Kultur

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Kultur

Trotz drohender Räumungsklage: CABUWAZI-Friedrichshain lädt zum Tag der offenen Tür

Am Samstag, 17.05.14, lädt der Kinder- und Jugendzirkus CABUWAZI-Friedrichshain ab 15:00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. In der Manege feiern wir unser 20-Jähriges-Jubiläum. Seit nunmehr 20 Jahren finden Berliner Kinder und Jugendliche unter der Zirkuskuppel ihre ganz eigenen künstlerisch-ästhetischen und sozialen Ausdrucksformen, erschaffen sich ihr ganz eigenes ZirkUtopia.

Informationen zum 1. Mai in Friedrichshain-Kreuzberg

 

Walpurgisnacht

Wie im vergangenen Jahr findet die "Antikapitalistische Walpurgisnacht" im Wedding statt, und nicht mehr wie in früheren Jahren am Boxhagener Platz in Friedrichshain. Beliebter Treffpunkt in der Walpurgisnacht in Kreuzberg ist der Viktoriapark.

 

1. Mai

MyFest

Ein Engel schwebt über Kreuzberg

Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten und dem Wiederaufbau der Friedenssäule ist die „Viktoria“ wieder an ihren Platz am Brunnenbecken des Mehringplatzes zurückgekehrt. Mit Hilfe eines Schwerlastkrans wurde der „fliegende Engel“ heute auf die etwa 19 Meter hohe Säule aufgesetzt

Die Friedenssäule und die "Viktoria" auf dem ehemaligen Belle-Alliance-Platz erinnern an die Schlacht bei Waterloo vom 18. Juni 1815, in der englische und preußische Truppen unter Wellington und Blücher die Armee Napoleons entscheidend besiegten. 

Kreuzberger Graffiti-Künstler verzieren die Sportanlage an der Wiener Straße

Die Freie Sport- Vereinigung Hansa 07 und der FC Kreuzberg haben jetzt die vielleicht schönsten Umkleidekabinen der Stadt! 16 Graffiti-Künstler aus dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg haben in den vergangenen Wochen die drei Gebäude mit Fußball-Motiven verziert. Die ehrenamtliche Arbeit, koordiniert von der Street University in der Naunynritze, hat Künstler von 19 bis 46 Jahren vereint und beeindruckende Kunstwerke hervorgebracht.

Bundesverdienstkreuz für Norbert Michalski

Seit fast 40 Jahren widmet sich Herr Norbert Michalski ehrenamtlichen Aufgaben. Hierzu gehört vorrangig seine langjährige Tätigkeit als Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Friedrichshain-Kreuzberg. Sehr engagiert setzt er sich unter anderem für die Kontaktpflege zu  den Partnerstädten Wiesbaden, Ingelheim am Rhein, dem Landkreis Limburg-Weilburg, Landkreis Bergstraße und der Stadt Porta Westfalica ein.

Für seine Verdienste wird Herr Michalski mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg richtet zu diesem freudigen Anlass

Selbstorganisierte Bürgerbeteiligung: Befragung zum RAW-Gelände

Von April bis Juni 2014 führt die Initiative für den Erhalt des RAW.Kulturensemble eine aktivierende Bürger*innenbefragung zum RAW in Friedrichshain durch. Die Umfrage soll dazu beitragen, eine sinnvolle und bedarfsorientierte Planung des 8 Hektar großen Areals zu ermöglichen, indem sie die Bedürfnisse der Anwohner*innen ermittelt.

Der Campus Eastside lädt zu den 2. Kiezkulturtagen ein

Der Campus Eastside, (außer-)schulisches Netzwerk im Herzen Friedrichshain, veranstaltet vom 01.-03. April 2014 zum 2. Mal seine Kulturtage „Kiezkultur baut Brücken“ mit einem vielfältigen Angebot für Groß und Klein.  

Rechtherzlich landen wir Sie und Ihre Kinder / SchülerInnen zu folgenden Terminen ein:

DIENSTAG 01.04.2014

Eröffnungsshow „Kiezkultur baut Brücken“  | 15 Uhr |  Cabuwazi Friedrichshain / Shake am Postbahnhof 1, 10243 Berlin

Sonderführung und Gedenkstunde am 18. März auf dem Friedhof der Märzgefallenen

Wir laden sehr herzlich ein zur Sonderführung und Gedenkstunde am 18. März auf dem Friedhof der Märzgefallenen:
 
16 Uhr - Sonderführung     

17 Uhr - Gedenkstunde mit Kranzniederlegung und Grußworten und gemeinsamem Gesang auf dem Friedhof der Märzgefallenen.


Wie immer organisiert von der Aktion 18. März.


Es sprechen:

 

Stiftung Berliner Mauer soll künftig East Side Gallery pflegen

Ab 2015 soll die Stiftung Berliner Mauer die Pflege der East Side Gallery, des längsten noch bestehenden Mauerabschnitts, übernehmen. Die BVV-Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen begrüßt diese Entscheidung.

„Menge machen ist (k)eine Kunst“: Ausstellung veranschaulicht Absurdität bezirklicher Kulturfinanzierung

Die Kultureinrichtungen der Bezirke werden kurios finanziert. Kriterium ist, wie viele Stunden das Kulturangebot für den Betrachter geöffnet hat. Je mehr Stunden erwirtschaftet werden, desto mehr Geld bekommt der Bezirk dafür im übernächsten Jahr vom Senat. Die Qualität der Angebote spielt dabei keine Rolle, einzig die Menge zählt. Eine außergewöhnliche (Kunst-)Ausstellung beschäftigt sich mit dieser eigentümlichen Finanzierungspolitik, der die Bezirke – nicht nur im Kulturbereich – unterworfen sind.

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