Gerhart-Hauptmann-Schule

Nachrichten - Friedrichshain-Kreuzberg - Ehemalige Gerhart-Hauptmann-Schule

Pläne zur Umgestaltung der Gerhart-Hauptmann-Schule vorgestellt

Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann und die Stadträtin für Finanzen und Immobilienservice, Jana Borkamp, haben heute die Pläne zur Umgestaltung der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule in ein internationales Flüchtlingszentrum vorgestellt.

Auf drei Etagen sollen verschiedene Gruppen von Flüchtlingen untergebracht werden. Im 1. OG soll eine reine Frauenetage entstehen. Sie wird Platz für 48 Personen bieten. Zusätzlich entstehen eine Gemeinschaftsküche und ein Frauen-Café.

Sicherheitsdienstmitarbeiter der Gerhart-Hauptmann-Schule angegriffen

Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter wurde heute Vormittag von einem Bewohner einer ehemaligen Schule in Kreuzberg attackiert. Nach Angaben von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes griff der 29-jährige Mann gegen 11.10. Uhr in der Ohlauer Straße ohne erkennbaren Grund ihren Kollegen im Alter von 32-Jahren an.

Bewohner der Gerhart-Hauptmann-Schule verletzt vier Polizisten

In Kreuzberg randalierte heute Morgen ein Bewohner einer ehemaligen Schule und verletzte vier Polizisten. Bereits gestern Mittag gegen 13.30 Uhr bedrohte der Mann einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, der das Gebäude in der Ohlauer Straße schützen soll.

Polizist vor der Gerhart-Hauptmann-Schule angegriffen und verletzt

In Kreuzberg wurde heute früh ein Polizist geschlagen und verletzt. Sicherheitsdienstmitarbeiter an einer ehemaligen Schule in der Ohlauer Straße hatten gegen 3 Uhr die Polizei alarmiert, weil es zuvor in dem Gebäude zu einer Schlägerei gekommen war.

Bruch der Vereinbarungen an der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule

Am 15. September 2014 ist es an der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule zu einem Zwischenfall gekommen. Eine Gruppe von etwa 30 Bewohnern des Hauses drohte damit, sich gewaltsam Zugang zum derzeit gesperrten Pavillon auf dem Gelände des Grundstücks zu verschaffen. Dabei wurden Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bedroht. Der Sicherheitsdienst sah sich deshalb gezwungen, die Polizei zur Klärung der Situation zu rufen. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg wertet dieses Vorgehen als Bruch der Verabredung, die zwischen dem Bezirksamt und den Bewohnerinnen und Bewohnern getroffen wurden.

Gefährliche Körperverletzung in der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule

In Kreuzberg kam es gestern Nachmittag zu einer gefährlichen Körperverletzung in einer ehemaligen Schule. Zwei Bewohner des Gebäudes in der Ohlauer Straße im Alter von 20 und 28 Jahren gerieten nach den bisherigen Ermittlungen gegen 15.15 Uhr miteinander in einen Streit.

Proteste an der Gerhart-Hauptmann-Schule wurden umfassend videoüberwacht

Die Polizei hat bei dem Einsatz an der Gerhart-Hauptmann-Schule die Proteste der Anwohner*innen für ein Bleiberecht umfassend videoüberwacht – mit Handkameras, von Dächern und mit einem sogenannten Beweis- und Dokumentationskraftwagen. Dabei sind insgesamt 338 Minuten Filmmaterial entstanden. Die Polizei ist nicht in der Lage zu sagen, wann sie auf welcher rechtlichen Grundlage gefilmt hat. Die Polizei hat Daten und Erkenntnisse mit anderen Sicherheitsbehörden ausgetauscht, will aber nicht sagen mit welchen Stellen.

Keine Räumung: Flüchtlinge und Bezirk unterzeichnen Vereinbarung

Die Räumung der besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule ist abgesagt: Die Flüchtlinge und das Bezirksamt haben am Abend eine gemeinsame Erklärung unterschrieben. Das Räumungsersuchen wurde daraufhin zurückgenommen.

Die Vereinbarung sieht vor, dass die ca. 40 Flüchtlinge in einem abgegrenzten Bereich in der 3. Etage der Schule bleiben dürfen, während das Gebäude umgebaut wird. Ein Nachzug soll verhindert werden, dazu soll ein privater Sicherheitsdienst den Zugang kontrollieren.

Statement der Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann zur Situation an der Gerhart-Hauptmann-Schule

Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann erklärt zur Situation an der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule: Die Situation an der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule ist für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung.

Absage heutige BVV-Sitzung: LINKE empört - „Grüne entziehen sich der Diskussion“

Am heutigen Morgen um 8:14 Uhr ist die Bezirksverordnetenfraktion der LINKEN in Friedrichshain-Kreuzberg per Mail informiert worden, dass die heutige Sitzung der BVV auf Ende August verschoben wird.

Die Vorsteherin, Kristine Jaath (Grüne), begründet dies damit, dass die „Sicherheit“ nicht zu gewährleisten sei. Noch am gestrigen Dienstag hat der Ältestenrat beschlossen, am Mittwochnachmittag, vor dem BVV-Termin zu beraten,  ob die Sitzung stattfinden soll.

Obwohl formal im Recht, hebelt Jaath damit demokratische Prinzipen aus.

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