Pressemitteilungen Friedrichshain-Kreuzberg Juni 2011


 
     
 

Datum: 30.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Feierliche Benennung der Pauline-Staegemann-Straße durch Kulturstadtrat Dr. Jan Stöß und die Urenkelin Prof. Dr. Jutta Limbach

Am Mittwoch, den 29. Juni 2011 wurde die Pauline-Staegemann-Straße feierlich durch den Kulturstadtrat Dr. Jan Stöß eingeweiht! Anwesend waren die Urenkelinnen von Pauline Staegemann, Frau Prof. Dr. Jutta Limbach und Frau Dr. Brigitte Wagner.

Dr. Jan Stöß: "Mit Pauline Staegemann ehren wir eine mutige Frau, die unter reichsten persönlichen Opfern auf ihre Weise in einer Zeit für die Befreiung der Frau eintrat, als nur wenige daran dachten"

Die Pauline-Staegemann-Straße verbindet die Mollstraße mit der Barnimstraße und befindet sich so in unmittelbarer räumlicher Nähe zum Leben und Wirken von Pauline Staegemann. Sie lebte von 1838 bis 1909, führte nach dem frühen Verlust ihres Mannes einen Gemüsehandel, hatte vier Kinder, von denen die zwei Söhne studieren konnten –Mädchen war es damals noch nicht erlaubt- und gehörte 1873 zu den Gründerinnen des ersten Berliner Arbeiterfrauen- und Mädchenvereins. Ihr Gemüsekeller wurde zu einem Treffpunkt der Sozialdemokraten. Nach mehreren Geldstrafen wegen fortgesetzter politischer Betätigung und öffentlicher Versammlung wurde Sie im berüchtigten "Weibergefängnis" Barnimstraße inhaftiert. Dies hielt sie aber nicht davon ab, auch weiterhin für die Interessen der Arbeiterfrauen zu kämpfen.

Schon damals rief der Verein in einem Flugblatt dazu auf: "Wir müssen uns aufraffen und im Namen der Gerechtigkeit eine Forderung erheben, deren Erfüllung Rettung verheißt, - die Forderung der Lohngleichheit der Männer- und Frauenarbeit!"
Ein Ziel, an dem die nachfolgenden Generationen in der Frauen- und Gleichstellungspolitik weiterhin aktiv arbeiten. Das Frauen heute ohne Angst politisch aktiv sein und wählen, dass ist der Verdienst von Pauline Staegemann und Ihren Mitstreiterinnen!

Infos zur Pauline-Staegemann-Straße

 
     

 
     
 

Datum: 30.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Schließung der Stadtbibliotheken in Friedrichshain-Kreuzberg vom 9.7. - 11.7.2011

In der Zeit von Donnerstag, 7.7.2011, 21:00 Uhr bis Dienstag, 12.7.2011, 6:00 Uhr wird das EDV-System des Verbundes der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) für dringende Wartungsarbeiten abgeschaltet. In Folge dessen kommt es in dieser Zeit zu Service-Einschränkungen in den 5 Bibliotheksstandorten in Friedrichshain-Kreuzberg.

Von Samstag, 9.7.2011, bis einschließlich Montag, 11.7.2011, bleiben die Bibliotheken wegen der Wartungsarbeiten ganz geschlossen.

In der Zeit von Donnerstag, 7.7.2011 ab 21:00 Uhr bis Dienstag, 12.7.2011 6:00 Uhr steht darüber hinaus das Internetangebot der Berliner Öffentlichen Bibliotheken unter www.voebb.de bzw. www.voebb24.de nicht zur Verfügung.

Bibliotheken in Friedrichshain-Kreuzberg

 
     

 
     
 

Datum: 30.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Kontaktladen mit ingetriertem Drogenkonsumraum "SKA" im Gesundheits- und Suchthilfezentrum Reichenberger Straße 131

Am 20.06.2011 hat das Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg von Berlin die Baugenehmigung für den Umbau der früheren Gerhart Hauptmann Oberschule – Fachraumgebäude - zum Gesundheits- und Suchthilfezentrum erteilt (beantragt am 08.12.2010). Nachdem das Gebäude am 11.11.2010 vom Liegenschaftsfond an die ZIK gGmbH verkauft worden ist, soll nun mit Mitteln der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz im Erdgeschoss des Gebäudes ein Drogenkonsumraum eingerichtet werden.

Nach Kündigung durch den Vermieter mussten die Räume des Kontaktladens mit Drogenkonsumraum "SKA" in der Dresdener Straße 15 zum 30.06.09 aufgeben werden. Seitdem arbeitet das SKA-Team provisorisch mit Fixpunkt-Mobilen am Moritzplatz und führt Streetwork durch.

Die Umbauarbeiten beginnen voraussichtlich am 04.07.2011. Bei störungsfreiem Baubetrieb soll der Drogenkonsumraum im 4. Quartal des Jahres seine Arbeit aufnehmen. Doch zuvor wird die Einrichtung ihre Türen für die Nachbarschaft im Kiez öffnen. Anwohnerinnen und Anwohner können sich dann vor Ort konkret über das Suchthilfeangebot informieren und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des "SKA", die auch zukünftig Ansprechpartner für die Nachbarschaft sein werden, kennenlernen.

Der Kontaktladen und Drogenkonsumraum SKA ist ein Baustein des Gesundheits- und Suchthilfezentrums, welches in unmittelbarer Nachbarschaft des Wohnprojekts ZIK – zuhause im Kiez liegt. ZIK betreut seit 20 Jahren Menschen mit HIV, Aids und Hepatitis C, die häufig auch ein Suchtproblem haben. Drei ZIK-Projekte sind seit vielen Jahren in der Reichenberger Straße angesiedelt. Im Gesundheits- und Suchthilfezentrum sollen Kompetenzen und Ressourcen verschiedener professioneller Hilfsangebote von ZIK, Fixpunkt und Kooperationspartnern aus der Suchthilfe und Medizin vernetzt und gebündelt werden.

Infos zur Reichenberger Straße

 
     

 
     
 

Datum: 24.06.2011
Pressemitteilung von: SPD Friedrichshain-Kreuzberg

Die Dagegen-Partei fällt durch: Daimler-Ansiedlung mit 1200 Arbeitsplätzen an der Spree gerettet

Der Versuch des Bezirksbürgermeisters Dr. Schulz und seiner Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, die Ansiedlung von Daimler mit 1200 Arbeitsplätzen in dem neuen Stadtquartier rund um die O2-World zu sabotieren, ist am Widerstand aller anderen Fraktionen in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg gescheitert.

"In diesem Fall ist auch der Versuch strafbar," sagte SPD-Bürgermeisterkandidat und Kreisvorsitzender Jan Stöß. "Die Grünen haben es darauf angelegt, 1200 Arbeitsplätze aus dem Bezirk und Berlin zu vertreiben und dabei 50 Millionen Euro Schadensersatzforderungen in Kauf genommen. Dass die BVV das verhindert hat, ist ein Sieg der Vernunft," so Stöß weiter.

Auch der Stellvertretende Bezirksbürgermeister und Wirtschaftsstadtrat Dr. Peter Beckers redete in der BVV-Debatte Klartext: "Es geht um noch mehr als 1200 Arbeitsplätze. Es geht um Verlässlichkeit und darum, einen schweren Imageschaden für den Bezirk abzuwenden. Welche Partei das nicht begreift, kann in Berlin nicht regieren."

"Der finanzielle Bankrott des Bezirkes konnte abgewendet werden. Der Bezirk und Berlin haben Investitionen und Unternehmensansiedlungen weiterhin dringend nötig, um Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. Die Entscheidung der BVV orientiert sich am Gemeinwohl. In der letzten Wahlperiode wurde bereits vereinbart, dass die Investoren als Gegenleistung für die Möglichkeit, mehr und höher zu bauen, unter anderem die Ufergrundstücke hinter der East Side Gallery kaufen und sich an der Finanzierung des Parks beteiligen. Das Spreeufer für alle wurde dort bereits verwirklicht," sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende Andy Hehmke.

"Der grüne Bezirksbürgermeister Dr. Schulz ist offenbar weder willens noch in der Lage Verantwortung für seine eigenen seit 15 Jahren praktizierten Planungen zu übernehmen. Seit 15 Jahren trägt jeder Bebauungsplan seine Unterschrift. Es ist gut, dass dieser populistischen Klientelpolitik erstmals seit langem wieder erfolgreich ein Riegel vorgeschoben werden konnte," sagte der baupolitische Sprecher der SPD-Fraktion John Dahl.

 
     

 
     
 

Datum: 24.06.2011
Pressemitteilung von: Grüne Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk wehrt sich gegen Pro Deutschland im Rathaus Kreuzberg

Mit einer Resolution protestiert Friedrichshain-Kreuzberg gegen eine Veranstaltung der Rechtspopulisten im BVV-Saal. Bürgermeister Schulz (Grüne) ruft dazu auf, die Veranstaltung entschlossen zu begleiten. Grüne: Kein Platz für Rassisten im Bezirk

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg protestiert gegen eine Veranstaltung der rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland am 30. Juni im Rathaus Kreuzberg. Das Bezirksparlament hat dazu gestern Abend mehrheitlich eine Resolution verabschiedet. "Mit unserem Protest gegen Rechtspopulisten wollen wir deutlich machen, dass wir in Friedrichshain-Kreuzberg keinen Platz für Rassisten und andere menschenverachtende Positionen haben", sagt Grünen-Fraktionssprecherin Paula Riester.

Unter dem Motto "Bunt statt Braun – Friedrichshain-Kreuzberg gegen Rassismus – Für ein interkulturelles und vielfältiges Friedrichshain-Kreuzberg, für eine weltoffene und tolerante Stadt, gegen Rassismus, Hetze und Nationalismus!" ruft Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) dazu auf, "die Veranstaltung aktiv, friedlich, entschlossen und präsent zu begleiten."

Hintergrund: Die Partei Pro Deutschland hat sich für eine Veranstaltung ins Rathaus Kreuzberg eingeklagt. Die 2. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin hat das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg Mitte Mai in einem Urteil verpflichtet, der Partei am 30. Juni den BVV-Saal zur Verfügung zu stellen. "Wir haben uns vor dem Verwaltungsgericht nicht durchsetzen können, die Pro-Deutschland-Veranstaltung im Rathaus zu verhindern", sagt Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Das Bezirksamt organisiert parallel zur Veranstaltung der Rechtspopulisten (30. Juni 2011, 19.00 bis 22.00 Uhr im BVV-Saal im Dienstgebäude Yorckstraße 4 – 11 in 10965 Berlin) einen bunten Markt gegen Rassismus mit Initiativen aus der Zivilgesellschaft des Bezirks.

 

Weiterführende Links:

Aufruf des Bezirksbürgermeisters Franz Schulz

Demokalender Friedrichshain-Kreuzberg

KandidatInnen von "pro Deutschland" Friedrichshain-Kreuzberg

 
     

 
     
 

Datum: 23.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Einladung zur Benennung der Pauline-Staegemann-Straße am Mittwoch, den 29. Juni 2011, um 16.30 Uhr an der Mollstraße 29

Kulturstadtrat Dr. Jan Stöß lädt herzlich zur feierlichen Benennung der Pauline-Staegemann-Straße –Durchwegung an der Mollstraße 29 zur Georgenkirchstraße– ein.

Dr. Jan Stöß:
"Mit Pauline Staegemann ehren wir eine mutige Frau, die es trotz Verbot wagte, sich politisch zu organisieren und 1873 die erste sozialdemokratische Frauenorganisation: den Berliner Arbeiterfrauen- und Mädchenverein mitbegründete."

An der Veranstaltung werden die beiden Urenkelinnen von Pauline Staegemann, die frühere Berliner Justizsenatorin und Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes, Frau Prof. Dr. Jutta Limbach und Frau Brigitte Wagner teilnehmen.
Ein Grußwort spricht Bezirksstadtrat Dr. Jan Stöß.
Frau Dr. Dietlinde Peters stellt das Leben und die Zeit von Pauline Staegemann vor.
Die Veranstaltung wir durch die Boxhagener Stadtmusikanten umrahmt.

Pauline-Staegemann-Straße

 
     

 
     
 

Datum: 22.06.2011
Pressemitteilung von: BVG

U1 plus U2 = U12

Im Mai dieses Jahres wurde mit dem zweiten Bauabschnitt der Grundinstandsetzung der U2-Ebene auf dem U-Bahnhof Gleisdreieck begonnen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Mitte November 2011 dauern.

Um unseren Fahrgästen die Bauzeit zu erleichtern, wird es ab Freitag, den 24. Juni 2011, vorübergehend eine "neue" U-Bahnlinie geben: die U12.

Die BVG verbindet die U1 im östlichen Abschnitt mit der U2 im westlichen Teil und macht daraus die U12, von U Ruhleben bzw. U Olympia-Stadion bis S+U Warschauer Straße.
Mit der Einrichtung der U12 können die bauzeitlich gesperrten Streckenabschnitte Bülowstraße, Nollendorfplatz und Wittenbergplatz problemlos umfahren werden. Dadurch sparen unsere Fahrgäste Zeit und erreichen ihre Ziele bequemer.

Die U12 verkehrt in den Hauptverkehrszeiten zwischen U Theodor-Heuss-Platz und S+U Warschauer Straße im 5-Minuten-Takt und baubedingt zurzeit zwischen U Olympia-Stadion (Fahrtrichtung Ruhleben) und S+U Warschauer Straße im 10-Minuten-Takt.

Die U-Bahnlinie 1 verkehrt bis Mitte November nur zwischen Wittenbergplatz und Uhlandstraße, die U-Bahnlinie 2 weiterhin zwischen Pankow und Gleisdreieck (während des 5-Minutentakts endet jeder zweite Zug am Potsdamer Platz).

Die U-Bahnlinien U3 (U Nollendorfplatz – U Krumme Lanke) und U4 (U Nollendorfplatz – U Innsbrucker Platz) verkehren unverändert.
Der U-Bahnhof Bülowstraße bleibt geschlossen. Fahrgäste nutzen bitte weiterhin den nahegelegenen U-Bahnhof Kurfürstenstraße.

Verkehr in Friedrichshain-Kreuzberg

 
     

 
     
 

Datum: 22.06.2011
Pressemitteilung von: BVG

Der U-Bahnhof Mehringdamm bekommt ein neues "altes" Gesicht

Seit circa 50 Jahren verknüpft der U-Bahnhof Mehringdamm in Kreuzberg die U-Bahnlinien U6 und U7. Damit dieser wichtige Knotenpunkt auch künftig zuverlässig und ansprechend zur Verfügung steht, wird der U-Bahnhof nun grundlegend saniert. Die Sanierungsmaßnahmen finden vom 15. April bis voraussichtlich Juli 2012, sonntags bis donnerstags, jeweils von circa 21:15 Uhr bis Betriebsschluss statt. Die BVG hat sich für die Variante "Fahren und Bauen" entschieden, die zwar eine längere Bauzeit bedeutet, aber für die Fahrgäste die wesentlich angenehmere Alternative zur Vollsperrung darstellt.

Die Arbeiten umfassen zwei parallel laufende Maßnahmen:
Die Instandsetzung der Decken und Wände im Bereich der Bahnsteige und die Erneuerung der Tunnel-Außenabdichtung. Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme betragen circa 4,8 Millionen Euro.
Mit dieser Baumaßnahme bekommt der U-Bahnhof Mehringdamm ein neues "altes" Gesicht. Die Station wird getreu dem historischen Vorbild eine neue farbliche Gestaltung bekommen, welche auch die nun freigelegten Gewölbedecken umfasst.

Zahlen, Daten, Fakten zur Baumaßnahme Mehringdamm

Innensanierung:

  • Beseitigung sämtlicher Schäden im Bereich der Decken und Wände bzw. Ersetzen durch Neubauteile. Dabei werden schadhafte Betonflächen aufgestemmt und durch Bewehrungsstahl verstärkt.

  • Verschließung mit neuer Spritzbetonschicht. Anschließende Neugestaltung der Bahnhofshalle.

  • Die Planung orientiert sich dabei stark am ursprünglichen Entwurf des Architekten Alfred Grenander. Entsprechend der historischen Ersteröffnung als Bahnhof Belle-Alliance-Straße erhält die freigelegte Gewölbedecke eine ornamentierte und farblich angepasste Putzschale.

  • Belegung der Wandflächen mit großflächigen Fliesen.

  • Im oberen Abschluss mit umlaufendem Fliesenfries, welcher sich auch an den Stützen auf den beiden Bahnsteigen und zwischen den Gleisen 3 und 4 wiederfindet.

  • Start der Maßnahmen auf Bahnsteig 2 / Fahrtrichtung Spandau bzw. Alt-Tegel
    -Abbruch von Altbeton / geschädigter Beton; ca. 660 to
    -zu bestemmende Fläche / neue Spritzbetonflächen (durchschnittliche Tiefe etwa 10cm): ca. 2.500 m2
    -Bewehrungsstahl: ca. 35 to
    -neue Putzflächen (durchschnittliche Stärke etwa 3 cm): ca. 4.700 m2
    -neue Fliesenflächen: ca. 870 m2
    -Maler- und Lackierarbeiten: ca. 5.300 m2

Außensanierung

  • Im Zuge der Sanierung der Außenabdichtung wird der über dem Bahnhof liegende Mehringdamm in 5 Fahrbahnbereichsabschnitte unterteilt. In den einzelnen Abschnitten werden dann jeweils die Straßenaufbauten und das Erdreich aufgenommen.

  • Anschließend Abbrechen des alten Schutzbetons der Abdichtung sowie Ablösung der Altabdichtung und fachgerechte Entsorgung.

  • Durch Aufbringen von Ausgleichsschichten Beseitigung von Unebenheiten und eventuellen Schäden. Anschließend Erneuerung der Abdichtung.

  • Schutz vor äußeren Einwirkungen durch eine neue Schutzbetonschicht. Nach dem Schließen der Baugrube werden die Straßenaufbauten erneuert.

  • Beginn der Arbeiten auf der "Finanzamtsseite" mit dem 1. Abschnitt, um Einfluss von Erschütterungen auf die Innensanierung zu verringern. Ende nach dem 5. Abschnitt auf der Friedhofsseite.

Die Abschnittsgrößen sind immer so gewählt, dass zu jeder Bauphase pro Fahrtrichtung 2 Spuren für den Individualverkehr gewährleistet werden können.

- Abbruch / Neubau Geh- und Radwege: ca. 800 m2
- Abbruch / Neubau von Fahrbahnbereichen: ca. 2.800 m2
- Aushub / Einbau von Boden: ca. 4.000 m3
- Abbruch / Erneuerung Tunnelabdichtung: ca. 3.000 m2

Zur Geschichte

  • Bahnhof Mehringdamm erstmals am 19. April 1924 unter dem Namen Bahnhof Belle-Alliance-Straße in Betrieb genommen.

  • Namensableitung von der in Preußen so genannten Schlacht bei Belle Alliance.

  • Bahnhof fungierte ursprünglich als Durchgangsstation für lediglich eine U-Bahnlinie, wurde aber bereits zur Inbetriebnahme dreigleisig ausgebaut.

  • Der ausführende Architekt Alfred Grenander schuf die inzwischen wieder freigelegte einzigartige dreischiffige Gewölbehalle.

  • April 1945: Eine Bombe durchschlägt die Decke der Bahnhofshalle.
    Nur kurze Zeit später wird der Bahnbetrieb wieder aufgenommen.

  • Zum 100. Geburtstag des Historikers, Publizisten und Politikers Franz Mehring im Jahr 1947 erhält der Bahnhof den Namen Franz-Mehring-Straße
    Etwa zwei Jahre später: Umbenennung in U-Bahnhof Mehringdamm

  • 1964: Im Zuge der Erweiterung des Streckennetzes begannen die Umbauarbeiten zu einem viergleisigen und kreuzungsfreien Umsteigebahnhof (Inbetriebnahme 1966)

  • Gleichzeitige Erweiterung der Bahnsteiglänge von circa 80 auf 110 Meter. Damalige Umgestaltung des Bahnhofes durch den Architekten Rainer Gerhard Rümmler.

  • Ende 2008: Barrierefreier Umbau, u. a. mit dem Einbau von insgesamt 3 Aufzügen als Verbindung von Straßenebene und Bahnsteigen.

 

Weiterführende Links:

Verkehr in Friedrichshain-Kreuzberg

Mehringdamm

 
     

 
     
 

Datum: 22.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Hier spielt die Musik: Friedrichshain-Kreuzberg spart nicht bei der Musikschule

"Die Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg ist ein fester und bildungspolitisch wichtiger Bestandteil der bezirklichen Kultur- und Bildungsinfrastruktur", erwidert Dr. Jan Stöß, Stadtrat für Bildung und Kultur, auf eine Presserklärung der Elternvertretung an der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg vom Vortag.

"Mir sind keine Äußerungen von Politikern innerhalb und außerhalb unseres Bezirkes bekannt, die das Angebot der Musikschule für verzichtbar halten", so Jan Stöß weiter. Am 22. Juni ist der Stadtrat mit den Eltern- und Lehrervertretungen der Musikschule zum Gespräch verabredet, um über die zukünftigen Arbeits- und Angebotsschwerpunkte zu diskutieren. "Haushaltskürzungen und Kaputtsparen habe ich nicht auf meiner Agenda für dieses Gespräch. Das sind nämlich keine Themen bei der derzeitigen Haushaltsplanung für die Musikschule."

Das Bezirksamt stellt klar: Es wurden im Haushalt 2010/11 keine 220.000 € bei den Honoraren eingespart. Die im Haushaltsplan 2010/11 ursprünglich vorgesehene Kürzung der regulären Mittel für Honorarkräfte um 119.000 € wegen der notwendigen Sparmaßnahmen im Rahmen der Berliner Haushaltskonsolidierung konnte im Laufe des Jahres 2010 durch die Umwidmung von Mitteln in Höhe von 64.000 € aus anderen Bereichen des Bezirkshaushaltes aufgefangen werden. Kinder und jugendliche Musikschüler waren von den Einschränkungen nicht betroffen.

Auch im Haushaltsjahr 2011 ist das Bezirksamt bemüht, der Musikschule wieder zusätzliche Mittel zuzuführen.

In den letzten Monaten wurde in der Musikschule vielmehr gezielt investiert und mit zwei Außeneinstellungen von neuen Fachbereichsleitern (Streicher und Rock/Pop) auch neue inhaltliche Akzente gesetzt, im Bereich Rock/Pop soll sogar ein neuer Fachbereich aufgebaut werden.

Auch in der Haushaltsplanung für 2012 sind bisher keine Einsparungen für die Musikschule vorgesehen. Es ist im Gegenteil geplant, der Musikschule aus dem Bezirkshaushalt zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen, um die Steigerungen der Personal-, Honorar- und Betriebskosten finanzieren zu können.

Erfreulicherweise hat sich die Einnahmesituation der Musikschule in den Jahren 2010 und 2011 (erstes Halbjahr) positiv entwickelt. Anders als von der Elternvertretung dargestellt, sinken die Einnahmen der Musikschule seit 2010 im Vergleich zu den Ausgaben nicht, sondern entsprechen jetzt erstmalig den Vorgaben und Erwartungen.

Die Anfang 2010 vom Bezirksamt eingeleiteten internen strukturellen Veränderungen in der Musikschule tragen, so Jan Stöß, somit erste Früchte, die den Schüler/innen und Lehrkräften zugute kommen.

Das Bezirksamt setzt sich weiterhin trotz der notwendigen Haushaltskonsolidierung in Berlin aktiv für den Erhalt und die Stärkung seiner Musikschule und seiner übrigen Kultur- und Bildungseinrichtungen ein.

"Dies geschieht im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten auf Bezirksebene und gemeinsam mit den Partnern in den übrigen Berliner Bezirken und der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung auf Landesebene," so der Bezirksstadtrat.

Bildung in Friedrichshain-Kreuzberg

 
     

 
     
 

Datum: 20.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

MitarbeiterInnen des Jugendamtes Friedrichshain-Kreuzberg-Region III/IV ziehen vorübergehend in das Bürodienstgebäude Yorckstraße 4-11

Wegen der anhaltenden Bauarbeiten am Haus Adalberststraße 23 b, in 10997 Berlin, ziehen die MitarbeiterInnen des Regionalen Sozialdienstes, der Jugendförderung und der Koordination der Hilfen zur Erziehung bis voraussichtlich November 2011 in die Yorckstr. 4-11, 10965 Berlin.

Der Umzug findet am Montag/Dienstag 20./21. Juni 2011 statt; die Sprechstunden am Dienstag, 21.06.2011 und Donnerstag, 23.06.2011 fallen aus.

Das Jugendamt ist ab dem 24.06.2011 in der Yorckstr. 4-11 im 4. OG (Neubau) in den Räumen 429 bis 446 und im 3. OG (Neubau) in den Räumen 3106 bis 3110 tätig.
Die Telefonnummern (ändern sich nicht) sowie die neuen Raumnummern der MitarbeiterInnen finden Sie im Internet unter

http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/jugendam...
bzw.
http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/verwaltung/org/jugendam...

In ganz dringenden Fällen erreichen Sie uns während des Umzuges auf den Diensthandys: 0160 901 93 646 und 0160 901 93 648.

Die MitarbeiterInnen der Jugendgerichtshilfe ziehen am 20./21.06.2011 in das Bürogebäude Müllenhoffstr. 17, 10967 Berlin, 5.OG.

 
     

 
     
 

Datum: 15.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Eingeschränkte Sprechzeiten im Bürgeramt Schlesische Straße vom 16.06.2011 bis 31.08.2011

Ab Donnerstag, dem 16. Juni 2011 bis zum Mittwoch, dem 31. August 2011 ist das Bürgeramt 2 in der Schlesischen Straße 27 A, 10997 Berlin, aus organisatorischen Gründen nur für Termine und für die Ausgabe von beantragten Dokumenten geöffnet.

Termine für alle Bürgerämter des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg können unter der Bürgertelefonnummer 90298-3303 oder im Internet beantragt werden.

 
     

 
     
 

Datum: 14.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Einladung zum Stillen Gedenken anlässlich des 58. Jahrestages des 17. Juni 1953

Das Bezirksamt und die Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichshain-Kreuzberg laden anlässlich des 56. Jahrestages des Aufstandes vom 17. Juni 1953 zu einem Stillen Gedenken ein.

Wir würden uns freuen, Sie am 17. Juni 2011 um 09.00 Uhr am Gedenkstein am Rosengarten, Karl–Marx–Allee (U–Bhf. Weberwiese), begrüßen zu dürfen.

 
     

 
     
 

Datum: 14.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Ordnungsamt verzichtete einen Tag lang auf Knöllchen

Im Rahmen der derzeit in ganz Berlin laufenden Imagekampagne der Berliner Ordnungsämter hat der Außendienst des Ordnungsamtes Friedrichshain-Kreuzberg jüngst im gesamten Bezirk für die Dauer eines Tages auf die Aufnahme von Anzeigen bei Parkverstößen und deren Weiterverfolgung verzichtet und stattdessen Flyer mit Hinweisen zum ordentlichen Parken an die Windschutzscheiben ordnungswidrig geparkter Fahrzeuge geheftet. Am Montag, den 30. Mai 2011 wurden bei dieser Aktion insgesamt 327 Flyer verteilt.

Unter dem Motto "gute Regeln machen Sinn – wir kümmern uns darum" werben die Ordnungsämter derzeit um mehr Akzeptanz ihrer Arbeit und informieren über das breite Spektrum ihrer Tätigkeiten. Neben der Verkehrsüberwachung nehmen sie viele weitere Aufgaben wie die Prüfung und Genehmigung von Straßenfesten, die Genehmigung und Überwachung von Straßenlandsondernutzungen, die Überwachung von Gaststätten und anderen gewerblichen Einrichtungen sowie die Kontrolle und Verfolgung von Verstößen gegen das Grünanlagengesetz wahr. Sie verstehen sich dabei als Wertevermittler und Partner der Bevölkerung und sind auch präventiv tätig.

"Ich habe diese Aktion unterstützt, damit deutlich wird, dass es dem Ordnungsamt nicht um die Einnahme von Gebühren geht, sondern um die Sache selbst, nämlich um einen geordneten, sicheren Straßenverkehr," sagt Dr. Peter Beckers (SPD), Stellvertretender Bezirksbürgermeister.

 
     

 
     
 

Datum: 14.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Boxen gegen Rassismus und Diskriminierung

Sportstadtrat Dr. Jan Stöß lädt herzlich ein zur

Johann-Trollmann-Gedenk-Boxveranstaltung am Sonntag, den 19. Juni 2011!

Dr. Jan Stöß: "Im Januar diesen Jahres konnte bereits das Johann-Trollmann-Boxcamp eingeweiht und für den Boxsport im Bezirk zur Verfügung gestellt werden. Mit der jetzigen Veranstaltung setzten wir ein weiteres Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung!"

Sie sind herzlich eingeladen, am 19. Juni 2011 um 11.00 Uhr in der Sporthalle Lobeckstraße 62 in Berlin-Kreuzberg, dieses Gedenken zu unterstützen.

Johann "Rukeli" Trollmann wurde am 27.12.1907 als Sohn einer sinto-deutschen Familie in Wilsche bei Gifhorn geboren. Er war ein versierter Mittelgewichtsboxer und gewann am 9.6.1933 den deutschen Meisterschaftskampf im Halbschwergewicht. Dieser Kampf fand im Sommergarten der Bockbierbrauerei an der Kreuzberger Fidicinstraße statt. Der Titel wurde ihm aber aberkannt, und der Boxverband drohte mit Entzug seiner Lizenz, sollte er weiterhin "zigeunerhaft" tänzelnd, also "undeutsch" boxen und sich nicht dem "deutschen Kampf" stellen. Am 21.7.1933 stieg Trollmann daraufhin mit hell gefärbten Haaren und weiß gepuderter Haut gegen Gustav Eder in den Ring. Mit dieser Selbstinszenierung als arischer Kämpfer karikierte er die ihm von den NS-Sportfunktionären abverlangte Rolle. Nach fünf Runden war er k.o. geschlagen und seine Karriere als Boxer besiegelt.
Im Juni 1942 wurde Trollmann in das KZ Neuengamme deportiert und 1944 im Nebenlager Wittenberge erschlagen. Johann Trollmann ist wie eine halbe Million anderer Sinti und Roma Opfer des national-sozialistischen Völkermords; sie wurden aus rassistischen Gründen verfolgt und ermordet. 2003 übergab der Deutsche Boxerverband der Familie des Boxers den Meistergürtel von Johann "Rukeli" Trollmann, der heute wieder offiziell als Deutscher Meister im Halbschwergewicht geführt wird.

Sport in Friedrichshain-Kreuzberg

 
     

 
     
 

Datum: 14.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Die Einbürgerungsbehörde in der Schlesischen Str. 27 A in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg bleibt am Mittwoch, den 22.06.2011 aus innerbetrieblichen Gründen geschlossen.

Kontakt:
Redaktionsteam Amt für Bürgerdienste
Rufnummer 90298 - 2055 oder - 2469

 
     

 
     
 

Datum: 10.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Eröffnung einer neuen Sporthalle in der Gürtelstraße 20

Der Bezirksstadtrat der Abteilung Finanzen, Kultur, Bildung und Sport, Herr Dr. Jan Stöß, teilt mit:

Die Kurt-Ritter-Sportanlage in der Gürtelstr. 20 wurde durch den Neubau einer 2-Feld-Sporthalle mit Tribüne erweitert. Die Sporthalle ist im Ortsteil Friedrichshain erst das zweite sich in kommunaler Verwaltung befindliche Sportobjekt mit einer Zuschauertribüne. Vor allem für die leistungsbezogenen Sportarten, wie Handball und Basketball, werden sich die Bedingungen im Trainings- und Punktspiel in der neuen Sporthalle deutlich verbessern. Auch ein in die Halle integrierter zusätzlicher Gymnastikraum bietet Kampfsportvereinen und Gymnastikgruppen erweiterte Kapazitäten.

Für den Hauptnutzer der Sportanlage, dem SFC Friedrichshain, mit seinen ca. 660 Mitgliedern wurden neue Vereinsräume gestaltet und mit der neuen Halle bestehen für den Nachwuchsbereich jetzt auch im Winter Trainingsmöglichkeiten.

Die Sporthalle verfügt über hohe technische Standards sowie ein zukunftsweisendes Energiekonzept und steht Montags bis Sonntags von 7 bis 22 Uhr für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Jan Stöß

Sport in Friedrichshain-Kreuzberg

 
     

 
     
 

Datum: 07.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Ab dem 07.06. 2011 bis Freitag, dem 10.06. 2011 ist das Bürgeramt 1 in der Yorckstr. 4-11, 10965 Berlin, nur für bereits gebuchte Termine und für die Ausgabe von beantragten Dokumenten geöffnet.

 
     

 
     
 

Datum: 01.06.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

LANGE NACHT in der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg 8. Juni 2011

Computersucht - Tango - Lesebühnen - Folk-Jazz

In die Bibliothek bis Mitternacht - die Bezirkszentralbibliothek Frankfurter Allee 14 A und die Mittelpunktbibliothek Adalbertstraße 2 schließen am 8. Juni 2011 erst um 24.00 Uhr.

Im Rahmen der 1. Langen Nacht der Bibliotheken findet in diesen beiden Bibliotheken in Friedrichshain und Kreuzberg ab 15.00 Uhr ein vielfältiges Kulturprogramm für Jung und Alt statt.
Es reicht von einer Ausstellungseröffnung junger Künstler der Justus-Liebig-Grundschule, über Informationen zur Internet- und Computersucht bis zu Lesungen diverser Lesebühnen aus Friedrichshain-Kreuzberg sowie Tango, Salsa und Folk-Jazz.
Lesen, Ausleihen, Surfen und Kaffee trinken...ist natürlich auch bis 24.00 Uhr möglich.
Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg - uns finden Sie gut!

Programm:

Traumhäuser : Bilder und Gedichte von Kindern aus der Justus-von-Liebig-Grundschule
Wann: 15.00 - 16.00 Uhr
Was: Ausstellung / Lesung
Ausstellungseröffnung

Häuser und ihre Geschichten
Wann: 16.00 - 17.00 Uhr
Was: Kinder / Spiel
Spiel- und Bastelaktion zu Bilderbüchern

Internet- und Computersucht : ein Ratgeber für Eltern
Wann: 18:00 -19:30 Uhr
Was: Lesung / Diskussion
Buchpräsentation und Gespräch mit dem Autor Dr. Thomas T. Tabbert

Lesung nonstopp mit Autoren der Lesebühnen Friedrichshain-Kreuzberg
Wann: 20:00 - 23:00 Uhr
Was: Lesung

 

Bibliotheken in Friedrichshain-Kreuzberg