Wirtschaft

Nachrichten aus Friedrichshain-Kreuzberg zum Thema Wirtschaft

Friedrichshain: Matternstraße 4 wird kommunalisiert

Der Bezirksstadtrat Florian Schmidt hat auf der BBV-Sitzung am 20.09. mitgeteilt, dass für das Haus Matternstraße 4 das Vorkaufsrecht ausgeübt werden soll. Der Finanzsenator wird die WBM beim Kauf unterstützen, sobald sie auf ihrer Aufsichtsratsitzung am 29.09.2017 den Kauf beschließt.

Matternstraße 4: Ausübung des Vorkaufsrechts droht am Kaufpreis zu scheitern

Matternstraße 4 in Friedrichshain: Ausübung des Vorkaufsrechts droht am Kaufpreis zu scheitern. Entscheidung liegt beim Finanzsenator.

Das Haus Matternstraße 4 soll an die Luxemburger Firma Albert Immo S.a.r.l. für 5,1 Millionen € verkauft werden. Das entspricht einem Quadratmeterpreis von 2800.- €.

Das Haus hat 33 Wohnungen. Davon haben:

Vorkaufsrecht für zwei weitere Häuser ausgeübt

In Zusammenarbeit mit der Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH (WBM) und den Senatsverwaltungen für Finanzen sowie Stadtentwicklung und Wohnen ist es dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg gelungen, das Vorkaufsrecht für ein Haus in der Ebelingstraße 16 im Ortsteil Friedrichshain und ein Haus in der Heimstraße 17 im Ortsteil Kreuzberg auszuüben.

Pascal Meiser (DIE LINKE): „Deutsche Wohnen betreibt Vertreibung mit Ansage“

Zur heute bekannt gewordenen Studie „Kreuzmitte“ der Deutsche Wohnen erklärt Pascal Meiser, Bezirksvorsitzender der LINKEN in Friedrichshain-Kreuzberg und Bundestagsdirektkandidat für Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost:

Kreuzberg: Vorkaufsrecht für das Haus Zossener Straße 18 ausgeübt

Nach intensiven Abstimmungen mit der WBM, den Senatsverwaltungen für Finanzen und Stadtentwicklung und der Mieterschaft ist es dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gelungen, das Vorkaufsrecht für ein Haus im Ortsteil Kreuzberg in der Zossener Straße 18 auszuüben.

„fair.kiez“: Stadtverträglicher Tourismus in Friedrichshain-Kreuzberg

Die neue Koalitionsvereinbarung für die Legislaturperiode 2016-2021 beinhaltet u.a. den Tourismus stadtverträglicher und nachhaltiger zu gestalten. Auch die Vielfalt in den Kiezen soll erhalten bleiben und touristisch stark beanspruchte Bezirke sollen unterstützt werden.

Bezirkskulturfonds: 23 Projekte für Friedrichshain-Kreuzberg empfohlen


Die unabhängige Jury, die in Friedrichshain-Kreuzberg über die Vergabe von Fördermitteln für künstlerische und soziokulturelle Projekte berät, tagte am 03. Februar 2017 unter der Leitung des Fachbereichs Kultur und Geschichte.
Die Mitglieder der spartenübergreifenden Jury sind: Jana Bäskau (Darstellende Kunst/Tanz), Nanna Heidenreich (Soziokultur), Çagla Ilk (Stadtplanung), Thomas Jonscher (Musik),
Elske Rosenfeld (Bildende Kunst), Eylem Sengezer (Literatur), Alexandra Weltz-Rombach (Film/Foto/Medien)

Aufteilung der Kaisers-Filialen in Friedrichshain-Kreuzberg

Die Handelsketten Edeka und Rewe haben sich über die Aufteilung der Filialen von Kaiser's Tengelmann in Friedrichshain-Kreuzberg geeinigt:

Fairtrade Town: Aufruf an Gewerbetreibende

Friedrichshain-Kreuzberg hat sich auf den Weg gemacht, Fairtrade-Bezirk zu werden und die Kampagne „Fairtrade Towns“ zu unterstützen.
Um sich auf den Titel Fairtrade – Town bewerben zu können, müssen Gastronomiebetriebe und Einzelhandelsgeschäfte in unserem Bezirk erfasst werden, die fair gehandelte Produkte in ihrem Angebot haben, aufnehmen wollen oder ausschließlich führen.

Bezirk unterstützt Unternehmer bei der Beschäftigung von Flüchtlingen

Arbeit schafft Sinn. Der Alltag und Austausch mit Kolleg*innen und Vorgesetzten ist Teil unserer Kultur und gibt vielen von uns weit mehr als das monetäre Entgelt. Genau deshalb ist Arbeit auch ein wichtiger Faktor für Integration. Viele engagierte Unternehmer*innen – auch in Friedrichshain-Kreuzberg – überlegen, Geflüchteten als Arbeitskraft eine Chance zu geben. Viele Geflüchtete wiederum verfügen über eine sehr hohe Motivation eine Arbeit aufzunehmen und einen großen Wissensdurst.

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