Friedrichshain-Nachrichten

Nachrichten aus Berlin-Friedrichshain

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht zwei Fahrzeuge sowie einen Bauzaun in Friedrichshain mit Parolen beschmiert. In der Rigaer Straße hatten es die Unbekannten auf zwei Fahrzeuge von Car-Sharing-Firmen abgesehen und beschmierten unter anderem die Motorhauben der Autos. Darüber hinaus wurde ein Bauzaun auf einer Fläche von rund 20 Metern mit Parolen beschmiert.

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht insgesamt 21 Fahrzeuge in einer Wohnanlage in Friedrichshain beschädigt. Ein Anwohner der Rigaer Straße alarmierte gegen 1 Uhr die Polizei, nachdem er aus einer Tiefgarage heraus lautes Klirren von zerborstenem Glas und eine ausgelöste Alarmanlage eines Autos gehört hatte.

Initiiert durch den Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Facility Management, Florian Schmidt, werden in den kommenden Monaten verschiedene Formate zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Baustadtrat und Bürger*innen und Initiativen aufgestellt.

Da bei zwei weiteren Schwänen das H5N8 Virus nachgewiesen wurde, wird ganz Friedrichshain-Kreuzberg wieder zum Sperrbezirk erklärt. Zur Prävention gelten innerhalb des Sperrbezirks erneut verschärfte Anforderungen. Unter anderem dürfen Hunde und Katzen nicht frei umher laufen. Die neue Verfügung ersetzt die vorherige vom 27.01.17 in Gänze.

Die beiden Klagen vor dem Landgericht Berlin, in denen es um die Herausgabe von Räumen in der Rigaer Straße 94 geht, sind aufgrund prozessualer Fragen noch nicht abschließend entschieden worden. In dem Rechtsstreit, in dem es um die Nutzung von Räumen im Erdgeschoss durch einen Verein geht, ist ein Versäumnisurteil zu Lasten der Klägerin ergangen.

Ein 33-jähriger mutmaßlicher Taschendieb wurde am Bahnhof Warschauer Straße von einem Bundespolizisten vorläufig festgenommen.

Gestern Nachmittag überfiel ein Unbekannter eine Apotheke in Friedrichshain. Ermittlungen zufolge betrat der Räuber kurz vor 16 Uhr das Geschäft in der Karl-Marx-Allee, habe sich hinter den Verkaufstresen begeben, einen 30-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe bedroht und die Einnahmen aus der Kasse gefordert.

In der Nacht von Samstag zu Sonntag griffen vier Personen eine Gruppe junger Männer am Bahnhof Ostkreuz an. Die Angriffsopfer wurden zum Teil schwer verletzt.

Dienstagabend stürzte ein 52-jähriger Berliner am Bahnhof Ostkreuz ins Gleis. Passanten gelang es, den Mann noch rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich zu retten.

Das Gesetz zur Regelung von Partizipation und Integration in Berlin (PartIntG) strebt eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens an. Ein Schritt dahin ist die gesetzlich vorgeschriebene Bildung eines bezirklichen Integrationsausschusses, in den neben den Bezirksverordneten auch Bürgerdeputierte zu wählen sind.

Am 27. Januar wird in Friedrichshain-Kreuzberg der über sechs Millionen Juden und der vielen anderen Opfer des beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus gedacht. Gerade heute ist dieses Gedenken wichtiger denn je, damit sich diese menschenverachtende Geschichte nicht wiederholt.

Seit dem 01.05.2014 ist das Zweckentfremdungsverbot-Gesetz in Berlin in Kraft. Die zweckfremde Nutzung, z.B. als Ferienwohnung ist seitdem nur noch mit Genehmigung des zuständigen Bezirksamtes erlaubt. Bis Ende 2016 wurden insgesamt 411 Anträge auf Genehmigung der zweckfremden Nutzung gestellt.

„Wer fuhr den Fiat?“ fragen sich die Ermittler des Verkehrsermittlungsdienstes der Polizeidirektion 5 nach einem Verkehrsunfall in Friedrichshain. In der vergangenen Nacht gegen 2.50 Uhr wollte den bisherigen Ermittlungen zufolge der Fiat von der Stralauer Allee links auf die Oberbaumbrücke abbiegen und stieß dabei mit dem entgegenkommenden Mercedes-Geländewagen eines 28-Jährigen zusammen.

So hatte sich das ein 17-Jähriger mit kriminellen Absichten gestern Abend in Friedrichshain vermutlich nicht vorgestellt, als zunächst ein geplanter Raub scheiterte und er dann auch noch von Zeugen überwältigt wurde.

Aufgrund einer Beleidigung, zum Nachteil eines Beschäftigten des Ordnungsamtes, wurde der Fahrer eines PKWs rechtskräftig zu einer Geldstrafe von 600,-€ verurteilt. Der Betroffene wurde unter anderem mit der Beschimpfung „Arschloch“ beleidigt. Anlass der Feststellung des Ordnungsamtsmitarbeiters war ein einfacher Verstoß im ruhenden Verkehr (Parken ohne Parkschein).

Nach einer Sachbeschädigung nahmen Polizisten in der vergangenen Nacht in Friedrichshain zwei Männer vorläufig fest. Den ersten Ermittlungen zufolge beobachtete ein Bewohner der Straßmannstraße von seinem Balkon aus gegen 23.20 Uhr drei dunkel gekleidete, junge Männer, die Schriftzüge mit Spraydosen an zwei Hauswände sprühten. Anschließend alarmierte er die Polizei.

Dienstagabend nahmen Bundespolizisten drei Ladendiebe vorläufig am Ostbahnhof fest.

Zeugen beobachteten wie die Männer ein Gerät zum Entfernen von Diebstahlssicherungen in einem Schuhgeschäft vom Tresen nahmen und informierten die Polizei.

Das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt informiert darüber, dass aufgrund neuer Geflügelpestfeststellungen hier im Bezirk die bereits mit Allgemeinverfügung vom 18.11.2016 angeordneten Präventionsmaßnahmen erneut greifen bzw. verlängert werden.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und die Gemeinde San Rafael del Sur in Nicaragua sind seit 1986 Städtepartner. Seit 2015 arbeiten sie zusätzlich zum Thema Klimawandel und Klimaanpassung zusammen – Bildungsarbeit ist ein wesentlicher Teil davon.

Die Bundespolizeidirektion Berlin zieht eine vorläufig positive Bilanz zu den Einsatzmaßnahmen rund um die Feierlichkeiten in Berlin und Brandenburg zum Jahreswechsel. Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Sprengstoffgesetz bildeten den Schwerpunkt der Strafanzeigen.

Wegen des Verdachts der Brandstiftung an einem Fahrzeug in Prenzlauer Berg ermittelt seit heute früh ein Brandkommissariat. Eine Zeugin hatte gegen 5.25 Uhr in der Eldenaer Straße einen lauten Knall gehört sowie einen Lichtschein gesehen und daraufhin ein brennendes Auto bemerkt.

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