Pressemitteilungen Friedrichshain-Kreuzberg August 2011


 
     
 

Datum: 29.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Ehrung verdienter Sportlerinnen und Sportler aus Friedrichshain-Kreuzberg

Sportstadtrat Dr. Jan Stöß lädt am Montag, den 29. August 2011 zur alljährlichen Ehrung engagierter Sportlerinnen und Sportler ins Nachbarschaftshaus Urbanstraße ein.

Auch in diesem Jahr kommen die Sportlerinnen und Sportler und die in den Vereinen Engagierten mit den Vertretern der Sportförderung des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg zu diesem Höhepunkt zusammen. Dabei blickt man gemeinsam auf die sportlichen Erfolge, tauscht sich über die Planungen zur Förderung des Vereinssportes im Bezirk aus und bespricht die Höhepunkte des kommenden Jahres.

Dr. Jan Stöß:
"Ein Termin, der etwas besonderes ist; ein Termin, auf dem das Wort Danke nicht oft genug
verwendet werden kann. Die Leistungen der Sportvereine werden vom Bezirk mit ganzer Kraft
auch weiterhin unterstützt werden."

29.167 Sportlerinnen und Sportler sind in 152 Vereinen aktiv. Dazu gehören Vereine mit weniger als 100, aber auch Vereine mit mehr als 1000 Mitgliedern . Mit 11,2 % Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt der Bezirk sportlich vor Lichtenberg, Neukölln, Pankow und Marzahn-Hellersdorf. Ganz besonders stolz ist der Bezirk auf den gewachsenen Anteil der Mädchen und Frauen in den Sportvereinen, der inzwischen bei 34% angelangt ist und sich weiter erhöhen soll.

Dieses ergeizige Ziel soll u.a. durch bauliche Verbesserungen an den Sportanlagen erreicht werden, für die dem Bezirk jährlich knapp 500.000€ zur Verfügung stehen.
In diesem Jahr konnte der Bezirk aus diesen Mitteln die neue Sporthalle auf der Kurt-Ritter-Sportanlage dem Vereinssport zur Verfügung stellen. Weiterhin wurde die Spielfläche und die 400m Laufbahn Sportplatz Blücherstraße erneuert und der Umkleidebereich dort wird saniert. Die Sportanlage Lobeckstraße wird an das Fernwärmenetz angebunden und es erfolgt die Sanierung des Daches der Flatow-Halle.

Sport in Friedrichshain-Kreuzberg

 
     

 
     
 

Datum: 28.08.2011
Pressemitteilung von: Xhain.info

Kreuzberger gewinnen Wasserschlacht 2011

Zum ersten Mal in der Geschichte der Wasserschlacht ist es den Kreuzbergern gelungen die Friedrichshainer zu besiegen. Obwohl die Schlacht eigentlich abgesagt worden war, fanden sich auf der Oberbaumbrücke Hunderte "Kämpfer" aus beiden Lagern ein. Die Polizei entschied sich daraufhin die Brücke frei zu geben, um die Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.

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Datum: 26.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Erweiterung des Terminangebotes in den Bürgerämtern Friedrichshain-Kreuzberg

Wegen des großen Erfolgs des Terminservice und der enormen Nachfrage der Kundinnen und Kunden werden ab dem 01. September 2011 die Terminangebote in den Bürgerämtern in Friedrichshain-Kreuzberg erweitert.

Dazu werden die Sprechstunden

im Bürgeramt 1 – am Freitag und
im Bürgeramt 3 – am Mittwoch sowie jeden 2. und 4. Samstag im Monat

nur als Terminsprechstunde angeboten.

 
     

 
     
 

Datum: 24.08.2011
Pressemitteilung von: Wasserschlachtbündnis

Die Wasserschlacht 2011 fällt aus!

Leider ist das Bündniss, das die Wasserschlacht gemeinsam organisieren wollte, nicht mehr existent. Daher wurde die Veranstaltung bei der Anmeldebehörde abgesagt. Es wird also am Sonntag keine Brücke gesperrt und damit auch keine Veranstaltung dort möglich sein.

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Datum: 23.08.2011
Pressemitteilung von: Grüne Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk klagt gegen NPD wegen Plakaten

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg will rechtliche Schritte gegen rechtsextremistische Plakatmotive einlegen. Schriftzug "Gas geben" sei nicht nur menschenverachtend sondern auch volksverhetzend, sagt Bezirksbürgermeister Schulz (Grüne)

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg stellt eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen die NPD. Das beschloss das Bezirksamt heute Vormittag. "Das Plakatmotiv mit dem Schriftzug `Gas geben´ ist an Menschenverachtung kaum zu übertreffen", sagt Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Insbesondere dieses Plakat halte er für volksverhetzend und werde nun rechtliche Schritte gegen die NPD einleiten.

Die NPD hatte ihre rechtsextremen Wahlplakate unter anderem vor Holocaust-Gedenkstätten und dem Jüdischen Museum in Kreuzberg aufgehängt. "Wir müssen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus mit allen Mitteln und auf allen Ebenen bekämpfen", sagt Grünen-Fraktionssprecherin Paula Riester. Dass das Bezirksamt nun klären lassen wolle, ob die Berliner Bezirke von Amts wegen gegen diese rechtextremen Plakate vorgehen könnten, sei genau der richtige Schritt.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hatte bereits Ende Juni berlinweit Maßstäbe gegen Rechts gesetzt, als eine Veranstaltung der rechtspopulistischen Partei Pro Deutschland nicht wie geplant im Rathaus Kreuzberg stattfinden konnte, weil die Bevölkerung ihnen den Weg versperrte. Bezirksbürgermeister Schulz hatte die Bevölkerung damals gemeinsam mit vielen zivilgesellschaftlichen Initiativen zum Protest gegen Rassismus ins eingeladen.

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Datum: 23.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

S t o p p ! Haltet inne und lasst nicht wieder die übliche Maschinerie ablaufen! Wieder müssen die Hilfen zur Erziehung für einen Skandal herhalten.

Berlin in heller Aufregung! Presse und Politik überschlagen sich mit Vorwürfen, Anwürfen und abenteuerlichen Lösungsvorschlägen zu den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung. Ein Mix aus Tatsachen, Vermutungen, Unterstellungen und auch gravierender Unkenntnis erhöhen seit dem Wochenende das bekannte Skandalisierungspotential.

Angeblich werden Hilfe zur Erziehung ohne Sinn und Verstand an die Familien gebracht, ohne Kontrolle, ohne formaler Grundlage, ohne Qualitätsstandards – Träger bedienen sich selbst, Jugendämter wühlen sich hilflos durch die Aktenberge. Die Ausgaben steigen – niemand bremst, niemand weiß warum es immer teurer wird - Neukölln ist deswegen gar schon pleite und muss alle Jugendeinrichtungen schließen. Professoren werden bemüht, die schon immer alles besser wussten, die Senatsverwaltung hat gar keine Peilung mehr und Skandal Skandal die Jugendämter werden nicht – von wem auch immer – kontrolliert. Und so weiter und so weiter……

Das Jugendamt Friedrichshain-Kreuzberg kann diese Berichterstattung NICHT bestätigen. Obwohl der Bezirk in der sozialen Bewertungsskala der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an der drittuntersten Stelle liegt, haben wir als einziges Jugendamt in Berlin unsere Ausgaben der Hilfen zur Erziehung im Jahr 2010 um über eine Million Euro unterschritten. Dies ist kein Zufallsgeschehen, sondern durch gezielte Steuerungsmaßnahmen in den letzten fünf Jahren erreicht worden.

- Wir haben ein gut aufgebautes Finanzcontrolling, was auf den Tag und Hilfe genau aufzeigen kann, wo wir mit unseren Ausgaben stehen.

 

-Wir haben als einziges Jugendamt in Berlin einen eigenen Fachdienst zum Fach- und Wirkungscontrolling der Hilfen zur Erziehung.

 

- Wir haben eine enge Arbeitsstruktur mit den Freien Trägern, wo wir gemeinsam Verabredungen darüber treffen, wie lange eine Hilfe dauert und was tatsächlich erforderlich ist.

 

- Wir sind das einzige Jugendamt, was die Familienförderung und die Frühen Hilfen massiv ausgebaut hat und einen eigenen Fachdienst dafür eingerichtet hat.

Dies alles und weiteres sind Instrumente, damit die Hilfen zur Erziehung das leisten können, was sie gesetzlich auch leisten sollen. Wir müssen keinem "Erfolgsdruck" ausgesetzt werden – wir brauchen keinen Druck, der den MitarbeiterInnen im Jugendamt jegliche Handlungsoptionen abschnürt.

Aber wir brauchen ein Innehalten und Überdenken!

- Ist ein Festhalten an der vom Land beschlossenen Organisationsstruktur der Jugendämter sinnhaft? Danach dürfte ich nämlich weder einen Fachdienst Fach- und Wirkungscontrolling, noch einen Fachdienst Frühe Hilfen haben.

 

- Ist das Festhalten am Verbot von Außeneinstellungen in den Jugendämtern wirklich zielführend? Der Personalbestand blutet kontinuierlich auch…

 

-Sollten nicht alle Jugendämter einen gut ausgestatten Fachdienst Finanzcontrolling einrichten?

 

-Ist es nicht langsam Zeit dafür, dass die zwölf Bezirke und die Senatsfachverwaltung gemeinsam eine transparente Analyse der Realität durchführen und daraus ein gemeinsames Konzept entwickeln?

 

- Muss nicht endlich im Abgeordnetenhaus beschlossen werden, dass der Jugendhilfeetat nicht mehr der Profilierungssucht eines Bezirksbürgermeisters anheim fallen kann, der lieber einen Schloßparkplatz baut als seine präventiven Jugendhilfeangebote zu finanzieren?

 

- Worauf wartet das Berliner Abgeordnetenhaus noch, bis es endlich die präventiven Familienförderangebote angemessen finanziert, anstatt über die steigenden Ausgaben der Hilfen zur Erziehung zu lamentieren?

 

-Warum nimmt der Berliner Senat das Jugendressort selber kaum zur Kenntnis? Kein Wort davon im Titel von Herrn Zöllner, keine eigene Staatssekretärin – warum nicht?

Keine vorschnellen Statements sind gefragt, sondern eine ernsthafte Analyse und Auseinandersetzung mit der Jugendhilfe in Berlin. Was will Berlin, was brauchen die Berliner Familien und was können und sollen wir leisten? Die Instrumente haben wir, was wir an Steuerung brauchen wissen wir – warum lässt man es uns dann nicht auch machen?

Rückfragen unter: 01774804097

Monika Herrmann
Bezirksstadträtin für Jugend, Familie und Schule

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Datum: 22.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Friedrichshain-Kreuzberg – San Rafael del Sur / Nicaragua:
25 Jahre Städtepartnerschaft werden im Stadtbild manifest

Gemeinsame Pressemitteilung des Bezirksbürgermeisters von Friedrichshain-Kreuzberg und des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Kreuzberg – San Rafael del Sur e.V.

1986 wurde die Partnerschaft zwischen dem damaligen Bezirk Kreuzberg von Berlin und dem nicaraguanischen Landkreis San Rafael del Sur urkundlich besiegelt.

Der Städtepartnerschaftsverein, der diese älteste Nord-Süd-Partnerschaft Berlins initiierte, erfüllt sie mit einem reichhaltigen Leben. Wichtig neben den Projekten zur Armutsbekämpfung in der Partnergemeinde, die bisher ein Volumen von rund 5 Millionen € erreicht haben, ist die persönliche Begegnung von Menschen aus beiden Gemeinden."Darauf sind wir schon ein bisschen stolz", so die Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins, Heike Krieger.

Hunderte meist junger Menschen nicht nur aus Berlin haben längere Arbeitsaufenthalte in San Rafael del Sur geleistet, um Aufbauprojekte zu unterstützen. Auch auf politischer Ebene sind sich die Gemeinden durch den Austausch von Delegationen nahe gekommen. So ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe entstanden, die das Bezirksamt aktiv durch Zuschüsse zur Armutsbekämpfung in San Rafael del Sur und zur Finanzierung von Öffentlichkeitsarbeit in Berlin unterstützt. Bezirksbürgermeister Franz Schulz: "Diese Städtepartnerschaft ist der politische Rahmen für eine direkte Entwicklungszusammenarbeit und damit einzigartig in Berlin."

Vom 24. bis 31. August hält sich eine kleine Delegation aus San Rafael del Sur in Berlin auf, um das Jubiläum zu würdigen und Gespräche mit dem Bezirksamt und dem Städtepartnerschaftsverein zu führen. An der Spitze der Delegation steht Marina Sánchez Navarro, stellvertretende Bürgermeisterin von San Rafael del Sur.

Höhepunkt des Aufenthalts wird die Einweihung eines Platzes sein, der nach San Rafael del Sur benannt wird und zu der Sie herzlich eingeladen sind:
Samstag, 27. August 2011, 15:00 Uhr
Einweihung der "PLAZA SAN RAFAEL DEL SUR"
Cuvrystr. 1 ("Spreebalkon" nahe der Oberbaumbrücke), Berlin-Kreuzberg

Bezirksbürgermeister Dr. Franz Schulz (B90 / Die Grünen) und Marina Sánchez (FSLN) werden in einem musikalisch umrahmten Akt eine vom Städtepartnerschaftsverein finanzierte Stele enthüllen, die die Bedeutung dieser Städtepartnerschaft erläutert. Neben den beiden Bürgermeistern wird auch die Vereinsvorsitzende Heike Krieger sprechen. Durch die Benennung dieses Platzes macht der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die Bedeutung der Partnerschaft im Stadtbild manifest.

 
     

 
     
 

Datum: 12.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Erstmals in Berlin: neue Anlage zur Energiegewinnung aus Abwasser

Turnhalle und Familienzentrum in Friedrichshain nutzen klimafreundliche Energie aus dem Abwasser. Neue Technik zur Wärmerückgewinnung bisher nur im bayrischen Straubing genutzt. Energie-aus-Abwasser-Anlage hat Vorbildcharakter für ganz Berlin, sagt Franz Schulz, Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg. Einladung zur Eröffnung durch Bezirksamt.

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg weiht am kommenden Montag eine berlinweit einmalige Anlage zur Energiegewinnung aus Abwasser ein. Die Turnhalle in der Gürtelstraße und ein anliegendes Familienzentrum in Friedrichshain verwenden dabei eine neue Technik zur Wärmerückgewinnung. "Diese Anlage zur Energiegewinnung aus Abwasser hat Vorbildcharakter für ganz Berlin", sagt Franz Schulz, Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg. Die Wärmepumpe liefert die Grundlast des Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasser, soll den Verbrauch an Erdgas um bis zu zwei Drittel reduzieren und wird am kommenden Montag offiziell eingeweiht. Das Vorhaben wurde kofinanziert von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Presse ist zur feierlichen Eröffnung herzlich eingeladen. Im Anschluss an den offiziellen Start durch Bezirksbürgermeister Franz Schulz hat die Öffentlichkeit die Gelegenheit, die neue Anlage zu besichtigen.

Montag 22. August 2011, 12 Uhr
Gürtelstraße 20, 10247 Berlin, U5-Frankfurter Allee/S-Bahn-Ostkreuz

 
     

 
     
 

Datum: 16.08.2011
Pressemitteilung von: Suppe&Mucke

Suppe&Mucke 2011 - das dritte Friedrichshainer Suppenfestival

Am 20. August 2011 ab 14 Uhr, kocht der Kiez!

Schon zum dritten Mal läd das Straßenfest Suppe&Mucke auf 550m Länge rund um die Sonntagstraße in Friedrichshain alle Feinschmecker_innen, Aktivisten_innen und künstlerisch Interessierten auf eine musikalisch-kulinarischen Weltreise.

Fünf Bühnen mit über 30 Bands und Künstler_innen der verschiedensten Hintergründe umrahmen das Fest. Im Zentrum stehen die über 60 Projekte, Vereine und Initiativen, die mehr als 1500 Liter Suppe kostenlos an die Besucher ausgeben. Ein Podium zu stadtpolitischen Themen soll die Besucher auffordern sich aktiv in die Gestaltung ihrer Umwelt einzubringen. Das vielfältige Programm auf dem Kindersuppenfest spricht alle Sinne an.

Suppe und Musik verstehen die Organisatoren_innen als verbindende Elemente, die in jeder Kultur und jeder sozialen Schicht zuhause, für jeden Menschen zugänglich und verständlich sind. Das Fest soll ein Aufruf an die Besucher_innen sein aktiv zu werden, von einander zu lernen und gemeinsam ein Stück ihrer Umwelt zu gestalten, sagt Juliana Börner, eine der Organisator_innen.

In diesem Sinne initiierten sie im Mai dieses Jahres ein internationales Austauschprojekt mit dem ältesten Suppenfest der Welt, "La Louche d’Or” im nordfranzösischen Lille. Zum dritten Friedrichshainer Suppenfest werden nun Organisatoren_innen und Mitwirkende der Suppenfeste aus Lille und Bologna erwartet. "Ziel ist es die Vernetzung der verschiedenen europäischen Suppenfeste zu fördern um zukünftig enger zu kooperieren”, so Juliana Börner. Für die nächsten Jahre ist ein trinationales Austauschprogramm in Vorbereitung.

Mehr zum Straßenfest Suppe&Mucke

 
     

 
     
 

Datum: 12.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Das Bauaufsichtsamt Friedrichshain – Kreuzberg ist am Mittwoch, den 24. August 2011, nicht erreichbar.

Das Bauaufsichtsamt Friedrichshain-Kreuzberg ist am Mittwoch, den 24. August 2011, aus innerbetrieblichen Gründen nicht erreichbar.

Sprechzeiten der Bauaufsicht Friedrichshain-Kreuzberg sind
Dienstag und Donnerstag von 9:00 – 12:00 Uhr.
Yorckstr. 4 – 11, 10965 Berlin

Kontakt: Telefon: 90298 - 2543

 
     

 
     
 

Datum: 11.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Nationaldenkmal auf dem Kreuzberg im Viktoriapark wird ab sofort ab 22:00 Uhr verschlossen!

Aus sicherheitstechnischen Gründen wird das Nationaldenkmal von 22:00 Uhr bis 8:00 Uhr verschlossen. Die Beleuchtung wird ebenfalls ab 22:00 Uhr abgeschaltet.

Der Zugang zum Nationaldenkmal ist täglich von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr möglich. Besucher werden gebeten den Bereich des Nationaldenkmals bis 21:45 Uhr zu verlassen.

Hans Panhoff
Bezirksstadtrat

 
     

 
     
 

Datum: 10.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Einladung zum stillen Gedenken für die Opfer anlässlich des 50. Jahretages des Baus der Berliner Mauer

Anlässlich des 50. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer, am 13. August 1961, laden die Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung, Marianne Burkert-Eulitz und der Bezirksbürgermeister, Dr. Franz Schulz am Sonnabend, 13.08.2011, um 12.00 Uhr zu einem stillen Gedenken am Kreuz für die Opfer der Mauer am May-Ayim-Ufer ein.

Um 13.00 Uhr werden der Regierende Bürgermeister sowie Vertreter/innen des Berliner Senats, des Abgeordnetenhauses von Berlin, der Bezirksverordnetenversammlung und des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg am Peter-Fechter-Mahnmal in der Zimmerstraße 26/27 Kränze und Blumengebinde niederlegen.

 
     

 
     
 

Datum: 10.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Friedrichshain-Kreuzberg steuert auch 2011 auf einen ausgeglichenen Haushalt zu

Friedrichshain-Kreuzberg wird nach Auskunft von Finanzstadtrat Dr. Jan Stöß (SPD) den Bezirkshaushalt 2011 wie in den Vorjahren mit einem positiven Saldo abschließen. Nach einer am heutigen Dienstag, den 9. August 2011 im Bezirksamt beschlossenen Vorlage kann der Bezirk voraussichtlich mit einem Überschuss von 0,1 Millionen Euro eine Punktlandung erreichen. Die im März von Finanzstadtrat Stöß vorübergehend verhängte differenzierte Haushaltssperre und Umsteuerung der Investitionen hat sich damit bezahlt gemacht: "Wir haben rechtzeitig eingegriffen und so die Weichen dafür gestellt, mit einem ausgeglichenen Haushalt unsere Finanzautonomie und finanzielle Spielräume für dringend benötigte Investitionen zu erhalten," sagte Stöß.

Zum ausgeglichenen Haushalt trägt vor allem bei, dass der Bezirk in 2011 nach der Prognose zum 2. Quartal voraussichtlich 4,8 Millionen Euro an Personalmitteln weniger ausgibt als veranschlagt. Anders als andere Bezirke wird auch von deutlich geringeren Kosten bei den Hilfen zur Erziehung (HzE) ausgegangen, hier wird der Bezirk voraussichtlich ca. eine halbe Million Euro weniger ausgeben müssen als im Haushalt vorgesehen ist. Besonders die Fälle stationärer Unterbringung sind deutlich rückläufig. Auch die Einnahmen des Bezirks aus Vermietung und Verpachtung entwickeln sich positiv. Höhere Ausgaben sind hingegen bei den Hilfen zur Pflege und bei den Grundstücksbewirtschaftungskosten (insbesondere Energiekosten) des Bezirks zu verzeichnen.

 
     

 
     
 

Datum: 09.08.2011
Pressemitteilung von: Die Linke Friedrichshain-Kreuzberg

Rassistische Wahlwerbung im weltoffenen Kreuzberg unerträglich

Der Kreuzberger Direktkandidat der LINKEN für die Abgeordnetenhauswahl, Pascal Meiser, rechnet vor allem in seinem Bezirk damit, dass nur wenige der von der rechtsextremen NPD auf den Straßen angebrachten Plakate hängen bleiben. Meiser äußert Verständnis dafür, dass sich die Bewohner des vom Tourismus abhängigen Stadtteils nicht mit rassistischer Wahlwerbung abfinden wollen und fordert ein neues Verbotsverfahren gegen die NPD.

Meiser erkärt: "Die Wahlwerbung der NPD ist unerträglich. Das sind Nazis, die unverblümt Gewalt und Rassismus predigen. Es besteht die Gefahr, dass der bislang friedliche Wahlkampf eskaliert. Ich rechne damit, dass sich die Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner die NPD-Werbung nicht gefallen lässt.

Vor allem in Kreuzberg werden sicher nicht viele Plakate der NPD hängen bleiben. Auch wenn die NPD hier Straßenwahlkampf versucht, ist Ärger unvermeidlich. Das ist nicht verwunderlich. Kreuzberg ist ein weltoffener Bezirk. Viele leben hier vom Tourismus. Jedes Plakat der NPD ist eine Beleidigung für die Kreuzberger und ihre Besucher.

Ich kann jeden Ladenbesitzer verstehen, der keine NPD-Plakate vor seinem Lokal duldet. Die beste Lösung wäre ein neues rechtsstaatlich sauberes Verbotsverfahren gegen die NPD, wie es DIE LINKE will."

Pascal Meiser - Direktkandidat im Wahlkreis 2

 
     

 
     
 

Datum: 08.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Berufungsvorschläge für die Wahl zur Seniorenvertretung

Wer möchte Kandidatin oder Kandidat für die künftige Seniorenvertretung in Friedrichshain-Kreuzberg werden? Informationsveranstaltungen des Bezirksstadtrates Mildner-Spindler in verschiedenen Begegnungsstätten im Bezirk.

Zur im November 2011 anstehenden Wahl der Seniorenvertretung und zu den noch bis einschließlich 18.08.2011 möglichen Kandidaturbenennungen informiert Bezirksstadt Knut Mildner-Spindler gemeinsam mit Mitgliedern der bezirklichen Seniorenvertretung in Veranstaltungen in verschiedenen (Senioren-) Begegnungsstätten des Bezirks.

Terminübersicht:

Dienstag, d. 9.08.2011 "Silberfüchse" Palisadenstr.46, 10243 Berlin 15:30 Uhr
Mittwoch, d. 10.08.2011 Charlottenstr.85, 10969 Berlin 14:00 Uhr
Mittwoch, d. 10.08.2011 "Mehring-Kiez", Friedrichstr.1,10969 Berlin 16:30 Uhr
Donnerstag, d. 11.08.2011 Blücherstr.26a, 10961 Berlin 14:00 Uhr
Donnerstag, d. 11.08.2011 Gitschiner Str.38, 10969 Berlin 16:00 Uhr
Freitag, d. 12.08.2011 Gneisenaustr.12, 10961 Berlin 14:00 Uhr
Montag, d. 15.8.2011 "Altweibersommer",Schreiner Str.53, 10247 Berlin 16:00 Uhr
Dienstag, d. 16.08.2011 "Lebensfreude", Kadiner Str. 1, 10243 Berlin 14:00 Uhr

Nachfragen richten Sie bitte an das Seniorenamt, Herrn Dr. Kaczinski, Tel. 030/ 90298-2781.

Freundliche Grüße,

Knut Mildner- Spindler

 
     

 
     
 

Datum: 05.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Der Bezirksstadtrat für Gesundheit, Soziales und Beschäftigung, Knut Mildner-Spindler (Die LINKE) eröffnet heute Mittag 12 Uhr das 15. Internationale Bierfestival auf der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain.

Seit vielen Jahren gibt es zwischen Bezirk und Veranstalter eine bewährte Zusammenarbeit, die "Biermeile" zu einer Genießermeile zu machen, wo die internationale Vielfalt des Bieres bewusst in Maßen erlebt werden kann. Zugleich sind sich Bezirk und Veranstalter darin einig, dass auf einer internationalen Biermeile kein Platz ist für Intoleranz, Ausgrenzung und Rassismus. Seit vielen Jahren unterstützt der Veranstalter die "Initiative gegen Rechts" in Friedrichshain bei ihrer Information und Aufklärung auf der Biermeile.

Auf der diesjährigen Biermeile gibt es eine bundesweite Prämiere. Erstmals hat der Veranstalter eines öffentlichen Volksfestes das Tragen von Kleidungsstücken und Marken, die der rechten Szene zugeordnet werden, untersagt. Das gilt auch für solche, die eigentlich nicht verboten sind, wie die Marke "Thor Steinar". Der Sicherheitsdienst ist angewiesen, die Reglung durchzusetzen.

Dazu erklärt der Bezirksstadtrat Mildner-Spindler:
"Das Verbot ist ein großer Erfolg, den wir vor allem dem Einsatz der Friedrichshainer "Initiative gegen Rechts" und der "Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus" (MBR) verdanken. Die Aktivisten haben hartnäckig über viele Monate auf wirksame Maßnahmen gegen Rechts gedrängt. Das Bezirksamt hat die Gespräche mit dem Veranstalter der Biermeile begleitet. Auch dem Veranstalter gebührt Anerkennung für die mutige und konsequente Entscheidung.

Das strenge Verbot von rechten Marken wird zu einer friedlichen und toleranten Biermeile 2011 beitragen. Wir hoffen, dass es bundesweit auf vielen Volksfesten Nachahmer findet."

Mehr Infos zur Biermeile

 
     

 
     
 

Datum: 04.08.2011
Pressemitteilung von: Die Linke Friedrichshain-Kreuzberg

Der überraschende Umzug des Alfred Döblin

"Wir begrüßen die Rückkehr der Büste von Alfred Döblin in unseren Bezirk und erwarten zugleich, dass der neue Standort kein Vorgriff auf eine anstehende Benennung der Bezirkszentralbibliothek vorbei an den zu beteiligenden Gremien ist," erklärt Knut Mildner-Spindler, Spitzenkandidat Der Linken in Friedrichshain-Kreuzberg.

Freudig erstaunt konnte die Öffentlichkeit Ende Juli erfahren, dass die vor einem Jahr gestohlene Büste von Alfred Döblin in einem Nachguss wieder aufgestellt werden konnte. Es ist erfreulich, dass diese Wiederherstellung der Büste in relativer kurzer Zeit und mit Hilfe von Spenden erfolgen konnte.

Doch erfolgte dies alles sicher mit der Erwartung, dass Alfred Döblin wieder seinen angestammten Platz in der Karl-Marx-Allee vorm Kino Kosmos erhält. Nun steht die Büste im Foyer der Bezirksbibliothek in der Frankfurter Allee und insbesondere Sicherheitsbedenken gegenüber dem alten Standort sind die Begründung dafür.

Alfred Döblin, der eine zeitlang seine Wirkungsstätte im Bezirk hatte, wäre ein würdiger Namensgeber für die Bezirksbibliothek. Zugleich gibt es aber den Vorschlag der Initiative Aktives Gedenken, die Bezirksbibliothek nach Silvio Meier, den am 21. November 1992 von Neonazis ermordeten Hausbesetzer und Antifaschisten zu benennen. Eine Entscheidung darüber ist allein der Bezirksverordnetenversammlung vorbehalten.

 
     

 
     
 

Datum: 04.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Alles hat ein Ende…. Abschlusstag der Ferienspiele auf dem Schulsportgelände Fredersdorfer Str. 28

Die gute Nachricht zuerst- auch im nächsten Jahr wird es wieder kostenfreie Ferienspiele auf dem Schulsportgelände Fredersdorfer Straße geben. Erste Zusagen z.B. durch die Sportgemeinschaft NARVA liegen bereits vor.

In den letzten Wochen nutzten viele Kinder aus dem Kiez dieses kostenfreie Angebot. Unbeschwert und fröhlich konnten sie die Ferienzeit mit Spiel, Spaß, sportlicher Aktivität und gemeinsam mit Freunden verbringen.
An den Vormittagen waren, je nach Wetterlage, bis zu 190 TeilnehmerInnen auf dem Sportgelände und am Nachmittag bis zu 150.

"Diese große Resonanz macht deutlich, dass innerstädtische Angebote für Kinder und Jugendliche in der Ferienzeit immer wichtiger werden " so Monika Herrmann.

Am 10.08.2011, dem letzten Tag der diesjährigen Sommerferienspiele, in der Zeit von 8:30 – 20:00 Uhr wird es noch einmal abwechslungsreiche Angebote für die Kinder und Jugendlichen, z.B. ein Fußballturnier für die Jüngsten geben.
Gleichzeitig möchte das Bürgerkomitee Weberwiese an diesem Tag die Medaillen für besondere sportliche Leistungen überreichen und sich bei den zahlreichen ehrenamtlichen HelferInnen bedanken, ohne deren Einsatz die Durchführung der zahlreichen Aktivitäten nicht möglich gewesen wären

 
     

 
     
 

Datum: 04.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Heute ist Eröffnung der "AQUARELLA BERLIN"

Die erste "AQUARELLA BERLIN" startet vom 5. bis 7. August 2011 mit einem Schiffskorso auf der Spree mit Licht, Musik, Feuerwerk und festlichem Menü von der Hansabrücke im Tiergarten bis zur Anlegestelle der o2 World in Friedrichshain-Kreuzberg.

Die Eröffnung erfolgt durch den Stellvertrenden Bezirksbürgermeister und Wirtschaftsstadtrat Dr. Peter Beckers am heutigen Donnerstag, den 04.08.2011 um 20:30 Uhr an der Anlegestelle der Reederei Riedel vor der O2 World. Mit einem symbolischen Knopfdruck wird die Schiffsillumination angeschaltet. Anschließend legt das Schiff zu einer ersten, einstündigen Fahrt ab.

"Die Aquarella rückt die Spree für eine kurze Zeit in den Mittelpunkt der Perspektive und erinnert an die Bedeutung des lange Zeit vernachlässigten Flusses für die Stadt und ihre Bewohner/innen. Was wäre Berlin ohne die Spree? Ich danke den Initiatoren für diese Initiative, aber auch und ganz besonders für das soziale Engagement, das in das Konzept der Aquarella integriert wurde", so Dr. Beckers.

Am Sonntag um 15:30 Uhr können Kinder ihre eigene Wassermusik gestalten. Hierzu präsentiert ihnen Theo Tintenklecks die Geschichte von "Krambel und Karolina". Diese Veranstaltung verbindet die AQUARELLA BERLIN mit der Aktion Augen-Licht. Initiatoren der Aquarella sind die Partner City Stiftung Berlin, Reederei Riedel und der Licht-Designer Andreas Boehlke.

 
     

 
     
 

Datum: 04.08.2011
Pressemitteilung von: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Jugendforschungsschiff in Friedrichshain-Kreuzberg ist ausgezeichnete "Bildungsidee"!

Am Freitag, dem 12. August 2011 - 10:00 Uhr wird das Jugendforschungsschiff Cormoran als erstes Projekt mit dem Preis des bundesweiten Wettbewerbes "Ideen für die Bildungsrepublik" ausgezeichnet.

Seit der feierlichen Einweihung im Dezember 2010 durch die zuständige Bezirksstadträtin Monika Herrmann forschen, untersuchen, experimentieren und staunen Schülerinnen und Schüler über umweltrelevante Themen.

Monika Herrmann:
"Dieses Projekt zeigt, dass Lernen auch Spaß machen kann. Ich bin sehr froh dass es uns gelungen ist, das Jugendforschungsschiff im Bezirk "ankern" zu lassen! Durch dieses innovative und interessante Bildungsangebot können Kinder und Jugendliche ganz praktische Erfahrungen sammeln und erkennen, wofür bestimmte Wissensinhalte notwendig sind."

In der kurzen Pilotphase von Mitte April 2011 bis Juni 2011 besuchten bereits ca. 40 Schulklassen mit mehr als 1000 SchülerInnen und LehrerInnen aus Grund- und Oberschulen das Jugendforschungsschiff.
Nähere Informationen zum Projekt und der Auszeichnungsveranstaltung am 12.08.2011/ 10:00 Uhr auf dem Forschungsschiff Cormoran, Mühlenstraße 78-80 (Oberbaumbrücke) in 10243 Berlin, unter 030/ 611 76 67, Dr. Uwe Schneider.