Kreuzberg-Nachrichten

Nachrichten aus Berlin-Kreuzberg

Aufgrund einer Beleidigung, zum Nachteil eines Beschäftigten des Ordnungsamtes, wurde der Angeklagte rechtskräftig zu einer Geldstrafe von 600,-€ verurteilt. Der Beschäftigte wurde unter anderem mit den Beschimpfungen „Abzocker“ und „Betrüger“ beleidigt.

Wie Bezirksstadtrat für Bauen Planen und Facility Management, Herr Florian Schmidt, erfreut mitteilt, konnten die Reparaturarbeiten am Mehringdamm früher beendet werden als es ursprünglich geplant war.
Die abgesackte Fahrbahn Richtung Norden kann nicht erst am 22.02.2017 sondern bereits heute, am 17.02.2017 um 16 Uhr wieder für den Verkehr freigeben werden.

Zivilfahnder vom Polizeiabschnitt 53 nahmen gestern Abend in Kreuzberg zwei mutmaßliche Drogenhändler vorläufig fest. Die Ermittler beobachteten die Männer gegen 19.30 Uhr in der Dresdener Straße, als diese Passanten ansprachen und ihnen offenbar Drogen verkaufen wollten. Die Fahnder nahmen die mutmaßlichen Drogenhändler im Alter von 16 und 22 Jahren fest.

Zivilfahnder vom Polizeiabschnitt 53 nahmen gestern Abend einen mutmaßlichen Drogenhändler in Kreuzberg vorläufig fest. Gegen 18 Uhr beobachteten die Beamten den Mann an einem Spielplatz in der Wassertorstraße, als dieser offenbar Drogen verkaufte.

Beamte der 31. Einsatzhundertschaft haben in der vergangenen Nacht zwei Tatverdächtige in Kreuzberg festgenommen, die zuvor versucht hatten, einen Mann zu überfallen. Der 20-Jährige befand sich gegen 22.15 Uhr im Görlitzer Park und wurde hierbei von zwei Männern gefragt, ob er Drogen kaufen wolle.

Anlässlich der Proteste der Mieterinnen und Mieter der Kreuzberger Otto-Suhr-Siedlung gegen exorbitante Modernisierungskosten, steigende Mieten und drohende Verdrängung erklärt Pascal Meiser, Bezirksvorsitzender der LINKEN in Friedrichshain-Kreuzberg:

Nach umfangreichen gemeinsamen Ermittlungen mit der Staatsanwaltschaft Berlin in den vergangenen Wochen durchsuchten Polizisten am Montagnachmittag insgesamt zehn Wohnungen wegen Verdachts des gewerblichen Handels mit Betäubungsmitteln. In einer so genannten Bunkerwohnung in der Kreuzberger Bergfriedstraße nahmen die Beamten den Hauptverdächtigen fest.

Initiiert durch den Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Facility Management, Florian Schmidt, werden in den kommenden Monaten verschiedene Formate zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Baustadtrat und Bürger*innen und Initiativen aufgestellt.

Da bei zwei weiteren Schwänen das H5N8 Virus nachgewiesen wurde, wird ganz Friedrichshain-Kreuzberg wieder zum Sperrbezirk erklärt. Zur Prävention gelten innerhalb des Sperrbezirks erneut verschärfte Anforderungen. Unter anderem dürfen Hunde und Katzen nicht frei umher laufen. Die neue Verfügung ersetzt die vorherige vom 27.01.17 in Gänze.

Die Berliner Polizei beginnt heute mit einem dreijährigen Probelauf zur Verwendung von Distanz-Elektroimpulsgeräten (umgangssprachlich „Taser“). Im Rahmen des Probelaufs soll getestet werden, inwieweit sich diese als ergänzendes Distanzeinsatzmittel – zwischen dem Reizstoffsprühgerät und der Schusswaffe – für den täglichen Dienst eignen.

Bei einem Widerstand in Kreuzberg wurde gestern Mittag ein Polizist verletzt. Mitarbeiter der BVG kontrollierten gemeinsam mit Polizisten des Abschnitts 53 gegen 13 Uhr am U-Bahnhof Moritzplatz einen 39-Jährigen, der ohne gültigen Fahrausweis unterwegs war.

Wegen eines Feuers in einem Zimmer der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Oberschule in der Ohlauer Straße in Kreuzberg, mussten Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr und der Polizei heute früh ausrücken. Ein 57-jähriger Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatte gegen 6.50 Uhr das Feuer in einem im zweiten Obergeschoss gelegenen Zimmer entdeckt.

Gegen 3.30 Uhr hatte eine 51-Jährige eine Bar in der Dresdener Straße verlassen und war dann nach eigenen Angaben am Oranienplatz von drei jungen Männern eingekreist worden. Die Männer hätten ihre Handtasche gefordert, deren Herausgabe die Frau jedoch verweigert hatte.

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg lädt ein, die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse zur Umgestaltung des Besselparks im Rathaus Kreuzberg in der Yorckstraße 4-11 im Foyer des 2. OG zu besuchen.
Die Wettbewerbsergebnisse sind noch bis nächsten Freitag, 06.02.2017 ausgestellt und können täglich von 9 – 18 Uhr angeschaut werden.

Das Objekt Wrangelstraße 64 liegt in dem seit 1995 durch Rechtsverordnung festgesetzten Erhaltungsgebiet Luisenstadt. In sozialen Erhaltungsgebieten soll preiswerter Wohnraum erhalten und der Verdrängung der Wohnbevölkerung aus städtebaulichen Gründen entgegengewirkt werden.

Das Gesetz zur Regelung von Partizipation und Integration in Berlin (PartIntG) strebt eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens an. Ein Schritt dahin ist die gesetzlich vorgeschriebene Bildung eines bezirklichen Integrationsausschusses, in den neben den Bezirksverordneten auch Bürgerdeputierte zu wählen sind.

Unbekannte haben vergangene Nacht mehrfach Steine auf Polizeiautos geworfen. Zunächst wurde gegen 2 Uhr ein Fahrzeug des Zentralen Objektschutzes während einer Streifenfahrt in der Köpenicker Straße in Höhe der Adalbertstraße beworfen. Als wenige Minuten später alarmierte Funkwagen eintrafen, prasselten erneut Steine nieder und trafen die Autos.

Drei Männer wurden vergangene Nacht in Kreuzberg nach vorangegangenen Raubtaten festgenommen. Zunächst hatten die vier Männer zwei 28- und 29-Jährige gegen 0.10 Uhr in der Falckensteinstraße grundlos beleidigt und anschließend wechselseitig geschlagen. Dabei versuchte einer der Täter, von den Opfern Wertsachen zu entwenden. Die beiden Männer konnten fliehen und alarmierten die Polizei.

Bei einem Unfall wurde heute Mittag in Kreuzberg ein Fußgänger schwer verletzt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war eine 62-Jährige gegen 13.45 Uhr mit ihrem Skoda in der Dudenstraße in Richtung Platz der Luftbrücke unterwegs. Nach ihren Angaben überquerte der Passant von links die Fahrbahn bis zur Straßenmitte. Sowohl sie als auch der 65 Jahre alte Fußgänger blieben stehen.

Seit dem 01.05.2014 ist das Zweckentfremdungsverbot-Gesetz in Berlin in Kraft. Die zweckfremde Nutzung, z.B. als Ferienwohnung ist seitdem nur noch mit Genehmigung des zuständigen Bezirksamtes erlaubt. Bis Ende 2016 wurden insgesamt 411 Anträge auf Genehmigung der zweckfremden Nutzung gestellt.

Aufgrund einer Beleidigung, zum Nachteil eines Beschäftigten des Ordnungsamtes, wurde der Fahrer eines PKWs rechtskräftig zu einer Geldstrafe von 600,-€ verurteilt. Der Betroffene wurde unter anderem mit der Beschimpfung „Arschloch“ beleidigt. Anlass der Feststellung des Ordnungsamtsmitarbeiters war ein einfacher Verstoß im ruhenden Verkehr (Parken ohne Parkschein).

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