedes mögliche Instrument, um sich diesem Ausverkauf entgegenzustellen.

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