Wirtschaft

Nachrichten aus Friedrichshain-Kreuzberg zum Thema Wirtschaft

Friedrichshain-Kreuzberg wird Fairtrade–Town

Die Bezirksstadträtin für Finanzen, Umwelt, Kultur und Weiterbildung Clara Herrmann, informiert:

In Friedrichshain-Kreuzberg gibt es allen Grund zu feiern! Am 20.Juli wird der Bezirk als Fairtrade-Town ausgezeichnet. Wirtschaftssenatorin Ramona Pop eröffnet das Fest gemeinsam mit der Bezirksstadträtin für Finanzen, Umwelt, Kultur und Weiterbildung Clara Herrmann. Anschließend informiert die Botschafterin der Republik Nicaragua Karla Beteta über Erfahrungen mit fairem Handel in Nicaragua.

Kreuzberg: Erweiterung des Erhaltungsgebiets „Hornstraße“

Das Erhaltungsgebiet „Hornstraße“ in Kreuzberg wurde zum 1.

Dritte Dialogwerkstatt zum RAW am 10. Juli

Die Zukunft des RAW-Geländes mitgestalten – diese Möglichkeit haben die Bürger*innen in Friedrichshain-Kreuzberg. Hunderte Bürger*innen kamen im März und April zu den ersten beiden Dialogveranstaltungen und brachten sich und ihre Ideen ein. Nun lädt der Bezirk zur dritten und letzten Runde ein.

Wann? Dienstag, 10. Juli von 17 bis 20.30 Uhr
Wo? Säälchen, Holzmarktstraße 25, 10243 Berlin

Sanierungsgebiet Rathausblock: Werkstatt Wohnen und Soziales

Wie wird in Zukunft auf dem Dragonerareal gewohnt? Für wen wird gebaut? Welche Infrastruktur braucht es? Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und die AG Wohnen und Soziales des Rathausblocks laden alle interessierten Bürger*innen zur Werkstatt Wohnen und Soziales ein. Gemeinsam sollen erste Ideen rund um die Zukunft des Wohnens im Rathausblock entwickelt werden, von sozialer Wohnraumversorgung über verschiedene Wohnformen wie Mehrgenerationenwohnen bis hin zu benötigten sozialen Einrichtungen.

Friedrichshain: Vorkaufsrecht in der Pintschstraße ausgeübt

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat erneut vom Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht. Für das Wohnhaus in der Friedrichshainer Pintschstraße 14 mit 21 Wohnungen hat der Bezirk das Vorkaufsrecht zu Gunsten des kommunalen Wohnungsunternehmens Gewobag angewendet.

Sanierungsgebiet Rathausblock: Lernlabore Gewerbe und Kultur

Wie kann die gewerbliche und kulturelle Situation auf dem Dragonerareal in der Zukunft aussehen und was lernen wir aus anderen Projekten? In zwei öffentlichen Lernlaboren werden Impulse und Erfahrungen von anderen Gebieten für die Weiterentwicklung und Konzeption einer tragfähigen Struktur für die Zukunft des Gewerbe- und Kulturstandorts auf dem Dragonerareal gesammelt und so einen Wissenstransfer ermöglicht.

Zweite Dialogwerkstatt zur Zukunft des RAW-Geländes

Die Zukunft des RAW-Geländes mitgestalten – diese Möglichkeit haben die Bürger*innen in Friedrichshain-Kreuzberg. Hunderte Bürger*innen kamen im März zur ersten Dialogveranstaltung und brachten sich und ihre Ideen ein. Nun lädt der Bezirk zur zweiten Runde ein.

Wann? Mittwoch, 11. April um 17 bis 20.30 Uhr
Wo? Halle 16, gegenüber der Brauerei Schalander, RAW-Gelände, 10245 Berlin

Symposium zur Geschichte des Dragonerareals

Welche historischen Ereignisse haben auf dem Dragonerareal in Kreuzberg stattgefunden? Wie kann und sollte daran erinnert werden? Am 13. und 14. April findet im Rahmen des Sanierungsverfahrens Rathausblock ein Symposium zur Geschichte des Dragonerareals statt. Das Symposium wird vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg gemeinsam mit der Nachbarschaftsinitiative Dragopolis, der Initiative Januaraufstand, Upstall Kreuzberg sowie weiteren Akteuren der Zivilgesellschaft veranstaltet.

Bezirksamt und Deutsche Wohnen vereinbaren erneut Maßnahmen zur sozialverträglichen Sanierung

Das Wohnhaus in der Alten Jakobstraße 144 /Neuenburger Straße 24 mit 172 Wohneinheiten, das sich im Sanierungsgebiet Südliche Friedrichstadt befindet, wird ab Beginn April 2018 saniert. Die GSW Immobilien AG, ein Tochterunternehmen der Deutsche Wohnen SE, führt dort neben umfangreichen Baumaßnahmen in den Bädern unter anderem auch Maßnahmen zur Energieeinsparung durch.

Ausübung des Vorkaufsrechts bei Versteigerungen: Bezirk will alle Rechtsmittel ausschöpfen

Bezirksstadtrat Florian Schmidt erklärt: „Bereits beim Fall Eisenbahnstraße 2-3/ Muskauerstraße 10 haben wir als Ergebnis einer Versteigerung mit einem höchst spekulativen Kaufpreis umgehen müssen. Das Vorkaufsrecht konnte letztlich trotz überhöhten Preises ausgeübt werden. Rechtlich ist strittig, ob bei Versteigerungen die preislimitierende Ausübung zum Verkehrswert bei spekulativen Kaufpreisen möglich ist.

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