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Datum: 13.11.2008
Pressemitteilung von: SPD
Friedrichshain-Kreuzberg
Björn Böhning setzt sich bei Mitgliederbefragung als
Bundestagskandidat durch
Die Mitgliederbefragung der SPD im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer
Berg Ost hat einen Sieger: Björn Böhning setze sich gegen
seine Mitbewerber Ahmet Iyidirli und Harald Georgii durch. Böhning
erhielt im ersten Wahlgang 57% der Stimmen.
An der Mitgliederbefragung haben sich 453 Mitglieder der SPD in
Friedrichshain-Kreuzberg und Prenzlauer Berg Ost beteiligt. Die
Mitglieder hatten bei insgesamt sechs Veranstaltungen in allen Teilen
des Wahlkreises die Möglichkeit, sich von den Kandidaten ein
Bild zu machen und ihre Stimme abzugeben. Sie konnten auch per Briefwahl
abstimmen. Das Ergebnis wurde heute im Rathaus Kreuzberg ausgezählt
und von der Schiedskommission öffentlich bekannt gegeben.
Ich freue mich sehr über das gute Ergebnis. Ab heute
kämpft die SPD gemeinsam, um den Wahlkreis 84 für die
SPD zu gewinnen. Wir werden einen offensiven und engagierten Wahlkampf
führen und um Vertrauen bei den Wählerinnen und Wählern
werben. Dieser Wahlkreis ist vielfältiger, als die Grünen
es je sein werden, sagte Böhning.
Der Kreisvorsitzende Dr. Jan Stöß dankte den Kandidaten
für den fairen und für die Mitglieder spannenden innerparteilichen
Wahlkampf und kommentierte das Ergebnis: Die SPD tritt jetzt
mit einem Kandidaten an, der ein starkes basisdemokratisches Mandat
seiner Partei hat. Björn Böhning ist sowohl bundesweit
bekannt als auch im Kiez verwurzelt. Er passt gut zu unserem jungen,
linken Bezirk. Die SPD wird sich geschlossen hinter seiner Kandidatur
versammeln.
Die erfolgreiche Abstimmung und das große parteiinterne und
auch öffentliche Interesse an den Kandidaten stärkt zugleich
das Instrument der Mitgliederbefragung. Wir sind mit dem Verlauf
unserer Befragung außerordentlich zufrieden. Der Aufwand hat
sich gelohnt: viele langjährige Mitglieder sind seit langem
wieder zu unseren Veranstaltungen gekommen, über hundert sind
neu eingetreten. Gewonnen hat am Ende nicht nur der Kandidat, sondern
die ganze Partei, sagte Stöß bei der Bekanntgabe
des Ergebnisses vor etwa 200 Mitgliedern und Gästen.
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Datum: 07.11.2008
Pressemitteilung von: Bezirksamt
Friedrichshain-Kreuzberg
Einladung zur Informationssitzung zum Bürger/innenhaushalt
Sehr geehrte Bürgerin, sehr geehrter Bürger,
hiermit möchte ich Sie sehr herzlich einladen, an der Informationssitzung
zum Bürger/innenhaushalt in Ihrem Ortsteil teilzunehmen.
Kreuzberg:
Ort: Carl von Ossietzky Oberschule in 10961 Berlin Blücherstr.46-47
Datum: Freitag, den 21.11.2008
Zeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Friedrichshain:
Ort: Grundschule am Traveplatz in 10247 Berlin Jessnerstr. 24-32
Datum: Montag, den 24.11.2008
Zeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Am 14.12.2007 fand eine zentrale Auftaktveranstaltung zum Bürger/innenhaushalt
im Bezirk Friedrichshain/Kreuzberg statt, die Informationen zum
Verfahren gab und für die kommenden Veranstaltungen in den
jeweiligen 8 Bezirksregionen geworben hat. Im Rahmen dieser Veranstaltungen
in den 8 Bezirksregionen wurden 362 Vorschläge von insgesamt
257 Bürger/innen des Bezirkes aufgenommen, diskutiert und bewertet.
Alle Vorschläge sind dann in einem Ideenkatalog zusammengefasst
worden, der auch im Internet veröffentlicht wurde. Letztlich
haben nun das Bezirksamt sowie die Bezirksverordnetenversammlung
über die von den Bürger/innen entwickelten Vorschläge
entschieden. Wir möchten Sie nun gerne darüber informieren,
welche Ihrer Vorschläge umgesetzt und finanziert werden können.
Darüber hinaus wollen wir Ihnen das weitere Verfahren für
den Bürger/innenhaushalt 2010/2011 vorstellen.
Es wird am 11.12.2008 erstmals einen Tag der offenen Tür des
Bezirksamtes geben, den wollen wir gemeinsam mit Ihnen besprechen
und planen.
Ab sofort können auch schon Vorschläge für den Haushalt
2010/2011 abgegeben werden über:
* Internet E-Mail: buergerhaushalt@ba-fk.verwalt-berlin.de
* Post
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin
Bürgerhaushalt/Steuerungsdienst
Frankfurter Allee 35/37 in 10247 Berlin
* Telefon: Frau Kreisel / 90298 3209
* bei den Veranstaltungen oder
* persönlich im Raum 3503 Frankfurter Allee 35/37
Bitte nutzen Sie diese Gelegenheiten und nehmen Sie damit aktiv
am weiteren Prozess Bürger/innenhaushalt teil.
Im Namen des Bezirksamtes verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Ihr Franz Schulz
Bezirksbürgermeister
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Datum: 03.11.2008
Pressemitteilung von: FDP
Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg
"Bezirkspolitik für menschliche Wärme statt für
heiße Luft"
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion, EDGAR
GLATZEL, zeigt sich energisch, was die Kältehilfe für
die Bonifatius - Gemeinde in Kreuzberg angeht:
"Nach Meinung der FDP-Fraktion ist es unverantwortlich, 18.000,-€
an "Entwicklungshilfe" nach Nicaragua zu überweisen,
und hier in Berlin frieren die Obdachlosen draußen wie Tiere
auf der Straße.
Die Bonifatius- Gemeinde könnte diese 18.000,-€ besser
gebrauchen als ein Regime mit einem durch dubiose Methoden an die
Macht gekommenen Präsidenten in Nicaragua," so GLATZEL
weiter.
"Gerade in der jetzt beginnenden Kälteperiode würde
dem Bezirksamt diese Herzenswärme und Einsicht in die Notwendigkeit
gut tun.
Des wegen hat unsere Fraktion sich auch gegen eine Mehrheit mit
linker Schlagseite für Bonifatius eingesetzt."
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Datum: 02.11.2008
Pressemitteilung von: SPD
Friedrichshain-Kreuzberg
SPD fordert schnelles Handeln gegen Hassgewalt
Ein erneuter Fall von schwulenfeindlicher Gewalt mitten in Kreuzberg
veranlasst die SPD Friedrichshain-Kreuzberg, ihre Forderung an das
Bezirksamt und alle zuständigen Stellen zu bekräftigen,
endlich gezielte Maßnahmen gegen Homophobie und Gewalt einzuleiten
und die Projekte in diesem Bereich nach Kräften zu unterstützen.
Am 18. Oktober 2008 wurde ein 33-jähriger Mann in einem Zug
der U-Bahnlinie 6 nach dem Einsteigen am U-Bahnhof Mehringdamm Opfer
eines schweren schwulenfeindlichen Übergriffs. Zwei junge Männer
mit Migrationshintergrund attackierten ihn aufgrund seiner Homosexualität,
schlugen und traten in aller Öffentlichkeit auf ihn ein. Das
Opfer erlitt einen doppelten Kieferbruch und konnte erst nach fünf
Tagen aus der stationären Behandlung im Krankenhaus entlassen
werden. Bereits Anfang Juni war es nach dem Dragfestival
im SO36 zu gewalttätigen Übergriffen gegen drei lesbische
Frauen gekommen (siehe Pressemitteilung vom 11.06.08).
Kreuzberg und Friedrichshain sind leider nicht die Insel
der Seeligen, für die manche unseren Bezirk in Sachen Toleranz
halten. Wir müssen Solidarität mit den Gewaltopfern zeigen,
aber auch ein klares Zeichen an die Täter senden, dass Gewalt
in unserer Mitte keinen Platz hat, sagte der Kreisvorsitzende
Dr. Jan Stöß.
Deshalb unterstützt die SPD Friedrichshain-Kreuzberg den Aufruf
der Initiative Maneo zu einer Protestaktion und Mahnwache am kommenden
Dienstag, 04.11.08, 18 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor und fordert
ihre Mitglieder und alle Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme
auf.
Auch die wachsende Zahl brutaler Übergriffe gegen Busfahrer
der BVG in den letzten Monaten mache deutlich, dass Gewalt und Verrohung
in den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem öffentlichen
Raum insgesamt immer weiter um sich griffen, so Stöß.
Die SPD Friedrichshain-Kreuzberg begrüßt deshalb ausdrücklich
das Projekt Stark ohne Gewalt on tour, das der SPD-Kreisvorsitzende
von Spandau, Raed Saleh, gemeinsam mit der BVG initiiert hat. Dabei
soll eine Streife mit einem Polizisten und drei jungen Erwachsenen,
die als Kiezstreife Erfahrungen mit Deeskalation haben, regelmäßig
in Bussen mitfahren. Dieses Projekt, das gerade in Spandau
anläuft, sollten wir zügig auf ganz Berlin übertragen,
unterstrich Stöß.
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Datum: 30.10.2008
Pressemitteilung von: Grüne
Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg
Landeseigene Spreegrundstücke: Senat zeigt sich doch gesprächsbereit
Fortschritte bei BEHALA-Gelände am Osthafen / Zukunft der
Zwischennutzung
durch Bar 25 weiter ungewiss
Wie geht es weiter mit den Zwischennutzungen am Spreeufer?
unter anderem
um diese Frage ging es gestern Abend in der dritten Sitzung des
Sonderausschusses Spreeraum, der in der betroffenen Bar 25 an der
Holzmarktstraße zusammen kam. Neben diesem Gelände, das
sich im Eigentum der
BSR befindet, war ein weiteres Mal das BEHALA-Grundstück am
Osthafen
Gegenstand der Beratungen. Beide Liegenschaften gehören landeseigenen
Unternehmen, weshalb die zuständige Staatsekretärin Almuth
Nehring-Venus als
Gast an der Sitzung teilnahm.
Nehring-Venus betonte die Gesprächsbereitschaft
der Senatsverwaltung für
Wirtschaft bei der Veränderung von Planungen und sprach von
der
Notwendigkeit eines Interessenausgleichs. Als positives
Signal wurde die
Rücknahme des Antrags auf einen Bauvorbescheid durch die BEHALA
gewertet.
Bürgermeister Franz Schulz (Grüne) wies ein weiteres Mal
darauf hin, dass
der Bau eines Hochhauses am Osthafen verhindert werden kann: Ein
solches
Hochhaus ist weder planungsrechtlich zwingend, noch würde ein
Verzicht
darauf Schadensersatzansprüche produzieren. Es handelt sich
dabei lediglich
um eine Frage des politischen Willens.
Der Senat wollte sich in der Sache auch auf Grünen-Nachfrage
an
Nehring-Venus nicht klar positionieren. Sie rückte im Namen
der
Senatsverwaltung für Wirtschaft aber deutlich von Aussagen
der
Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer (SPD) ab, die noch vor kurzem
für den
Fall eines Hochhaus-Verzichts mit dem Entzug der Zuständigkeit
gedroht
hatte.
Eindeutig weniger kompromissbereit zeigte sich die Staatssekretärin
beim
Gelände der BSR an der Holzmarktstraße, heute genutzt
durch die Bar 25. Die
BSR droht dieser Zwischennutzung mit baldiger Räumung. Bürgermeister
Schulz
plädierte dafür, auf eine Räumung zu verzichten,
solange auf dem Gelände
nicht gebaut werde. Zumal die Staatssekretärin Nehring-Venus
zugeben musste,
dass bislang kein Käufer für das Grundstück gefunden
werden konnte.
Die Grünen im Ausschuss machten aber auch deutlich, was sie
langfristig an
der Stelle anstreben. Unsere Priorität ist ein öffentliches,
für alle
zugängliches Spreeufer als möglichst große Grünfläche,
sagte
Fraktionsvorsitzender Manuel Sahib. Dieses Ziel müsse auch
bei zukünftigen
Zwischennutzungen berücksichtigt werden.
Staatssekretärin Nehring-Venus bestätigte unterdessen,
dass ein Vertreter
der BSR an einer der nächsten Ausschuss-Sitzungen teilnehmen
will. Das
BSR-Gelände wird dann ein weiteres Mal auf der Tagesordnung
stehen.
Und so geht´s weiter im Sonderausschuss
Themen: Columbus-Haus, Heeresbäckerei, Velvet-Fabrik
Termin der 4. Sitzung: Mittwoch, 12. November 2008, 18 Uhr im BVV-Saal,
Rathaus Kreuzberg oder Maria am Ostbahnhof
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Datum: 22.10.2008
Pressemitteilung von: Bezirksamt
Friedrichshain-Kreuzberg
Deutschland liest! Friedrichshain-Kreuzberg auch!
Cem Özdemir und Horst Evers lesen in der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Pressemitteilung Nr. 157/2008 vom 22.10.2008
Vom 24.10. bis 31.10.2008 findet erstmalig die bundesweite Aktionswoche
"Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek" des Deutschen
Bibliotheksverbandes statt. Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft
des Bundespräsidenten Horst Köhler.
Die Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg nimmt mit einer Reihe
von Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene teil. Besondere
Highlights sind die Lesungen von Cem Özdemir, Horst Evers sowie
ein Literarischer Spaziergang auf den Spuren Herrn Lehmanns
durch Kreuzberg.
Am Samstag, 25.10.2008, liest um 18:30 Uhr Cem Özdemir in
der Mittelpunktbibliothek Adalbertstraße 2 aus seinem druckfrischen
(Jugend)Buch "Die Türkei. Politik, Religion, Kultur".
Özdemir führt in seinem Buch durch die Geschichte der
Türkei vom Osmanischen Reich bis zur Republik, lotet das Verhältnis
zu ihren Nachbarn, von Frauen und Männern und das türkische
Bildungssystem aus und gibt erhellende Einblicke in das Leben der
türkischstämmigen Menschen in Deutschland.
Bereits um 17:00 Uhr findet am gleichen Tag und Ort eine Lesung
mit dem Kabarettisten und Geschichtenerzähler Horst Evers statt.
Evers trägt Geschichten aus seinem Buch Mein Leben als
Suchmaschine vor und bringt uns einmal mehr das Absurde im
Alltäglichen nahe.
Das reichhaltige Programm der Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
klingt am Freitag, 31.10. 2008, mit einem Lite¬rarischen Spaziergang
auf den Spuren Sven Regeners Romanfigur Herrn Lehmann
durch Kreuzberg aus. Unter fachkundiger Führung von Heinz Jansen
werden die Schauplätze des Romans und des gleichnamigen Films
von Leander Haussmann rund um das Kottbusser Tor aufgesucht. Treff-
und Ausgangspunkt ist um 16:00 Uhr die Mittelpunktbibliothek Adalbertstraße
2 (Kottbusser Tor).
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei!
Bibliotheken
in Friedrichshain-Kreuzberg
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Datum: 17.10.2008
Pressemitteilung von: Bezirksamt
Friedrichshain-Kreuzberg
Parkraumbewirtschaftung im Samariterviertel
Im Mai dieses Jahres wurde eine Bürgerbefragung durchgeführt
zur Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung im Samariterviertel-
von der Vogtstraße bis zur Proskauer Straße, von der
Frankfurter Allee bis zur Eldenaer Straße - diese ist nun
ausgewertet worden und das Ergebnis liegt vor.
Aufgrund des Ergebnisses hat sich das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
mit der verantwortlichen Stadträtin Frau Kalepky entschieden,
die Parkraumbewirtschaftung im Samariterviertel nicht auszuweiten.
Damit werden die Ankündigungen aus dem Anschreiben der Befragung
umgesetzt, welche eine Umsetzung der Ergebnisse und einen Verzicht
auf die Ausweitung zusagen, wenn die Befragung wegen zu geringer
Beteiligung nicht repräsentativ ist oder das Ergebnis negativ
ist.
Die Gründe für diese Entscheidung sind u.a., dass sich
mehr als dreiviertel der Teilnehmer an der Befragung gegen eine
Ausweitung ausgesprochen haben.
An der Bürgerbefragung beteiligten sich 14 % der befragten
Haushalte, von denen sich 77 % gegen eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung
aussprachen.
Samariterviertel
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Datum: 15.10.2008
Pressemitteilung von: FDP
Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg
Das Wandern ist des Rektors Lust
Zu der Äußerung des GEW-Vorsitzenden, Erhard Laube,
erklärt der FDP-Bezirksverordnete und Mitglied im Bezirksschulausschuss,
Thomas Diener:
"Die FDP-Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg hat bereits im
Juli 2008 einen Antrag gestellt für eine bezirksweite Rotation
von Rektoren. Deswegen begrüßen wir ein regelmäßiges
Rotieren von Rektoren außerordentlich.
Denn heutzutage wird es immer wichtiger, sich regelmäßig
weiterzubilden, seinen Horizont zu erweitern.
Auch jahrzehntelanges Verharren von Rektoren auf ihren Posten hat
in Zeiten immer höherer Flexibilität und Mobilität
das Thema der Realität verfehlt.
Genau dieses Ausharren gestaltet sich im Berliner Bildungsalltag
für viele Schulen als chancenmäßige Einbahnstraße
- nicht wenige Rektoren haben den Blick über den Tellerrand
längst verloren.
Einige Schulen sind nicht besser als andere - vielmehr fehlt es
zu oft an Rektoren, die mit Motivation und Management-Talent gutes
Lehrpersonal anziehen, das Lehrerkollegium anspornen.
Es fehlt aber auch an Rektoren, die selbst mit interessanten Projekten
junge Leute formen und ihnen eine optimale Chance für das spätere
Leben bieten, " meint Thomas Diener abschließend.
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Datum: 09.10.2008
Pressemitteilung von: Grüne
Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg
Senat schafft Fakten am Spreeufer: Behala beantragt weiteres
Hochhaus
Grüne kritisieren Behala und fordern Moratorium für Osthafen
/ Andere
Investoren gesprächsbereit
(Berlin, 9. Oktober 2008) Noch vor der ersten Arbeitssitzung vom
Sonderausschuss Spreeraum hat der Senat weitere Fakten geschaffen:
Die
landeseigene und weisungsgebundene Behala GmbH will ein weiteres
Hochhaus in
direkter Spreenähe und hat dazu einen Antrag beim Bezirk
Friedrichhain-Kreuzberg gestellt. Das bestätigte gestern
Behala-Geschäftsführer Peter Stäblein im Sonderausschuss.
Damit geht der
rot-rote Senat nun erstmals aktiv gegen die Ziele des erfolgreichen
Bürgerentscheids zum Spreeufer aus dem Sommer vor, sagt
Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Wir können
nicht fassen, dass
der Senat der Behala nun offenbar grünes Licht für das
nächste Hochhaus in
Spreenähe gegeben hat, sagt die stellvertretende Vorsitzende
im
Sonderausschuss Antje Kapek (Grüne). Damit gehe das Land aktiv
gegen die
Forderungen des erfolgreichen Bürgerentscheids nach mehr Frei-
und
Grünflächen am Spreeufer vor.
Die Grünen fordern vom Senat und der Behala, keine weiteren
Fakten am
Spreeufer zu schaffen, bis im Ausschuss alle Möglichkeiten
der Umsetzung des
Bürgerentscheids ausgelotet werden konnten. Wir fordern
ein Moratorium
gegen den Verkauf weiterer Grundstücke am Osthafen, sagt
Kapek. Schließlich
habe Stäblein gestern ebenfalls angekündigt, dass Verkäufe
von
Behala-Grundstücken am Ufer bevorstünden. Damit
werden Verhandlungen für
weitere Grünflächen deutlich erschwert, erwartet
Stadtplanerin Kapek.
Die Grünen fordern vom Senat außerdem, sein Unternehmen
Behala anzuweisen,
den Antrag auf ein Hochhaus am Osthafen zurückzunehmen.
Anders als es sich in der Vergangenheit darstellte, zeichnet sich
bei den
rein privatwirtschaftlichen Eigentümern der Spreegrundstücke
inzwischen
Gesprächsbereitschaft ab. So hat sich Stefan Sihler, Geschäftsführer
der
Firma Labels und zugleich Sprecher der Investoren und Eigentümer
am
Spreeufer, in einem Brief an den Ausschuss bereit erklärt,
in Zukunft mit
im Ausschuss diskutieren zu wollen. Das zeigt deutlich, dass
der Ausschuss
als Arbeitsgremium anerkannt wird, sagt Kapek. Dass Sihler
in der
gestrigen Sitzung nicht teilnahm, begründete er schriftlich
mit einer bisher
fehlenden Arbeitsordnung. Genau dieses Regelwerk hatte sich der
Sonderausschuss gestern gleich zu Beginn einstimmig gegeben. Außerdem
verabschiedeten die Mitglieder ebenfalls einstimmig einen konkreten
Zeit-
und Arbeitsplan für die nächsten drei Monate.
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Datum: 06.10.2008
Pressemitteilung von: Kurt Wansner (CDU
Friedrichshain-Kreuzberg)
Wansner: Vertragsunterzeichnung oder Räumung - Bethanien
braucht endlich klare Strukturen
Der Abgeordnete der CDU-Fraktion aus Friedrichshain-Kreuzberg,
Kurt WANSNER, erklärt:
Das Hick-Hack um das besetzte Künstlerhaus Bethanien
muss jetzt endgültig beendet werden. Seit Jahren werden sich
Vermieter sowie Galeriebetreiber und Besetzer über die Mietzahlungen
nicht einig. Dies geht nicht nur zu Lasten des Bezirks, sondern
vor allem zu Lasten der Immobilie insgesamt, weil diese jahrelange
Toleranz und Passivität gegenüber den Hausbesetzern nicht
nur dem Kulturstandort geschadet, sondern auch Verwahrlosung gefördert
hat.
Foto von Kurt Wansner
Es rächt sich bitter, dass vor allem Ex-Bezirksbürgermeisterin
Reinauer (PDS) und ihr Nachfolger Schulz (Grüne) die unerträglichen
Zustände über Jahre geduldet haben.
Ich fordere das Bezirksamt und den Senat auf, jetzt unverzüglich
auf die Missstände zu reagieren. Es ist völlig unverständlich,
warum tatenlos zugesehen wurde, wie sich die Hausbesetzer über
Jahre rechtswidrig Freiräume geschaffen haben. Die politisch
Verantwortlichen müssen den Besetzern bei Verweigerung der
Vertragsunterzeichnung endlich die Tür weisen. Ein Mieter,
der dauerhaft nicht zahlt, hat kein Anrecht auf das Mietobjekt.
Nur mit einem unmissverständlichen Ultimatum an die Besetzer
lässt sich das renommierte Kunstprojekt vielleicht noch halten.
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Datum: 02.10.2008
Pressemitteilung von: Bezirksamt
Friedrichshain-Kreuzberg
Vorübergehende Sperrung des Spielplatzes Schreinerstr.
25/26 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
Die Bezirksstadträtin für Bauen, Wohnen und Immobilienservice,
Frau Kalepky, teilt mit:
Der Spielplatz Schreinerstr. 25/26 wurde in diesem Jahr wiederholt
von Ratten befallen. Für die Dauer der Bekämpfung und
Überprüfung muss aus sicherheitstechnischen Gründen
der Spielplatz für ca. 6 Wochen gesperrt werden.
Wir bitten um Verständnis.
Infos
zur Schreinerstraße in Friedrichshain
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Datum: 25.09.2008
Pressemitteilung von: FDP
Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg
Spreeraum-Bürger und Investoren gemeinsam auf
dem richtigen Dampfer
Vom zukünftigen Vorsitz des Sonderausschusses Spreeraum
durch die FDP-Fraktion erwartet sich der Fraktionsvorsitzende der
FDP-Friedrichshain-Kreuzberg, Gumbert Salonek, folgende wichtige
Impulse:
Die FDP-Fraktion will durch den Vorsitz im Ausschuss einen
Beitrag zur Vermittlung zwischen Bürgerinteressen und Investoren
leisten.
Wir wollen Wohlstand für alle. Vielleicht ist es nicht gelungen
darzustellen, warum diese Investitionen mehr Wohlstand für
die Menschen des Bezirks bedeuten!
Die Bürger und deren Meinung im Bürgerentscheid sollen
mehr als nur bloße Staffage sein.
Der Bürgerwille zählt- dennoch müssen die Investoren
auf die Zusage des Bezirksamtes vertrauen können. Die Baubescheide
bleiben bestehen.
Der Bezirk hat so die Chance, sich als Antriebsmotor der gesamten
Stadt zu beweisen, sagt Salonek abschließend.
Mit freundlichen Grüßen
Die FDP-Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg
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Datum: 24.09.2008
Pressemitteilung von: Grüne
Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg
Sonderausschuss nimmt Arbeit auf
(Berlin, 24.September 2008) Der neu gegründete Sonderausschuss
Spreeraum ist
heute in Friedrichshain-Kreuzberg erstmals zusammengetreten. In
diesem
Gremium sollen Politiker, die Bürgerinitiative Mediaspree versenken
und
Investoren über die Umsetzung des Bürgerentscheids zum
Spreeufer vom
vergangenen Juli beraten.
Das Bezirksparlament hatte zuvor vier Vertreter der Bürgerinitiative
als
sogenannte Bürgerdeputierte in den Ausschuss gewählt.
Damit stehen nun alle
dreizehn Ausschussmitglieder fest. Der Ausschuss wählte aufgrund
des
Zugriffsrechts seiner Fraktion den FPD-Politiker Gumbert Salonek
zum
Vorsitzenden. Die Grünen sind mit drei Fachpolitikern vertreten.
Unser Ziel
ist klar: Wir wollen auf Bezirksebene gemeinsam mit der Bürgerinitiative
und
den Investoren nach konkreten Wegen suchen, das Bürgervotum
umzusetzen,
sagt Manuel Sahib, grüner Fraktionsvorsitzender. Das werde
zwar nicht
einfach aber die Bevölkerung habe mit ihrem Votum ein
eindeutiges Zeichen
gesetzt.
Der verabschiedete Zeitplan sieht vor, dass bis Ende des Jahres
alle
betroffenen Grundstücke diskutiert werden. Dazu will der Ausschuss
zunächst
zweimal im Monat zusammenkommen.
In den ersten Sitzungen stehen zunächst die Spreegrundstücke
auf der Agenda,
die dem Land Berlin gehören. Das entspricht den Forderungen
der Grünen. Der
Senat muss mit seinen Tochterunternehmen Behala und BSR dem eindeutigen
Bürgervotum entgegen kommen, forderte Sahib. Schließlich
habe das Land die
Plebiszite eingeführt und müsse nun auch mit den Konsequenzen
leben.
Gleichzeitig warnen die Grünen den Senat: "Wenn das Land
dem Bezirk die
Zuständigkeit entzieht, erklärt er das Votum von etwa
80 Prozent der Wähler
im
Bezirk für null und nichtig", sagt Sahib.
Durch das Ergebnis des Bürgerentscheids wird das Bezirksamt
von
Friedrichshain-Kreuzberg ersucht, einen 50-Meter-Uferstreifen an
der Spree
unbebaut zu lassen und den Bau weiterer Hochhäuser zu verhindern.
Die Grünen
im Bezirk treten schon seit vielen Jahren für eine öffentliche,
durchgängige
Promenade auf beiden Seiten der Spree und Uferparks ein. Im Sonderausschuss
wollen die Grünen nun für zusätzliche Frei- und Grün-flächen
am Spreeufer
kämpfen.
Und so geht´s weiter im Sonderausschuss
Themen: Grundstück Behala Osthafen, weitere Arbeitsplanung
Termin der 2. Sitzung: Mittwoch 8. Oktober, 18 Uhr
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Datum: 16.09.2008
Pressemitteilung von: Bezirksamt
Friedrichshain-Kreuzberg
Gestaltung des Luisenstädtischen Grünzuges
Der Bezirk Kreuzberg/Friedrichshain lädt am Samstag, den 20.9.2008
die Anwohnerinnen und Anwohner des Luisenstädtischen Grünzugs
ebenso wie die bereits engagierten Vereine und Bürgerinitiativen
zu einer öffentlichen Veranstaltung auf den Oranienplatz ein.
Dort wird ein Versammlungszelt aufgebaut. Hier wird die Veranstaltung
von Frau Stadträtin Jutta Kalepky um 12.00 Uhr eröffnet
und um 17.00 Uhr beendet.
Während des gesamten Ablaufes stehen Experten der verschiedenen
Ämter für die zu klärenden Fragen der Bürgerinnen
und Bürger zu Verfügung.
Uns ist wichtig, so Frau Stadträtin Kalepky, dass die Anwohnerinnen
und Anwohner sich an dieser Veranstaltung beteiligen.
Deshalb haben wir vier weitere, kleinere Zelte als Arbeitsinseln
auf der Strecke von der Waldemarbrücke bis zum Wassertorplatz
aufgebaut, also praktisch vor der Haustüre der Anwohner. Wir
wollen die Vorstellungen der Anwohnerinnen und Anwohner und Interessierten
zur Gestaltung des Luisenstädtischen Grünzugs sammeln.
Ebenso wollen wir, dass für sie die Nutzungsqualität stimmt.
Wir wollen den Luisenstädtischen Grünzug als herausragendes
Gartendenkmal und wichtigen Stadtraum, der zwei Stadtbezirkes miteinander
verbindet wieder beleben, deshalb ist uns diese Veranstaltung wichtig.
Das ist auch der Grund dafür, dass wir eine so außergewöhnliche
Form der Veranstaltung gewählt haben., so Frau Kalepky.
In den Zelten stehen speziell geschulte und auf die Veranstaltung
vorbereitete Moderatoren bereit, die die Vorstellungen der Bürgerinnen
und Bürger aufnehmen, gemeinsam mitformulieren und die Ergebnisse
sichern.
Zum Abschluss der Veranstaltung werden die Ergebnisse der "Inseln"
auf dem Oranienplatz ausgestellt. In den darauf folgenden Wochen
finden Zusammenkünfte statt, in denen die Vorstellungen zu
Konzepten verdichtet werden, die dann als Grundlage für die
Ausschusssitzungen vorbereitet werden.
Den Bürgerinnen und Bürgern werden die Ergebnisse in Form
einer Ausstellung vom 20.10.08 31.10.08 im Rathaus Kreuzberg
vorgestellt. Frau Kalepky eröffnet diese Ausstellung am 20.
Oktober um 17.30 Uhr.
Beschlossen werden die Maßnahmen dann in der BVV.
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Datum: 16.09.2008
Pressemitteilung von: Bezirksamt
Friedrichshain-Kreuzberg
Friedrichshain-Kreuzberg bekommt erste Fahrradstraße
Vorfahrt für Fahrräder - das gilt demnächst in der
Bergmannstraße
in Kreuzberg. Denn Berlin bekommt nach der Linienstraße in
Mitte seine zweite Fahrradstraße in den Berliner Innenstadtbezirken.
Selbst für unseren besonders radfreundlichen Bezirk ist
das ein Novum, sagt Jutta Kalepky, Stadträtin für
Umwelt, Verkehr und Bauen. Sie wird das neue Straßenschild
am kommenden Samstag im Rahmen eines Presse- und Fototermins enthüllen
und damit für den Radverkehr freigeben.
Insgesamt verantwortet das Bezirksamt 2008 Investitionen in eine
verbesserte Radinfrastruktur in Friedrichshain-Kreuzberg in Höhe
von rund 500.000 Euro. In diesem Jahr entstanden damit im ganzen
Bezirk 3820 m neue Radverkehrsanlagen in Form von Radfahrstreifen,
Radwegen bzw. eine fahrradfreundliche Erneuerung der Fahrbahnbeläge
und 65 neue Radbügel, an denen Radfahrerinnen und Radfahrer
ihre Räder besonders sicher abstellen können. Trotz
klammer Haushaltslage haben wir damit erneut deutlich gezeigt, wie
wichtig es uns ist, in unsere Fahrradinfrastruktur zu investieren,
sagt Kalepky. Damit sei man weiterhin auf einem guten Weg, Berlins
fahrradfreundlichster Bezirk zu bleiben/werden.
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Datum: 16.09.2008
Pressemitteilung von: SPD
Friedrichshain-Kreuzberg
SPD in Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg Ost führt
Mitgliederbefragung zur Bundestagskandidatur durch
Die SPD Friedrichshain-Kreuzberg und die Abteilungen der SPD im
Prenzlauer
Berg werden ihren Bundestagskandidaten in einer gemeinsamen Mitgliederbefra-
gung bestimmen. Im Zeitraum vom 14. Oktober bis 12. November 2008
werden
drei Kandidaten sich und ihr Programm in sechs Veranstaltungen vorstellen,
bei
denen die Mitglieder ihr Votum abgeben können:
Björn Böhning, Mitglied der Parteivorstandes der
SPD, Leiter der Abtei-
lung Grundsatz- und Planungsangelegenheiten in der Senatskanzlei
und e-
hemaliger Juso-Bundesvorsitzender;
Harald Georgii, Vorsitzender der SPD-Abteilung Kreuzberg
61, Verfas-
sungsjurist, Untersuchungsausschussexperte in der Verwaltung des
Deut-
schen Bundestages;
Ahmet Iyidirli, Mitglied des Kreisvorstandes der SPD Friedrichshain-
Kreuzberg, Wahlkreiskandidat der SPD bei der Bundestagswahl 2005,
Volkswirt und Sozialarbeiter.
Jetzt haben die Mitglieder das Wort, sagte der Kreisvorsitzende
der SPD Fried-
richshain-Kreuzberg, Dr. Jan Stöß. Wir haben drei
starke Kandidaten, die gut zu
unserem bunten, vielfältigen Wahlkreis passen. Durch das Mitgliedervotum
wird
jedem Mitglied eine Stimme gegeben und Politik aus dem Hinterzimmer
herausge-
holt. Ich freue mich auf spannende Diskussionen und einen inspirierenden
Wahl-
kampf, so Stöß weiter.
Mehr
Infos zur Bundestagwahl 2009 im Wahlkreis 84
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Datum: 15.09.2008
Pressemitteilung von: Verkehrsclub
Deutschland e.V. (VCD)
VCD-Protestaktion gegen Feinstaubbelastung: Kein Lkw ohne Filter!
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat heute mit einer Protestaktion
auf das anhaltende Problem zu hoher Feinstaubkonzentration in der
Atemluft aufmerksam gemacht. An der stark belasteten Frankfurter
Allee in Berlin-Friedrichshain entrollten VCD-Aktivisten ein
Banner mit der Aufschrift »Feinstaub nein danke - kein Lkw
ohne Filter!«. Auf T-Shirts der Umweltschützer war außerdem
zu lesen: »Sauber bleiben!« Die Aktion des VCD fand
einen Tag vor Beginn der Europäischen Woche der Mobilität
(16. - 22.9.08) statt, die dieses Jahr unter dem Motto »Saubere
Luft für Alle« steht. Allein durch Feinstaub verkürzt
sich das Leben jedes Menschen in Deutschland um durchschnittlich
zehn Monate. Deshalb brauchen wir dringend mehr Engagement von Politik
und Fahrzeugherstellern für saubere Luft, erklärte
Monika Ganseforth vom VCD-Bundesvorstand, die die Protestaktion
vor Ort unterstützte.

(c) VCD/Andreas Labes
In Städten und Ballungsgebieten sind die Hauptverursacher
von Feinstaub leicht zu ermitteln: Es handelt sich um ungefilterte
Diesel-Pkw und -Transporter sowie schwere Lkw. Aus deren Auspuffen
kommt etwa die Hälfte des gesundheitsgefährdenden Feinstaubs
in der städtischen Atemluft. Dabei lässt sich der Ausstoß
der Schadstoffe durch den Einbau von Partikelfiltern zu über
95 Prozent reduzieren. Während zumindest neue Pkw inzwischen
fast vollständig serienmäßig mit geregelten Partikelfiltern
gegen Dieselruß ausgestattet sind, fehlt diese Technik bei
den meisten Nutzfahrzeugen noch. Heiko Balsmeyer, VCD-Verkehrsreferent:
Bei Transportern und Lkw mangelt es bisher an politischem
Druck, um auch hier den Partikelfilter zum Standard zu machen. Auf
europäischer Ebene wird gerade über neue Schadstoffgrenzwerte
für Lkw verhandelt. Wir fordern die Abgeordneten in Berlin
und Brüssel auf, sich für strenge Grenzwerte für
Rußpartikel und ein frühes Inkrafttreten der Schadstoffnorm
Euro VI für Nutzfahrzeuge einzusetzen.
Aus Sicht des VCD würde neben einer anspruchsvollen Schadstoffnorm
Euro VI die geplante Spreizung der Lkw-Maut nach Schadstoffklassen
die Ausrüstung von dieselgetriebenen Nutzfahrzeugen mit Rußfiltern
vorantreiben. Diese hätte zur Folge, dass sich die Maut für
Dieselstinker (Euro 0, I und II) von rund 15 auf knapp 30 Cent pro
Kilometer verdoppelt. Gleichzeitig würden Lkw der Schadstoffstufe
Euro III für einen nachgerüstetem Partikelfilter 4,2 Cent
Rabatt pro Kilometer erhalten. Damit bestünde ein starker
ökonomischer Anreiz, saubere Lkw anzuschaffen bzw. Fahrzeuge
mit Partikelfiltern nachzurüsten. Der VCD fordert die Bundesländer
daher auf, im Namen der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger
der neuen Verordnung des Bundes über die Mauthöhe zuzustimmen,
sagte Balsmeyer in Berlin.
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Datum: 11.09.2008
Pressemitteilung von: Bezirksamt
Friedrichshain-Kreuzberg
Brunnen am Straußberger Platz
Die Brunnenanlage auf dem Straußberger Platz wird nach einer
9-monatigen Bauzeit am 12.September 2008 in Betrieb gehen. Im Rahmen
dieser Maßnahmen wurde das desolate Betonbecken gesamtsaniert.
Die Brunnenstube wurde ausgegraben und mit einer neuen Isolation
versehen. Auch die desolaten Rohre mussten im Rahmen der Maßnahme
in ihrer Gesamtheit erneuert werden. Wir hoffen mit den Sanierungsmaßnahmen
den Dauerbetrieb der Brunnenanlage sicher zu stellen und gehen davon
aus, dass der Brunnen frühestens Anfang November 2008 abgeschaltet
wird.
Mehr
Infos zum Strausberger Platz
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Datum: 11.09.2008
Pressemitteilung von: Grüne
Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg
Spreeufer: Grüne gegen CDU-Forderung nach Zuständigkeitsentzug
Die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg begrüßen
es, dass sich das Berliner Abgeordnetenhaus heute im Rahmen einer
Aktuellen Stunde mit dem Bürgerentscheid zum Spreeufer beschäftigt.
Manuel Sahib, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bezirksparlament:
"Das Abgeordnetenhaus hat als Gesetzgeber die Rahmenbedingungen
für Bürgerbegehren auf Bezirksebene geschaffen. Außerdem
spielt das Land als Eigentümer mehrerer Ufergrundstücke
eine zentrale Rolle bei der Umsetzung des Bürgerentscheids."
Sahib fordert deshalb vom Senat Gesprächsbereitschaft über
eine Veränderung der bestehenden Planungen.
Gleichzeitig wenden sich die Grünen im Bezirk entschieden
gegen den Antrag der CDU im Abgeordnetenhaus, dem Bezirk die Zuständigkeit
zu entziehen. Sahib: "Ein Zuständigkeitsentzug durch den
Senat hebelt den Bürgerentscheid aus. Die CDU fordert damit
faktisch eine Missachtung des Bürgervotums." Die Grünen
im Bezirk wollen in einem bereits beschlossenen Sonderausschuss
Spreeufer mit allen Beteiligten über die Umsetzung des Bürgerentscheids
beraten. Mitglieder des Initiativkreises Mediaspree Versenken sollen
als Bürgerdeputierte am Sonderausschuss teilnehmen. Sie werden
voraussichtlich in der nächsten Sitzung des Bezirksparlaments
am 24. September gewählt.
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Datum: 10.09.2008
Pressemitteilung von: SPD
Friedrichshain-Kreuzberg
Genialer Plan des grünen Bezirksamts:
Unser Bezirk soll hässlicher werden!
Die SPD Friedrichshain-Kreuzberg widerspricht Plänen des grünen
Bezirksamts, an
der Admiralsbrücke in Kreuzberg die Aufenthaltsqualität
durch Umbaumaßnahmen
zu vermindern.
Die auf grünem Ticket fahrende Baustadträtin Jutta Kalepky
berichtete auf der
letzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Verkehr und Wohnen
der Bezirksver-
ordnetenversammlung, sie plane zur Lösung des Lärmproblems
an der Admirals-
brücke, nunmehr durch Baumaßnahmen die Aufenthaltsqualität
der beliebten
Kreuzberger Brücke zu vermindern. Dort hatte es in letzter
Zeit zunehmend Be-
schwerden von Anwohnern gegeben, die sich durch die häufigen
Happenings auf
und an der Brücke in ihrer Ruhe gestört fühlen.
Das Bezirksamt hatte deshalb zunächst vier Schilder auf der
Brücke aufstellen las-
sen, auf denen zur Rücksichtnahme gegenüber den Anwohnern
gemahnt wurde.
Diese waren aber und dies nur zur Überraschung der Stadträtin
innerhalb kür-
zester Zeit von Unbekannten wieder demontiert worden, so dass Frau
Kalepky sich
nun nicht mehr anders zu helfen weiß.
Der SPD-Bezirksverordnete John Dahl äußerte dazu im Ausschuss,
dass es solche
Baumaßnahmen mit der SPD nicht geben werde. Es sei nahezu
absurd, mühsam
aufgewertete öffentliche Plätze wieder abzuwerten, nur
weil sie von der Bevölke-
rung angenommen werden. Letztlich sei es ein rein ordnungsrechtliches
Problem,
zu gegebener Zeit für die Einhaltung der Nachtruhe zu sorgen.
Der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Jan Stöß erklärte hierzu:
Wir lassen uns von den
Grünen nicht einen der schönsten Plätze des Bezirks
kaputt machen. Die Pläne des
grünen Bezirksamts werden auf unseren entschiedenen Widerstand
stoßen!
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Datum: 10.09.2008
Pressemitteilung von: Bezirksamt
Friedrichshain-Kreuzberg
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wird größer
Nicht nur die Bevölkerungszahl im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
wächst sondern auch die Fläche.
Grund sind Bezirksgrenzänderungen an den Grenzen zu den Bezirken
Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Treptow-Köpenick, Pankow
und Mitte, die der Senat am 26.August 2008 erlassen hat.
Landespressestelle
Kaum einem der vor dem Molecule Man Molecule Man flanierenden Fußgänger
war bewusst, dass dieser Teil des Uferweges noch zu Friedrichshain-Kreuzberg
gehörte. Obwohl man sich direkt vor den Treptowers doch im
Bezirk Treptow-Köpenick wähnte. Alte Grenzziehungen, die
sich im täglichen Verwaltungshandeln als hemmend und unpraktisch
erwiesen, wurden, so wie diese, durch eine Bezirksgrenzänderung
beseitigt.
Auch im südlichen Bereich des Rummelsburger Sees, wo bisher
die Bezirksgrenze zwischen Friedrichshain-Kreuzberg und Lichtenberg
verlief, gab es ähnliche Situationen. Vorgelagerte Flächen
des südlichen Uferbereiches gehörten zum Bezirk Lichtenberg
während die Erholungssuchenden und Besucher der Stralauer Halbinsel
immer davon ausgehen konnten sie befänden sich auf dem Gebiet
des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.
Zur Umsetzung einer seit längerer Zeit bestehenden Verwaltungsvereinbarung
wurde die Bezirksgrenze jetzt in die Mitte des Rummelsburger Sees
verlegt. Das Jugendschiff hat damit seinen Ankerplatz in Friedrichshain-Kreuzberg
gefunden und der zum Teil neu gebaute Uferwanderweg an der nördlichen
Seite der Stralauer Halbinsel liegt damit vollständig im Gebiet
des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.
Durch die Verlegung speziell dieser Bezirksgrenze wächst der
Bezirk um insgesamt
171.305m² also um ca. 17ha.
Wann kann schon einmal vermeldet werden, dass ein Bezirk flächenmäßig
größer wird?
Friedrichshain-Kreuzberg wächst.
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Datum: 07.09.2008
Pressemitteilung von: SPD
Friedrichshain-Kreuzberg
SPD freut sich auf die Arbeit im Sonderausschuss Mediaspree
Die SPD Friedrichshain-Kreuzberg verspricht sich von dem Sonderausschuss
Mediaspree der BVV Friedrichshain-Kreuzberg einen neuen Anlauf für
eine urbane, nachhaltige und architektonisch anspruchsvollere Nutzung
des Spreeufers. Die Behauptungen der Bezirksgrünen, die SPD
wolle die Arbeit des Ausschusses verschleppen, sind absurd.
Die Grünen versuchen seit dem für sie schmerzvollen
Bürgerentscheid davon abzulenken, dass sie seit vielen Jahren
in Friedrichshain-Kreuzberg die Bau- und Planungspolitik bestimmen
und an der Spree die schlimmste städtebauliche Fehlentwicklung
seit 1990 zu verantworten haben, sagt SPD-Kreisvorsitzender
Jan Stöß. Sie können sich jetzt nicht aus
der Verantwortung stehlen und dem Schwarzen Peter dem Senat zuschieben.
Deshalb sei und bleibe die Umsetzung des Bürgerentscheids Sache
des Bezirks.
Der SPD-Bezirksverordnete John Dahl, der im SPD-Kreisvorstand für
Umwelt und Verkehr zuständig ist und die SPD im Sonderausschuss
vertreten wird, sieht die hilflosen Verfahrentricks der Grünen
- wie die kurzfristige Einberufung des Ausschusses noch vor der
ersten BVV-Sitzung - gelassen: Auch wenn die Grünen das
jetzt schnell hinter sich bringen wollen: Wir werden es Bürgermeister
Schulz und den Grünen nicht ersparen können, in dem Untersuchungsausschuss
seine Versäumnisse gründlich und Grundstück für
Grundstück aufzuklären.
Die SPD Friedrichshain-Kreuzberg lädt alle Interessierten
am Samstag, den 13. September 2008 zu einer stadtentwicklungspolitischen
Fahrradtour entlang des Spreeufers ein, bei der vor Ort der dringendste
Handlungsbedarf identifiziert werden soll. Treffpunkt ist um 11.00
Uhr vor dem Speicher an der Oberbaumbrücke.
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Datum: 05.07.2008
Pressemitteilung von: Initiativkreis
Mediaspree Versenken! AG Spreeufer
Sonntag, 6. Juli ab 15 Uhr
Yaam-Open-Air: DEINE STIMME GEGEN MEDIASPREE!
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach einem wunderbaren Wahlkampfauftakt letzten Dienstag möchten
wir der Öffentlichkeit
am morgigen Sonntag ein erlesenes Musikprogramm bieten sowie aufrüttelnde
Wortbeiträ-
ge. Das gesamte Yaam-Gelände wird bespielt und auf der
Hauptbühne wird u.a. die bekann-
te Band EL*KE auftreten (ab 20 Uhr), deren Proberaum im Osthafen
an der Elsenbrücke we-
gen der Mediaspree-Pläne gekündigt ist und abgerissen
werden soll. Als Redner hat sich u.a.
Hans-Christian Ströbele angekündigt (ab 18 Uhr). Über
weite Teile der Veranstaltung wird es
ein offenes Mikrofon geben.
DEINE STIMME GEGEN MEDIASPREE!
Konzert: EL*KE, De Ruths, Axl Makana, Conexion Musical, Monkey Mob,
smith&smart u.a.
DJ`s, Essen/Trinken, Filme, Kabarett, Markt auf dem Yaam-Gelände,
Stralauer Platz 35, ge-
genüber Ostbahnhof. Beginn: 15 Uhr
Vorankündigung:
Samstag, 12. Juli: SPREEPARADE: Zu Wasser, zu Lande und in der Luft!
Als Abschluss des kurzen Wahlkampfes paradieren wir
mit viel Power und guter Laune ent-
lang der Spreeufer und durch den Kiez.
Auftakt: Warschauer Brücke, 15 Uhr
Mit freundlichen Grüßen,
Carsten Joost,
Daniel Knopp
i.A.
Initiativkreis Mediaspree Versenken! AG Spreeufer
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Mehr
zum Bürgerentscheid Mediaspree
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Datum: 17.06.2008
Pressemitteilung von: Bezirksamt
Friedrichshain-Kreuzberg
Besetzung einer Grünfläche am Bethaniendamm
Pressemitteilung Nr. 85/2008 vom 17.06.2008
Die o.g. Grünfläche wurde am Sonntag, den 15.06.08 besetzt.
Das Bezirksamt hat sich in seiner heutigen Sitzung darauf verständigt,
dass es diese Besetzung nicht hinnehmen wird. Das Bezirksamt
und viele Anwohner/innen wollen einen für alle offenen Park
an dieser Stelle, der für alle zugänglich ist.
Seit Ende 2007 wird dazu vom Bezirksamt mit Nutzern der anliegenden
Einrichtungen und Anwohner/innen ein intensives Beteiligungsverfahren
durchgeführt, das auch Überlegungen zu Familiengärten
bzw. Nachbarschaftsgärten thematisierte.
Das Bezirksamt unterstützt diese Vorstellungen von bewohnergetragenen
Gärten, insbesondere wenn diese der kulturellen Vielfalt der
Bewohnerschaft Rechnung tragen. Der Bezirk hatte dazu schon im Rahmen
des Beteiligungsverfahren entsprechende Flächen angeboten.
Allerdings müssen auch diese Nutzungen sich in den Rahmen einer
öffentlichen Parkanlage einfügen und die Zugänglichkeit
für die gesamte Bevölkerung wahren. Exklusive, abgezäunte
Nutzungen durch geschlossene Gruppen widersprechen diesem öffentlichen
Anliegen.
Das Bezirksamt wird im Rahmen der Bürgerbeteiligung den Dialog
mit den interessierten Anwohner/innen weiter fortsetzen, um diese
Gartennutzungen umzusetzen.
Auch aus Gründen der Verkehrssicherung muss das Bezirksamt
die aktuelle Nutzung dieser Fläche am Bethaniendamm unverzüglich
beenden. Unter der Fläche verläuft eine Gasdruckleitung,
stellenweise nur 20 Zentimeter unter der Oberfläche. Aus Sicht
des Bezirksamtes ist es deshalb schon im Rahmen der Gefahrenabwehr
notwendig, die Fläche schnellst möglich zu sichern.
Nachfragen sind möglich unter Tel.: 90298 2301 (Büro
des Bezirksbürgermeisters Friedrichshain-Kreuzberg)
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Datum: 26.04.2008
Pressemitteilung von: FDP
Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg
FDP nach 30 Jahren wieder Fraktionsstärke
Nach dem Übertritt des ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der
CDU, Edgar GLATZEL, hat die FDP in der Bezirksverordnetenversammlung
von Friedrichshain-Kreuzberg am Montag, den 21.04.08, in einer konstituierenden
Sitzung eine Fraktion gebildet.
Der bisherigen Sprecher der Gruppe, Gumbert SALONEK, wurde zum
Fraktionsvorsitzenden, Edgar GLATZEL zum stellvertretenden Vorsitzenden
und Thomas DIENER zum Schatzmeister der neuen Fraktion gewählt.
Dazu erklärt Gumbert SALONEK:
Nachdem sich auch die CDU in der BVV immer mehr dem Konsens
mit Rot-Rot-Grün verpflichtet fühlt, ist die FDP die einzige
Kraft, die weniger Staat und mehr Eigenverantwortung bei den Bürgern
will.
Edgar Glatzel wird mit seiner langjährigen Erfahrung in der
BVV und seiner Verwurzelung im Bezirk für uns der Sprecher
für Wirtschaft und Sport sein.
Thomas Diener behält die Aufgabenbereiche Haushalt, Schule
und Kultur.
SALONEK selbst bleibt Sprecher für Stadtentwicklung.
SALONEK weiter: Mit der Ausstattung einer Fraktion wird es
uns sehr viel leichter fallen, den vielen liberalen Bürgern
von Friedrichshain-Kreuzberg zu zeigen, dass es hier auch eine liberale
Partei gibt!
Ihre Ansprechpartner:
*Gumbert Salonek*
Fraktionvorsitzender zuständig für
Ältestenrat
Eingaben, Beschwerden und Geschäftsordnung
Stadtplanung und Bauen
Immobilienservice und Verwaltung
Beschäftigung und Job Center
Bürgerengagement und Quartiersmanagement
Samariterstraße 29 10247 Berlin
Gumbert.Salonek@web.de
Tel. 0163 78 11 837
*Edgar Glatzel*
stv. Fraktionvorsitzender zuständig für
Wirtschaft, Bürgerdienste, Ordnungsamt
Rechnungsprüfung
Soziales und Gesundheit
Jugendhilfe
Sport
Frauen und Gleichstellung
Integration und Migration
Tel. 0160 150 84 16
Fax 030 855 64 16
*Thomas Diener*
Fraktionsschatzmeister zuständig für
Haushalt, Personal und Investitionen
Schule
Kultur und Bildung
Umwelt, Wohnen und Verkehr
BVV@TDiener.de
Tel. 0163 34 36 378
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Diener
Bezirksverordneter
FDP-Fraktion
BVV Friedrichshain-Kreuzberg
Yorckstraße 4-11
10965 Berlin
Tel: 0163 34 36 37 8
BVV@TDiener.de
www.fdp-fk.de
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